Nichts hat mit überhaupt nichts zu tun

20.08.2026 Zunahme um 58 Prozent: Immer mehr schwere Stichverletzungen in den Unfallchirurgien
 
Die Zahl derer, die durch Stichwaffen schwer verletzt wurden und anschließend operiert werden mussten, ist in den letzten Jahren um 58% gestiegen. Das ergibt eine Auswertung des Traumaregisters der „Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie“, die dem Deutschen Ärzteblatt vorliegt. Untersucht wurde der Zeitraum von 2013 bis 2024.
 
Der niedrigste Wert wurde 2013 mit 212 Fällen gemessen. Den Höchstwert gab es 2023 mit 382 Schwerverletzten. 2024 gab es 336 Schwerverletzte nach Angriffen mit Stichwaffen.
 
Die Studienautoren betonen, dass nicht alle Stichverletzungen ausgewertet wurden, sondern nur solche, bei denen Personen in Lebensgefahr schwebten oder auf der Intensivstation behandelt werden mussten.

 
Quelle: apollo-news.net/zunahme-um-58-prozent-immer-mehr-schwere-stichverletzungen-in-den-unfallchirurgien
 

Die Täter können nur Angehörige der rechtsextremen Springerstiefelfraktion sein, die mit solchen Angriffen ihren Rassismus und ihren Hass gegenüber friedfertigen Migranten ausleben.
 
#IronieOff

 

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