13.02.2026 Das Elektroauto-Experiment ist zu einem Fiasko geworden – und es wird noch schlimmer kommen
Vor wenigen Tagen gab der Mutterkonzern von „Fiat“, „Peugeot“ und „Chrysler“ einen Verlust von 26 Mrd. $ bekannt, woraufhin die Aktien um 27% einbrachen. Dies folgt auf die verheerende Abschreibung von 20 Mrd. $ bei Ford. Der CEO von „Stellantis“ kündigte eine Neuausrichtung des Unternehmens an und beschloss in einem radikalen Plan, „unsere Kunden und ihre Wünsche zum Leitstern zu machen“.
Donnerwetter – sie wollen Autos bauen, die Kunden tatsächlich wollen, anstatt nur das Wetter zu verändern.
Robert Bryce schätzt die bekannten Verluste der letzten vier Jahre auf insgesamt 140 Mrd. $. Und das ist nur das Geld, das „Ford“, „Stellantis“, „GM“, „Mercedes“, „Volkswagen“, „Rivian“ und „Lucid“ verbrannt haben.
Andere Unternehmen haben große Verträge unterzeichnet und damit geprahlt, von denen sie später zurücktraten. Ihre spezifischen Verluste im Bereich der Elektrofahrzeuge haben sie jedoch nicht unbedingt offengelegt.
Daher ist unklar, wie hoch die Verluste von „Honda“, „Renault“, „Mitsubishi“, „Volvo“ und „BMW“ tatsächlich sind.
Insgesamt schätzt Bryce den durchschnittlichen Verlust pro Elektrofahrzeug auf rund 25.000 $.
Das riskante Spiel der Autoindustrie mit Elektroautos hat sich als Katastrophe erwiesen.
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