08.01.2026 Mehr Speichern, mehr Überwachen, mehr Hacken
Es geht bei den Plänen aber nicht nur um das geregelte Überwachen von Daten, sondern auch um das Eindringen in fremde Systeme. So sollen die Befugnisse bei Hackingoperationen, „Computer Network Exploitation“ genannt, deutlich erweitert werden.
Ausländische Provider und Betreiber von Onlinediensten und Plattformen, die nicht freiwillig kooperieren und Daten herausgeben, soll der BND legal hacken dürfen – künftig auch in Deutschland.
Nach Vorstellung des Kanzleramtes soll der „BND“ in Zukunft heimlich etwa in Systeme von „Google“, „Meta“ oder „X-Twitter“ eindringen dürfen, wenn dies für die strategische Aufklärung notwendig sei.
Dies sei erforderlich, da manche Anbieter nicht oder nur unzureichend Daten herausgeben würden. Auch IT-Infrastruktur in Deutschland zu hacken, um etwa feindselige Cyberattacken abzuwehren, soll dem „BND“ erlaubt werden.
Quelle: tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/bnd-gesetz-befugnisse-102.html
– gefunden bei Apollo-News.net
Man fragt sich, bei wem jetzt endgültig alle Chips von der Platine geflogen sind. Beim Kanzleramt wegen des Plans oder bei den Tageschau-Marionetten, die anscheinend wirklich denken, ausgerechnet der „BND“ könnte „heimlich“ in amerikanische Systeme eindringen und diesen „geheimen“ Plan auch noch veröffentlichen.
Wir können nur hoffen, dass es sich dabei um einen vorgezogenen April-Scherz handelt.
Falls nicht, dürften die Amis das als terroristischen Akt ansehen. Dann heißt es „Gute Nacht, Deutschland!“
Das damit weiter Grundrechte geschliffen werden, gehört bei der „politischen Elite“ inzwischen zum Standardrepertoire.
#JustMy2Cent