23.01.2026 Sonnenvitamin statt Spritze: Oxford-Studie zerlegt den Viren-Alarmismus
Während Politik und Big Pharma auf Impfungen und den Einsatz von Medikamenten setzen, um respiratorische Krankheiten zu bekämpfen, zeigt eine weitere Studie die wichtige Rolle von Vitamin D auf. Das sogenannte Sonnenvitamin spielt bei der körpereigenen Abwehr gegen Atemwegsinfekte nämlich eine tragende Rolle.
Die Studie, veröffentlicht unter dem Titel “Association between serum 25-hydroxyvitamin D status and respiratory tract infections requiring hospital admission: unmatched case-control analysis of ethnic groups from the United Kingdom Biobank cohort” im „American Journal of Clinical Nutrition“, zeigt:
Menschen mit starkem Vitamin-D-Defizit – unter 15 Nanomol pro Liter Blut – hatten ein um 33% höheres Risiko, wegen Grippe, Lungenentzündung oder Bronchitis hospitalisiert zu werden als Personen mit optimalen Werten über 75 nmol/L.
Für jede Erhöhung um 10 nmol/L sank das Einweisungsrisiko um 4%.
Die Forscher werteten konkret aus, wie oft Menschen wegen Atemwegsinfektionen stationär behandelt werden mussten. Von knapp 28.000 ausgewerteten Teilnehmern landeten 2.255 im Krankenhaus.
Besonders gefährdet: ältere Menschen, also genau jene Gruppe, die man angeblich schützen wollte. Die Studienautorin Abi Bournot bringt es ungewöhnlich klar auf den Punkt: Vitamin D ist nicht nur für Knochen und Muskeln zuständig, sondern besitzt antibakterielle und antivirale Eigenschaften, die das Risiko schwerer Atemwegsinfektionen senken können.
Quelle: report24.news/sonnenvitamin-statt-spritze-oxford-studie-zerlegt-den-viren-alarmismus
Das ist schon seit Längerem bekannt, wird nur nicht öffentlich thematisiert. Wo kämen wir auch hin, wenn wir uns vor Krankheiten schützen würden? Die arme Pharmaindustrie.
Ich nehme schon seit Jahren u.a. ein Vitamin-D-Präparat. Einmal im Jahr lasse ich ein großes, ein sehr großes Blutbild (plus Vitamine und Mineralstoffe) erstellen. Das ist aber auch das einzige Mal im Jahr, an dem mich mein Arzt sieht.
Dazu kommt natürlich ein halbwegs gesunde Lebensweise.
Die Coronazeit überstand ich mit zwei kleineren Infekten; seitdem war ich nicht mehr krank.
Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) Die Gesundheit, b) der Tod.
Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,
uns zwischen beiden in der Schwebe.
Quelle: Eugen Roth – deutscher Lyriker und Autor – Fassadenkratzer.wordpress.com
Betrifft – bis auf wenige Ausnahmen – die komplette „Gesundheitsindustrie“.
#JustMy2Cent