UK: Nach ID für Social-Media kommt jetzt das VPN-Verbot

17.02.2026 UK bereitet Schlag gegen Schutz der Privatsphäre durch VPNs vor
 
Der Vorwand „Schutz von Kindern“ vor gefährlichen Inhalten im Internet, wird benutzt um Überwachung, Zensur und digitale ID zu erzwingen.
 
Ginge es wirklich um den Schutz der Kinder müsste man eher die schwachsinnigen und tatsächlich gesundheitsschädlichen Spiele am Smartphone verbieten.
 
Der britische Premier Keir Starmer, ein Befürworter digitaler Ausweise, der die Inhaftierung von Menschen wegen Tweets unterstützt hat, argumentiert, dass Dringlichkeit oberste Priorität habe.
 
„Die Technologie entwickelt sich sehr schnell, und das Gesetz muss Schritt halten“, sagte er.
 
Und deshalb braucht man so breit gefasste Gesetze, die jede beliebige Verschärfung der Überwachung und Zensur durch einfache Verordnungen ermöglichen.
 
Zum Schutz der Kinder – versteht sich.
 
Der Zugang zu Online-Räumen ist nun fest an Identitätsdokumente geknüpft. Es überrascht nicht, dass die Nutzung von VPNs stark zugenommen hat, seit diese Regelung in Kraft getreten ist.
 
Wenn man einer Nation vorschreibt, dass sie ihren Reisepass vorzeigen muss, um etwas leicht Kontroverses zu lesen, neigen die Menschen dazu, nach einer digitalen Hintertür zu suchen.
 
Nun plant auch die britische Regierung Beschränkungen, die speziell auf Minderjährige abzielen, die VPNs nutzen um diese Altersbeschränkungen zu umgehen.

 
Quelle: tkp.at/2026/02/17/uk-bereitet-schlag-gegen-schutz-der-privatsphaere-durch-vpns-vor
 

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