Jens Spahns „Ethik“

16.07.2026 Eigene Familie, andere Regeln? Jens Spahn und die Leihmutterschafts-Debatte
 
In Deutschland verbietet das Embryonenschutzgesetz von 1990 die Leihmutterschaft und untersagt auch die Eizellspende. Medizinisches Personal kann sich strafbar machen, wenn es eine Eizelle für eine Schwangerschaft mit einer anderen Frau künstlich befruchtet.
 
Verträge über Leihmutterschaft gelten in Deutschland als „sittenwidrig“ und sind daher rechtlich unwirksam.
 
Für Menschen in Deutschland, die mithilfe einer Leihmutterschaft Eltern werden möchten, ist der Weg also grundsätzlich mit erheblichen rechtlichen Hürden verbunden.
 
In einem Beschluss des CDU-Parteitags im Februar dieses Jahres hatte die Partei ihre ablehnende Haltung zur Leihmutterschaft bekräftigt. Darin heißt es:
 
„Angesichts ethischer, rechtlicher und praktischer Bedenken gegenüber Leihmutterschaft bekräftigt die CDU Deutschlands ihre Forderung, Leihmutterschaft – auch in altruistischen Modellen – in Deutschland weiterhin zu verbieten, um Missbrauch, Ausbeutung und gesundheitliche Risiken zu verhindern.“

 
Quelle: de.euronews.com/my-europe/2026/07/16/eigene-familie-andere-regeln-jens-spahn-leihmutterschaft
 

Erst hat Wuchermasken-Jens Milliarden an Steuergeldern für nicht benötigte Masken ausgegeben; jetzt streckt er allen Deutschen, die nicht das Geld haben, um im Ausland ein eigenes Kind durch Leihmutterschaft zeugen zu können, die Zunge heraus.
 
Dabei geht es mir nicht um Pro oder Contra einer Leihmutterschaft. Sondern um die moralische Verwahrlosung dieser „Elite“ inklusive ihrer Verachtung uns Bürgern gegenüber.
 
#JustMy2Cent
 
Auszug aus dem Kommentar der Nachdenkseiten:

 

Jens Spahn ist wie kein anderer namhafter Politiker in Deutschland verbunden mit den rechtslibertären Ideologien der US-Tech-Milliardäre aus dem Umfeld der „MAGA“-Bewegung.
 
Er ist regelmäßiger Gast bei den Treffen von Peter Thiels (der selbst zwei Kinder von Leihmüttern gekauft hat) geheimer und antidemokratischer „Dialog Society“ und ein guter Freund von Richard Grenell.
 
In diesen Kreisen wird gerne dem Transhumanismus gefrönt, offen Homosexualität gelebt und dennoch vertritt man ansonsten in gesellschaftspolitischen Fragen reaktionäre und religiös-fundamentalistische Positionen.
 
Ja, vieles erinnert an die „Kommandanten“ aus „The Handmaid’s Tail“ – eine bigotte Elite, die Wasser predigt, aber selbst Wein säuft.
 
Man will die Gesellschaft durch ein reaktionäres Rollback vor „liberalem Nihilismus“ und „Werteverfall“ retten, lebt aber selbst nach Werten und Normen, die nichts, aber auch gar nichts mit den tradierten Werten und Normen unserer Gesellschaft zu tun haben.
 
Regeln sind für das gemeine Volk. Man selbst steht nicht nur über den moralischen Regeln, sondern auch über den Gesetzen.
 
Das kennen wir aus den Zeiten des Feudalismus.
Quelle: nachdenkseiten.de/?p=153830

 

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