Wenn man mit aller Gewalt eine Klarnamenpflicht einführen will …
Inzwischen wir man ja mit dem Thema „Die arme Colline Fernandes“ überschüttet.
Inzwischen wir man ja mit dem Thema „Die arme Colline Fernandes“ überschüttet.
In ihrer Rede am 31.01.2026 bat die frühere Gleichstellungsministerin Spaniens, Irene Montero, Migranten, die spanische Bevölkerung nicht „mit so vielen Faschisten” allein zu lassen. „Natürlich wollen wir, dass sie wählen!”, rief sie laut.
In Hessens Justiz gibt es eine „Catcalling“-Beauftragte. Obwohl kein Straftatbestand mit der Bezeichnung „Catcalling” besteht, soll die Oberstaatsanwältin Marion Denny solche Fälle zur Anzeige bringen. Mit dem Begriff sollen Anmachsprüche oder Gesten wie das Hinterherpfeifen kriminalisiert werden. Die Stelle wurde im November 2024 im Rahmen eines Pakets für Frauensicherheit geschaffen.
Zum 80. Geburtstag der Pippi Langstrumpf-Romane wagt das ARD-Kulturmagazin „ttt – titel, thesen, temperamente“ in einem Instagram-Beitrag eine kritische Neubewertung von Astrid Lindgrens gleichnamiger Heldin.
Frauen werden aus amtlichen Texten gestrichen. Was in Österreich bereits beschlossen ist, soll auch in der Schweiz Realität werden.
Zehn Jahre sind vergangen, seit Angela Merkel den berühmten Satz sagte, der Deutschland auf links drehte: „Wir schaffen das.“ Heute sind sie ein Menetekel. Ein Schlagwort, das wie eine Geisterstimme über unseren Straßen hallt. Und das bittere Resümee: Geschafft haben wir vieles – auf Kosten derer, die oft am verletzlichsten sind.