07.08.2026 Massive Zunahme von Migration in Brandenburg – Bildung unter Druck
Der aktuelle „Zuwanderungs- und Integrationsbericht 2025“ offenbart eine drastische Veränderung der Bevölkerungsstruktur in Brandenburg.
Innerhalb von nur zehn Jahren hat sich die Zahl der Ausländer im Land mehr als verdreifacht: von 67.589 im Jahr 2014 auf 211.470 Personen im Jahr 2024.
Damit einher geht eine massive Konzentration in den Städten: In Frankfurt/Oder liegt der Ausländeranteil bereits bei 16,7%, in Cottbus bei 12,6%. Besonders prägend für diese Entwicklung ist die Fluchtmigration.
Während die Zuwanderung aus EU-Staaten wie Polen stagniert, verzeichneten Asylbewerber aus Syrien (plus 1085,9%) und Afghanistan (plus 1010,5%) seit 2014 außergewöhnlich starke Zuwächse.
Der Bericht verdeutlicht erhebliche Defizite bei der schulischen und beruflichen Qualifikation.
Während der Anteil der Personen in Brandenburg ohne jeglichen Schulabschluss unter Einheimischen bei nur 2% liegt, ist dieser Wert bei Menschen mit Migrationshintergrund mit 14,5% mehr als siebenmal so hoch.
Noch deutlicher ist die Schere bei der beruflichen Bildung: 34,3% der Migranten verfügen über keinen berufsqualifizierenden Abschluss (Einheimische: 10,9%).
Mehr als die Hälfte der Eltern ohne Migrationshintergrund (52,6%) gab an, ihr Kind eher nicht oder auf keinen Fall an einer Schule mit hohem Migrantenanteil anmelden zu wollen.
Quelle: berliner-zeitung.de/article/massive-zunahme-der-migration-in-brandenburg-bildung-unter-druck-10272432
Ob das noch mit deren Enkeln funktioniert, könnte unter Umständen fraglich sein.
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