18.06.2026 Vermutlich ukrainische Drohne greift belarussischen Bus mit Kindern an
Am 17.062026 ereignete sich in der westrussischen Region Brjansk, die direkt an die Ukraine grenzt, ein schwerer Zwischenfall.
Ein Reisebus, der eine belarussische Kinder-Fußballmannschaft transportierte, wurde von einer Drohne getroffen. Eine Begleitperson verstarb, mehrere Kinder wurden teils schwer verletzt. Der Vorfall löste eine Welle gegenseitiger Schuldzuweisungen zwischen Moskau, Minsk und Kiew aus.
Eine 44-jährige Belarussin, die als Betreuerin mitreiste und die Ehefrau eines der mitreisenden Trainer war, erlag noch vor Ort ihren Verletzungen.
Verletzte: Sieben Personen mussten laut dem russischen Gesundheitsministerium ins Krankenhaus eingeliefert werden. Darunter befinden sich mindestens fünf Kinder.
Belarussischen Angaben zufolge schweben zwei der Kinder in schwerem Zustand, eines davon liegt auf der Intensivstation. Auch der Ehemann der Getöteten, ein Fußballtrainer, wurde schwer verletzt.
Das russische Ermittlungskomitee leitete umgehend ein Strafverfahren wegen eines „Terroranschlags“ ein. Russlands Außenamtssprecherin Marija Sacharowa verurteilte den Vorfall scharf und warf der ukrainischen Führung vor, gezielt Jagd auf Zivilisten und insbesondere Kinder zu machen.
Auch das belarussische Außenministerium in Minsk reagierte mit scharfer Rhetorik und sprach von einem „terroristischen Akt gegen die Zivilbevölkerung“.
Das ukrainische Militär reagierte prompt und wies die russischen Vorwürfe vollkommen zurück. Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte veröffentlichte ein Statement, wonach Kiew im fraglichen Zeitraum keine unbemannten Luftfahrzeuge in der Region Brjansk eingesetzt habe.
Während die Ukraine den Anschlag sinngemäß als „False Flag“ Russlands bezeichnet, gehen Analysten wie Military Summary und zahlreiche andere davon aus, dass es ein verdeckter ukrainischer Anschlag war, um den Kriegseintritt von Belarus / Weißrussland zu provozieren, womit man hoffte, die NATO zu einer Eskalation zu bewegen.
Quelle: tkp.at/2026/06/18/ukrainische-drohne-greift-belarussischen-bus-mit-kindern-an
20.06.2026 Selenskij droht Belarus mit Angriff und setzt ein Ultimatum
Am 19.06.2026 bezichtigte Selenskij Belarus, den Russen bei Drohnenangriffen auf die Ukraine zu helfen.
Er stellte das Ultimatum, dass Belarus innerhalb einer Woche Kommunikationsausrüstung (Repeater), die angeblich zur Koordination russischer Angriffe auf zivile Orte, nicht auf Ziele an der Front dienen, entfernen müsse. Ansonsten würde die Ukraine selbst tätig werden, was auf einen bewaffneten Konflikt hinausliefe:
„Wenn er [Lukaschenko} das nicht abschaltet, werden wir das machen.“
Selenskij beschuldigte Belarus zudem, den russischen Truppen Treibstoff zu liefern.
Beides Vorwürfe, die Selenskij als Legitimation für Angriffe auf Belarus sieht, was allerdings Russland umgekehrt auch die Legitimation bieten würde, die europäischen Unterstützerstaaten anzugreifen.
Quelle: overton-magazin.de/top-story/selenskij-droht-belarus-mit-angriff-und-setzt-ein-ultimatum
Der Mann ist die ideale Marionette für alle europäischen Politiker, die es nicht abwarten können, den dritten Weltkrieg zu starten.
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