Lauterbach – Der Klimakatastrophen-Bullterrier

01.05.2026 IPCC-Wissenschaftler rebellieren: Das Klimanarrativ bricht von innen zusammen
 
Unter dem Titel „BREAKING“-Thread: „46 IPCC Scientists REBEL: The Climate Narrative is Crumbling from Within!“ listet Anika Sweetland Zitate von Wissenschaftlern auf, die mit dem „IPCC“ verbunden waren oder sind und deren evidenzbasierte Erkenntnisse nicht in die alarmistischen „Summaries for Policymakers“ (SPM) passten.
 
Der Post hat schnell Tausende Likes und Shares gesammelt und verweist auf den Originalbeitrag im Substack „The Dragons Breathe“ vom 14.04.2026.
 
Der Vorwurf ist nicht neu, aber er wird hartnäckig ignoriert:
 
Viele der beteiligten Forscher beklagen, dass die politisch abgestimmten Zusammenfassungen für Entscheidungsträger die vollständigen Berichte verzerren, Unsicherheiten ausblenden und natürliche Faktoren (Sonnenaktivität, kosmische Strahlung, Ozeanzyklen) systematisch herunterspielen.
 
Stattdessen wird CO₂ als alleiniger Schuldiger präsentiert – mit weitreichenden Folgen für Energiepolitik, Steuern und Wohlstand.
Quelle: tkp.at/2026/05/01/46-ipcc-wissenschaftler-rebellieren-das-klimanarrativ-bricht-von-innen-zusammen

 

16.05.2026 Der IPCC-Bericht und das Verfassungsgericht: Jetzt muss das „Klimaurteil“ von 2021 neu aufgerollt werden
 
Es war eine Zäsur in kaum vergleichbarem Ausmaß: 2021 beschloss das Bundesverfassungsgericht in seinem sogenannten „Klimaurteil“, wegweisende und bisher ungekannte Maßstäbe anzulegen, wenn es um Grundrechte und Klimaschutz geht.
 
Erstmals definierte Karlsruhe Klimaschutz nicht nur als politisches Staatsziel, sondern als Frage grundrechtlicher Freiheit über die Zeit hinweg.
 
Eines dieser Schock-Szenarien hat der IPCC im April still und leise wieder einkassiert. Unter dem technischen Namen „RCP 8.5“ firmierte das Horrorszenario eines massiven Bevölkerungswachstums und eines wachsenden CO₂-Ausstoßes, mit daraus folgenden massiven Verwerfungen.
 
Die Rede war etwa von fünf Grad durchschnittlichem Temperaturanstieg, 100 Zentimetern Meeresspiegelanstieg durch abschmelzende Pole und daraus folgenden massiven Sturmfluten und unbewohnbaren Küsten.
 
In dem Szenario traf man Annahmen auf Basis von Entwicklungen, die sich in der realen Welt der Gegenwart sogar gegenteilig darstellen – so war in der IPCC-Darstellung beispielsweise von einer massiven Zunahme des CO₂-Ausstoßes die Rede, während die Gegenwart tatsächlich eine Reduktion des globalen Ausstoßes zeigt.
Quelle: apollo-news.net/der-ipcc-bericht-und-das-verfassungsgericht-jetzt-muss-das-klimaurteil-von-2021-neu-aufgerollt-werden

 

17.05.2026 IPCC und die Alt-Parteien fürchten die Öffentlichkeit wie der Teufel das Weihwasser
 
Aufgrund der anhaltenden Diskussionen über die Ausmusterung des Katastrophen- Referenzpfades RCP8.5, der die Basis vieler zehntausender beängstigendster Folgenstudien, und die auch Basis für das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom April 2012 war, erschien die Beerdigung der Klima-Apokalypse als ein Thema, das auch für die interessierte Öffentlichkeit von Belang gewesen wäre.
 
Zum anderen hätte der „IPCC“ öffentlich Stellung zu diesem Vorgang nehmen können.
 
Die AfD-Fraktion hat daher den Antrag auf die Herstellung der Öffentlichkeit fristgerecht gestellt, um den „IPCC“ und die Alt-Parteien bei diesem Thema richtig vorzuführen.
 
So war es nicht verwunderlich, dass die kleine GroKo gegen die Öffentlichkeit gestimmt hat. Grüne und Linke hatten auch kein Interesse an der Öffentlichkeit bei diesem Tagesordnungspunkt, da deren ganzes Dogma und die Basis ihres Geschäftsmodells auf der Klima-Lüge aufgebaut ist.
 
Da ist es ganz schnell vorbei mit der Transparenz.
Quelle: eike-klima-energie.eu/2026/05/17/im-deutschen-bundestag-ipcc-und-die-alt-parteien-fuerchten-die-oeffentlichkeit-wie-der-teufel-das-weihwasser

 

17.05.2026 „Medizinischer Notfall“: Lauterbach-Gremium fordert Gesundheitsnotstand wegen Klimakrise
 
Eine von der „WHO“ einberufene Expertenkommission(!) fordert, den Klimawandel formell als „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ einzustufen. Das geht aus einem 54-seitigen Bericht des Gremiums hervor, der nach Informationen der „Deutschen Presse-Agentur“ am 17.05.2026 an die „WHO“ übergeben wurde.
 
Dem Gremium gehören neben internationalen Fachleuten auch der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und EU-Vertreter an.
 
„Die WHO muss der Bekämpfung der Klimakrise mehr Aufmerksamkeit widmen. Abwarten im Verlauf der Katastrophe macht keinen Sinn“, sagte Lauterbach.
 
Der Verbrauch fossiler Brennträger würde demnach allein in Europa 600.000 Todesfälle verursachen, hinzu kämen weitere 60.000 Hitzetote.
 
„Es wird Zeit, dass wir erkennen, dass wir es mit einem medizinischen Notfall zu tun haben“, sagte Lauterbach weiter.
Quelle: apollo-news.net/medizinischer-notfall-lauterbach-gremium-fordert-gesundheitsnotstand-wegen-klimakrise

 

Wäre es möglich, dass das „Klimakatastrophen-Narrativ“ langsam zurückgefahren wird, weil Kriege und deren Vorbereitungen alles andere als „CO₂-neutral“ sind? Nur so eine Idee.
 
Hält allerdings den „Die Impfung ist sicher“-Experten nicht davon ab, weiter ins Panik-Horn zu blasen.
 
#JustMy2Cent

 

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