Menschengemachter Klimawandel

06.08.2026 Wolken und nicht der Treibhauseffekt steuern das Klima
 
Spektren belegen, dass bei wolkenlosen Himmel die direkte am Erdboden ankommende Solareinstrahlung im Bereich von 800 nm bis etwa 2000 nm die Wasseroberfläche des Globus wesentlich stärker erwärmt als jeglicher Treibhausgaseffekt.
 
Wasser, das die höchste spezifische Wärmekapazität aller gängigen Stoffe besitzt, ist dafür verantwortlich, dass je nach gespeicherter Energie eine warme (wolkenarme) oder eine kalte (wolkenreiche) Klimaperiode herrscht.
 
Da sowohl klimakritische Veröffentlichungen als auch deren Widerlegung durch die Klimaforschungsindustrie nur so von mathematischer Kabbala strotzen, sind sie für Laien nicht nachvollziehbar.
 
Ich will deshalb versuchen, die Grundlage aller Klimamodellierung zu torpedieren, ohne allzu tief in die physikalisch-mathematischen Trick-Kiste zu greifen.
 
Denn das Klimakirchenvolk ist tiefgläubig, ohne auch nur ansatzweise nachziehen zu können, auf welch wackligen Computerfüßchen die Klimaforschung steht.
 
Tatsächlich braucht man um skeptisch zu sein, nur ein bisschen gesunden Menschenverstand und den Willen diesen zu gebrauchen.
 
Weiterlesen => eike-klima-energie.eu/2026/08/06/wolken-und-nicht-der-treibhauseffekt-steuern-das-klima

 

An der gesteigerten Sonneneinstrahlung ist der Mensch ebenfalls schuld.

 

29.05.2026 Klimamodelle lagen falsch – Hitzewellen durch saubere Luft angeheizt
 
Das Jahr 2023 war das wärmste Jahr seit Aufzeichnungsbeginn. Auch im Februar und März 2024 haben Meteorologen Rekord-Temperaturen gemeldet.
 
Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern der „ETH Zürich“ hat in der Zeitschrift „New Scientist“ prognostiziert, dass die Sommer in Europa künftig noch heißer werden könnten als bisher geglaubt.
 
Das Team um den Schweizer Wissenschaftler Dominik Schumacher berichtet, dass die Auswirkungen der abnehmenden Luftverschmutzung in einigen regionalen Klimamodellen stark unterschätzt werden.
 
Dies könnte bedeuten, dass saubere Luft zu mehr Hitze im Sommer führt – nicht nur im Jahr 2024.
 
Ursache ist, dass die sinkende Luftverschmutzung zu einer regional stärkeren Sonneneinstrahlung führt.
 
„Wenn Modelle die Veränderungen der Luftverschmutzung nicht berücksichtigen, werden sie die Intensität künftiger Hitzewellen noch stärker unterschätzen als die mittlere Sommererwärmung“, sagt Dominik Schumacher.
 
Weiterlesen => agrarheute.com/management/betriebsfuehrung/hitzewellen-saubere-luft-befeuert-klimamodelle-lagen-falsch-621136

 

Und …

 

Einfluss von Windkraftanlagen auf das lokale Klima
 
Windkraftanlagen sind keine klimaneutralen Eingriffe. Sie verändern Turbulenz, Luftschichtung, Wärmeverteilung, Bodenfeuchtigkeit und lokale Temperaturverläufe. Bei Onshore-Windparks wurden nächtliche Temperaturerhöhungen von 1,6°C bis 1,9°C sowie unter bestimmten Bedingungen bis zu 4°C beschrieben; Offshore-Windparks können Winddefizite bis zu 70 Kilometer hinter den Anlagen erzeugen.
 
Der massive Ausbau der Windkraft muss vor jeder weiteren Genehmigung mikroklimatisch und regionalmeteorologisch geprüft werden. Genehmigungsverfahren dürfen Windparks nicht nur nach Stromertrag, Artenschutz und Abstand beurteilen, sondern müssen Auswirkungen auf Bodenfeuchte, Vegetation, Temperatur, Verdunstung, Niederschlag und regionale Strömungsverhältnisse berücksichtigen.
Quelle: institutkw.de/einfluss-von-windkraftanlagen-auf-das-lokale-klima

 

Es wurden Modelle entwickelt, die als „Fakten“ verkauft wurden und plötzlich ein Eigenleben entwickelten.
 
Dazu kommt noch, dass unter Umständen Korrelation und Kausalität verwechselt wurden (was ja öfter vorkommen soll): CO₂ steigt = höhere Temperatur = Klimawandel.
 
Andere Einflüsse wurden und werden nicht mit einbezogen. Ebenso nicht die Tatsache, dass höhere Temperaturen auch höhere CO₂-Werte bedeuten. Und höhere CO₂-Werte haben auch einen Vorteil. Wer hätte das gedacht?

 

06.08.2026 Globales Ergrünen der Erde erreicht neuen Rekord
 
Satellitenmessungen des „Normalized Difference Vegetation Index“ und des „Leaf Area Index“ belegen einen klaren, mehrjahrzehntelangen Aufwärtstrend. Über die vergangenen 40 Jahre ist die globale Begrünung um mehr als 15% gestiegen. Etwa 70%dieses Effekts werden der CO₂-Düngung zugeschrieben: Höhere Kohlendioxid-Konzentrationen in der Atmosphäre wirken als Dünger und fördern das Pflanzenwachstum.
 
Besonders stark fällt die Begrünung bei Ackerflächen und Grasland aus. 77,6% der Croplands und 72,1%der Grasländer zeigen eine Zunahme der Vegetation. Insgesamt hat sich der Anteil der sich begrünenden Vegetationsflächen auf 68,9%erhöht. Hotspots liegen unter anderem in Süd-Afrika, Südamerika, Nordaustralien, Europa, Zentral-Nordamerika und Nord-China.
Quelle: tkp.at/2026/08/06/globales-ergruenen-der-erde-erreicht-neuen-rekord/

 

Solche Nachrichten passen allerdings nicht ins „Klimawandel-Industrie-Narrativ“.
 
Die Klimaindustrie ist – wie alle anderen Industrien – inzwischen zu einem finanziellen Perpetuum Mobile mutiert. Alle, die an diesem Tropf hängen, können nicht mehr zurückrudern. Entweder aus finanziellen und/oder aus Reputationsgründen. Das Gleiche gilt auch für Politiker, die ins CO₂-Klimawandel-Horn blasen.
 
Und solange nicht mehr Bürger diese Ideologie hinterfragen, werden sie sich auch weiterhin als „Verursacher“ beschimpfen lassen müssen.
 
Aber Masochismus ist bei uns Deutschen ja eine sehr verbreitete Eigenschaft.
 
#JustMy2Cent

 

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