Vermüllung als Konsequenz einer ideologiegesteuerten Energiepolitik

21.03.2026 Rotorblätter aus alten Windkraftanlagen – das verdrängte Müllproblem der Energiewende
 
In Deutschland stehen mehr als 28.000 Windkraftanlagen an Land und mit dem Alter vieler Anlagen rollt eine bislang ungelöste Entsorgungswelle auf das Land zu.
 
Viele ältere Windräder verlieren seit 2020 ihre EEG-Förderung. Da neue Anlagen am selben Standort deutlich höhere Erträge bringen, lohnt sich für viele Betreiber eher der Ersatz als der Weiterbetrieb.
 
Genau hier beginnt das Müllproblem, denn beim Rückbau fällt nicht nur massenhaft Material an, sondern vor allem ein schwer verwertbares Bauteil: das Rotorblatt.
 
Für diese Bauteile aus glas- und carbonfaserverstärkten Verbundstoffen fehlen bis heute ein flächendeckendes und wirtschaftliches Recycling.
 
Die Folgen reichen deshalb von teuren Zwischenlösungen über Deponien bis hin zu illegalen Ablagerungen im In- und Ausland.
 
Für Deutschland rechnet der Bundestag auf Basis von UBA-Daten in diesem Jahrzehnt mit bis zu 20.000 Tonnen Rotorblattabfall pro Jahr, in den 2030er-Jahren sogar mit bis zu 50.000 Tonnen.

 
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/rotorblaetter-aus-alten-windkraftanlagen-das-verdraengte-muellproblem-der-energiewende/
 

Das Thema ist übrigens seit mindestens 2022 bekannt.
 
In diesem Zusammenhang möchte ich auch nochmals an die Aussagen der Expertenden Kempfert und Göring erinnern:
 
Wind und Sonne schicken keine Rechnung.

 

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