25.08.2025 Paul-Ehrlich-Institut hält Daten zur Impfstoffsicherheit geheim
Das „Paul-Ehrlich-Institut“ (PEI) hält vorliegende Daten zu Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe weiterhin unter Verschluss. Es hatte im Dezember 2020 eine eigene Studie zur aktiven Überwachung der Sicherheit der Präparate lanciert und die Datenerhebung offiziell „Ende 2023“ abgeschlossen. Die Veröffentlichung der Ergebnisse war vom „PEI“ für das Jahr 2024 angekündigt worden.
Das Institut ist die in Deutschland für die Zulassung und Überwachung der Sicherheit von Arzneimitteln zuständige Behörde und untersteht dem Bundesgesundheitsministerium.
Die ehemalige Richterin und Rechtsanwältin Franziska Meyer-Hesselbarth hatte im März 2022 eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestellt, um sowohl an die Rohdaten, als auch an mögliche Zwischenauswertungen des Instituts zu gelangen.
Das „PEI“ verweigerte die Herausgabe der Daten, die Anwältin klagt daher seit über drei Jahren vor dem Verwaltungsgericht Darmstadt. In einem aktuellen Artikel schildert Multipolar den Rechtsstreit und erklärt außerdem die Brisanz der geheim gehaltenen Daten.
So ist erwartbar, dass aus den Daten eine deutlich höhere Nebenwirkungsrate der Corona-Impfstoffe hervorgeht als bislang offiziell verlautbart wurde. Denn bei besagter Studie mit dem Titel „SafeVac 2.0“ wurden Geimpfte per App mehrmals über zwölf Monate hinweg nach gesundheitlichen Beschwerden befragt.
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