15.02.2026 Elitenüberschuss
Vor der Bundestagswahl 2021 veröffentlichte die Universität zu Köln ein Interview mit ihrem bekannten Professor Dr. Thomas Jäger, Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Politik und Außenpolitik. Titel des Artikels: „Ende der Ära Merkel – Bilanz und Ausblick“. Auszüge:
„…aber die Historiker werden keine effektiven Leistungen der Kanzlerin berichten können. Von ihrer Kanzlerschaft bleibt nichts, was dauert. Das liegt daran, dass sie weder eine Idee hatte, wohin sich Deutschland und die EU bewegen sollten, noch versucht hat, im Rahmen ihrer Handlungsmöglichkeiten ordnungspolitische Ziele strategisch umzusetzen.“
„Sie blieb 16 Jahre mit unterschiedlichen Koalitionen im Amt. Das war auch ihr wichtigstes Ziel… Die größte Leistung von Angela Merkel war, sechzehn Jahre Kanzlerin zu sein.“
16 Jahre war die Frau Kanzlerin. In 16 Jahren hat die Frau nichts aufgebaut, was dem deutschen Volke zum Segen gereichen könnte. Sie hat nur zerstört, vieles, vieles zerstört. Vor allem den Zusammenhalt der deutschen Volksgemeinschaft.
Erinnern Sie sich noch an den Schwachsinn, der damals die Runden machte: „Die mächtigste Frau der Welt“?
Diese angeblich mächtigste Frau der Welt, genannt „Mutti“, gewählt von einer geistig und moralisch unterbelichteten Wählerschaft, die nicht erkannte, wen sie da vor sich hatte.
Die Frau, die aus der Kälte kam, mit einem Auftrag aus Amerika, das deutsche Volk endgültig zu vernichten. Wie hat sie uns doch damals so hinterhältig aufgemuntert: „Wir schaffen das.“
Das Urteil eines weiteren gewichtigen Historikers unserer Tage über Angela Merkel nenne ich Ihnen am Ende dieses Artikels.
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