14.03.2026 „Starke, regelmäßig aktualisierte Grundsteuer“: Fratzscher fordert rigorose Besteuerung von Immobilien
Fratzscher fordert eine „starke, regelmäßig aktualisierte Grundsteuer sowie eine konsequente Besteuerung von Wertsteigerungen bei Immobilien“. Hierdurch ließen sich „stabile Einnahmen generieren, ohne Kapitalflucht auszulösen“.
Zudem würden „spekulative Anreize im Immobilienmarkt“ gedämpft und eine „effizientere Nutzung von Boden und Immobilien“ gewährleistet.
Laut Fratzscher bestehe der Vorteil in der Besteuerung von Immobilien darin, dass sie nicht einfach ins Ausland verlagert werden könnten.
Eine Vermögenssteuer hingegen sei extrem schwer umzusetzen und gemessen an ihrem Aufwand ineffizient, weil sie „spürbare Ausweichreaktionen“ auslöse und damit hohe Verwaltungskosten verursache.
Es stellt sich einmal mehr die Frage, was dieses SPD-Sprachrohr ist: einfach nur dumm oder hinterlistig?
Wer die Grundsteuer auf Mieter umlegen will, braucht eine klare vertragliche Grundlage. Die rechtliche Erlaubnis ergibt sich aus § 556 I BGB, wonach Mieter und Vermieter vereinbaren können, dass der Mieter die Betriebskosten trägt.Quelle: jurawelt.com/grundsteuer-auf-mieter-umlegen
Ich habe z.B. einen solchen Vertrag, also würde mich die Erhöhung voll treffen.
Gerade in Deutschland sei die Besteuerung von Immobilien, anders als in Frankreich, Großbritannien oder den USA, bisher zu zaghaft angegangen worden.
Wie hoch ist die Eigentumsquote in Frankreich, UK und den USA? Und haben die ähnliche Verträge, dass Mieter die Grundsteuer übernehmen müssen?
Quelle: apollo-news.net/starke-regelmaessig-aktualisierte-grundsteuer-fratzscher-fordert-rigorose-besteuerung-von-immobilien
Als ich damals meinen Mietvertrag unterschrieben hatte, fiel die Grundsteuer nicht ins Gewicht.
Inzwischen verprassen Politiker auf der einen Seite unser(!) Steuergeld für alle möglichen nichtdeutschen Unterfangen wie den Ukraine-Krieg und wollen auf der anderen Seite die Bürger dafür immer mehr bluten lassen.
#JustMy2Cent