Lückenpresse und linksradikale „Aktivisten“

21.09.2026 Trauerwache für Opfer von Migrantengewalt: Diese Bilder wollte der ÖRR nicht zeigen
 
Die „Trauerwache Deutschland“ dient laut Selbstbeschreibung „dem gemeinsamen Erinnern an Menschen, die seit 2015 durch Gewalttaten ums Leben gekommen sind – insbesondere infolge von Attentaten, Anschlägen oder schweren Gewalttaten im Zusammenhang mit Schutzsuchenden“.
 
Am 19.09.2026 kamen die Menschen zu diesem Zweck in Frankfurt auf dem Römerberg zusammen. Wie viele dieser traurige Anlass inzwischen zu mobilisieren vermag, verdeutlichen die Aufnahmen des gut gefüllten Platzes [laut Schätzungen circa 2.000].
 
Vor Ort wurden Kameras der „ARD“ gesichtet, doch eine Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen blieb aus.
 
Wichtiger waren Mitteilungen über einen Elch im Gleis in Polen, Kakerlaken auf einem indischem Schulklo und das Ringen um einen Ziegenkadaver in Kirgistan, wie der „ÖRR Blog“ auf „X-Twitter“ anprangerte.

 
Quelle: report24.news/trauerwache-gegen-migrantengewalt-diese-bilder-sollten-sie-beim-oerr-nicht-zu-sehen-bekommen
 

Kommentatorin Petra Nass zu Julia Ruhs‘ FB-Beitrag „Trauerwache Deutschland“ vom 21.09.2026:

 

„Ich frage mich, warum ich noch keine Berichterstattung über die Trauerwache Deutschland vom 19.09. bei „tagesschau“, „Hessischer Rundfunk“, oder auch anderen Sendern und Zeitungen („Sueddeutsche Zeitung“, „DER SPIEGEL“, „FAZ.NET“) usw. gesehen habe. Nur bei „Bild“ wurde bisher darüber berichtet. Warum berichten die anderen nicht?“
Quelle: facebook.com/61557264638666/videos/am-samstag-habe-ich-bei-der-trauerwache-deutschland-in-frankfurt-eine-rede-gehal/1110248985292433/

 

Tja, warum berichten die „demokratischen Medien“ nicht über eine Trauerwache für Opfer von Migrantengewalt? Ich komm‘ einfach nicht drauf.
 
Dafür sind die linken Zecken umso aktiver.

 

22.09.2026 Zwei Fotografen, ein Netz-Pranger
 
Es war die dritte „Trauerwache Deutschland“ in Frankfurt. Die Initiative erinnert an Menschen, die in den vergangenen Jahren durch Gewalttaten von Asylbewerbern oder Migranten ums Leben kamen. Getragen wird sie nicht von Parteien, sondern von Betroffenen.
 
Zum Organisationsteam gehört Michael Kyrath. Seine Tochter Ann-Marie, 17 Jahre alt, wurde am 25.01.2023 in einem Regionalzug bei Brokstedt getötet – zusammen mit ihrem 19-jährigen Freund Danny. Ann-Marie erlitt 26 Messerstiche.
 
Der Täter, ein staatenloser Palästinenser, wurde im Mai 2024 vom Landgericht Itzehoe zu lebenslanger Haft verurteilt, bei besonderer Schwere der Schuld; der Bundesgerichtshof bestätigte das Urteil.
 
Auch an den Mannheimer Polizisten Rouven Laur wurde bei der Trauerwache erinnert. Er starb am 02.06.2024 nach einem Messerangriff auf dem Mannheimer Marktplatz.
 
Nach Angaben mehrerer Teilnehmer waren zwei Fotografen des „Dokunetzwerks Rhein-Main“ vor Ort. Bei einem von ihnen handele es sich – so der Bericht, gestützt auf Fotos des Teams – mutmaßlich um einen früheren Direktkandidaten der Linkspartei bei einer hessischen Landtagswahl.
 
In dem anschließend auf der Webseite des Netzwerks hochgeladenen Beitrag wurden offenbar ohne deren Einwilligung zahlreiche Fotos der Teilnehmer veröffentlicht und die Veranstaltung als rassistisch diffamiert.
 
Die linken Aktivisten Soziopathen werfen der Trauerwache in dem Beitrag vor, „schwere Gewalttaten und Anschläge in Deutschland zu instrumentalisieren, um rassistisch motivierte Stimmung gegen Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte zu erzeugen“.
 
Es sei den Organisatoren gelungen, „unterschiedliche rechte Milieus anzusprechen und unter dem Deckmantel der sich harmlos gebenden Initiative einen Vernetzungsort zu schaffen, an dem die verschiedenen rechten Szenen zusammenfanden“.

 
Quelle: apollo-news.net/rassistische-demo-antifa-fotografen-nehmen-gedenkveranstaltung-fuer-mordopfer-von-migrantengewalt-ins-visier
Quelle: kettner-edelmetalle.de/news/trauerwache-im-visier-aktivisten-fotografieren-hinterbliebene-22-09-2026
 

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