Auch deswegen haben „rrrächte“ Parteien Zulauf

19.01.2026 Amsterdam: Vergewaltigungen und Drogenhandel: Wohnprojekt für Flüchtlinge und Studenten scheitert
 
Im Jahr 2016 stand die städtische Wohnungsbaugesellschaft von Amsterdam, Stadgenoot, vor einer Herausforderung. Es mangelte in Amsterdam sowohl an Wohnungen für Studenten als auch an Unterbringungsplätzen für Asylbewerber.
 
So entschied man sich, ein gemischtes Wohnheim für Studenten und Asylbewerber zu entwerfen, um beide Probleme gleichzeitig anzugehen. Zwar gab es schon damals Bedenken gegen das Projekt, doch im von linken Parteien dominierten Stadtrat Amsterdams wurden diese nicht weiter beachtet.
 
Also baute man im Jahr 2018 ein gemischtes Wohnheim mit insgesamt 250 kleinen Wohnungen, von denen je 125 an Studenten und 125 an junge Asylbewerber vergeben wurden.
 
Die neuartige Wohnform sollte den Asylbewerbern die Integration in die niederländische Gesellschaft erleichtern.
 
Bereits im Februar 2019 kam es nach den Ermittlungen des niederländischen Reportagejournals „Zembla“ in der Wohnanlage zu einer ersten Vergewaltigung.
 
Beim Täter handelte es sich um einen Asylbewerber, das Opfer ist eine Studentin, die ebenfalls in der Wohnanlage wohnte.
 
Während das Opfer nach der Tat aus der Anlage auszieht, bleibt der mutmaßliche Täter dort wohnen, während die Polizei ermittelt.
 
Es gab immer mehr Meldungen der Bewohner über gewaltsame Zusammenstöße zwischen den Bewohnern, sexuelle Belästigung und Drogenmissbrauch. Zudem leben viele der Bewohner in Angst vor einzelnen offenkundig psychisch kranken Asylbewerbern, die in der Anlage randalieren und die anderen Bewohner bedrohen.
 
Die Probleme mit sexueller Belästigung, Stalking und psychisch kranken Bewohnern wurden immer schlimmer. „Zembla“ hat für eine Dokumentation die Gruppenchatverläufe der Bewohner ausgewertet:
 
Sie zeigen, dass es über Jahre hinweg regelmäßig zu solchen Vorfällen kam. 2022 begannen auch die Medien, über das gescheiterte Experiment im Osten Amsterdams zu berichten.
 
Als im April 2024 die Parteien VVD, CDA und JA21 im Stadtrat die Probleme ansprechen und fordern, die gemischte Unterbringung von Studenten und Asylbewerbern zu stoppen, wird ihnen von den regierenden linken Parteien vorgeworfen, Stimmung gegen Asylbewerber machen zu wollen.
 
Ein Mitglied des Stadtrats von der linken Partei D66 nennt die Beschreibungen der Probleme „faktenfrei und fremdenfeindlich“.
 
Nur wenige Monate später wurde ein in „Stek Oost“ lebender syrischer Asylbewerber, Mohammed R. A., von einem Amsterdamer Gericht zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, weil er zwei seiner Nachbarinnen in der Wohnanlage vergewaltigt hat.
 
Auch die Mitarbeiter, die die Anlage im Auftrag der Wohnungsbaugesellschaft verwalten, wurden immer wieder bedroht.
 
Die städtische Wohnungsbaugesellschaft beschloss daraufhin, das Projekt „Stek Oost“ zu beenden, doch die von der linken Bürgermeisterin Femke Halsema regierte Stadt Amsterdam verhinderte dies, da sie keine anderen Wohnmöglichkeiten für die Asylbewerber finden konnte.
 
So wird „Stek Oost“ voraussichtlich erst im April 2028 geschlossen und abgerissen, gut zehn Jahre nach der Eröffnung der Wohnanlage.
 
Die Asylbewerber sollen dann auf andere Wohnanlagen verteilt werden, während sich die verbliebenen Studenten selbst um eine neue Bleibe kümmern müssen.

 
Quelle: apollo-news.net/vergewaltigungen-und-drogenhandel-wohnprojekt-fr-flchtlinge-und-studenten-scheitert
 

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