14.01.2026 Zerstört der Silber-Boom das Finanzsystem?
Der Silbermarkt erlebt einen historischen Boom; überflügelt Gold und andere Anlageformen. Doch dieser Boom könnte langsam zum Systemrisiko werden. Banken, Staaten und das gesamte Finanzsystem könnten langsam ins Wanken kommen.
Ein Kommentator prophezeit, dass der Silberpreis bei über 91 $ pro Unze den „finalen Nagel“ für die „UBS“ oder „HSBC“ sein könnte, und erwähnt einen Rückgang des Silber-Gold-Verhältnisses von 101:1 im April 2025 auf 51:1 aktuell – auf dem Weg zu einem geologisch realistischeren 7:1.
Diese Rechnung gibt es bereits seit Jahren und will im Grunde festhalten, dass der Silberpreis massiv nach unten manipuliert ist – noch mehr als der Goldpreis.
Auch ein aktueller Artikel des US-Wirtschaftsmagazins „ZeroHedge“ warnt vor dem systemischen Risiko von Silber, gerade wegen der jahrelangen Manipulation am Edelmetallmarkt.
Sollten Investoren physische Lieferung fordern, könnte ein Engpass entstehen, der Preise parabolisch steigen lässt: auf 100 $ oder sogar 200 $ pro Unze. Der Artikel betont die Ironie:
Gerade Edelmetalle könnten das schuldenbasierte Fiat-System zum Einsturz bringen, da viele Kontrakte nicht durch physisches Metall abgesichert sind.
Quelle: tkp.at/2026/01/14/zerstoert-der-silber-boom-das-finanzsystem