„Vom Klimaziel zur Impfung gegen die Verdauung“

14.10.2026 Gates’ Traum wird wahr: Jetzt sollen Rinder gegen ihre Methanproduktion geimpft werden
 
Die Idee klingt tatsächlich unglaublich, ist aber keine Satire. Das in Boston ansässige Unternehmen „ArkeaBio“ arbeitet an einem Impfstoff, der die Methanproduktion im Pansen von Rindern reduzieren soll.
 
Dabei richtet sich die Impfung nicht unmittelbar gegen das Tier, sondern gegen sogenannte Methanogene – Mikroorganismen, die bei der Verdauung Methan erzeugen.
 
Durch die Impfung soll das Immunsystem des Rindes Antikörper bilden, die über den Speichel in den Pansen gelangen und dort die methanproduzierenden Mikroorganismen beeinträchtigen. Auf diese Weise soll der natürliche Verdauungsprozess so beeinflusst werden, dass weniger Methan entsteht.
 
Das erklärte Entwicklungsziel liegt bei einer Reduktion der Methanemissionen um etwa 10% bis 15%. Ob diese Wirkung unter normalen landwirtschaftlichen Bedingungen dauerhaft erreicht werden kann, muss allerdings noch ausreichend nachgewiesen werden.
 
„ArkeaBio“ verfolgt einen konkreten Zeitplan. Nach Angaben des Unternehmens soll der Zulassungsantrag 2027 eingereicht werden. Für 2028 ist die erste kommerzielle Verfügbarkeit vorgesehen. Neuseeland soll dabei als erster Markt dienen.
 
Eine wichtige Rolle spielt „AgriZeroNZ“, ein Gemeinschaftsunternehmen der neuseeländischen Regierung und der Landwirtschaftsindustrie.
 
Das Konsortium investiert gezielt in Technologien, die Methanemissionen aus der Tierhaltung reduzieren sollen. Dazu gehören Futtermittelzusätze, genetische Züchtungsverfahren und eben Impfstoffe.
 
„AgriZeroNZ“ bezeichnete einen wirksamen Methan-Impfstoff öffentlich als den 2Heiligen Gral“ der Methanreduzierung.
 
Weiterlesen => uncutnews.ch/gates-traum-wird-wahr-jetzt-sollen-rinder-gegen-ihre-methanproduktion-geimpft-werden-kein-witz

 

Erst vorgestern thematisierte ich die fatalen Nebenwirkungen „Bovaers“, dem „innovativen Futtermittelzusatzstoff“.
 
Aber jetzt hat die Pharmaindustrie den „Heiligen Gral“ entdeckt, wie sie ohne jegliche Konsequenzen in die Biologie von Kühen eingreifen kann. Und das auch nur, weil „das Klima“ gerettet werden muss.
 
Vielleicht sollten wir einfach die Hälfte der Erdbevölkerung verhungern lassen?

 

Global trägt unsere Ernährung 21% bis 37% zum Treibhausgasausstoß bei. Das ist jeweils deutlich mehr als der gesamte Verkehrssektor (14%) beziehungsweise Bau und Beheizung sämtlicher Gebäude (18%).
Quelle: qontext.org/quotee/Weltklimarat

 

Mhhh … das geht auch leider nicht, da die Pharmaindustrie an Toten nichts verdient.
 
Da wird der Großteil der Bevölkerung wohl weiter mit Nebenwirkungen pharmazeutischer „Heilmittel“ leben müssen.
 
#JustMy2CentSarcasm

 

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