„Möglichst viele russische Soldaten pro Quadratkilometer töten“

15.05.2026 Palantir testet sein „Kriegs-Betriebssystem“ in der Ukraine: AI-gestützte Tötung als Geschäftsmodell
 
Wie „TKP“ früher berichtete, bauen die USA mit Hilfe von „Palantir“ den Überwachungsstaat aus. Diese Initiative ist weit mehr als nur eine Maßnahme der Regierung, sondern legt den Grundstein für eine permanente digitale Überwachung.
 
„Palantir“ ist eine Gründung des 1967 in Deutschland geborenen Milliardärs Peter Thiel. Thiel hat sich seit langem nicht nur als visionärer Unternehmer, sondern auch als Architekt einer neuen politischen Realität etabliert.
 
In den letzten Jahren haben Thiel und sein innerer Kreis – Alumni der sogenannten „PayPal-Mafia” und verwandter Risikokapitalfonds – strategisch wichtige Positionen in der amerikanischen Machtinfrastruktur und der anderer westlicher Länder eingenommen.
 
Er hat sogar aus Österreich Politiker angezogen. Bei „Palantir“ kam die ehemalige SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas unter und Ex-Bundeskanzler Kurz wurde als „Strategist“ Mitarbeiter von Thiel.
 
Aber „Palantir“ spielt zusehends auch eine Rolle bei der Führung und Steuerung von Kriegen.
 
Der CEO des US-amerikanischen Datenkonzerns „Palantir“, Alex Karp, gibt unverblümt zu, was tatsächlich in der Ukraine abläuft: Das Unternehmen testet dort sein „War Operating System“ – ein KI-gestütztes System zur effizienten Kriegsführung.
 
Das Ziel? Möglichst viele russische Soldaten pro Quadratkilometer zu töten.
 
Karp hat dies in aller Offenheit bestätigt. Die ukrainischen Streitkräfte nutzen die Technologien des Konzerns als „operating system for war“. Karp formulierte es so:
 
Weiterlesen => tkp.at/2026/05/15/palantir-testet-sein-kriegs-betriebssystem-in-der-ukraine-ai-gestuetzte-toetung-als-geschaeftsmodell

 

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