Erwartete Berechnung

04.01.2026 RWE-Chef Krebber: Gas und Strom werden billiger
 
Der Chef des Energiekonzerns „RWE“, Markus Krebber, rechnet mit sinkenden Preisen bei Strom und Gas. Die Großhandelspreise beim Strom seien stabil.
 
„Da der Staat die Netzentgelte bezuschusst, wird es für viele Stromkunden unterm Strich 2026 günstiger werden.“
 
Auf mittlere Frist erwarte er dann stabile Preise, denn die Erzeugung werde günstiger, während die Netzentgelte stiegen.
Quelle: it-daily.net/shortnews/rwe-gas-und-strom-billiger

 

Herr Krebber dürfte auch zu den Propaganda-Lobbyisten zählen. Denn als Chef eines Energiekonzerns sollte er wissen, dass es sich bei „zahlt der Staat“ um eine Milchmädchenrechnung handelt.
 
Ob Strom „auf mittlere Frist“ billiger wird, bleibt abzuwarten.
 
Dass das restliche Leben teurer wird, war allerdings abzusehen.

 

04.01.2026 CO₂-Preis: Heizen und Tanken werden wieder teurer
 
Die massive Subventionierung der sogenannten “erneuerbaren Energien” hat ihren Preis. Um diesen Sektor zu stützen, werden Kohlenwasserstoffe künstlich verteuert, indem der Staat das durch Verbrennung ausgestoßene CO₂ bepreist. Mit dem 01.01.2026 ist dieser Preis erneut angestiegen – und zwar von 55 € auf einen Preiskorridor von 55 € bis 65 € pro Tonne.
 
So stieg der Preis für einen Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt am 01.01.2026 über Nacht wegen der Erhöhung der CO₂-Bepreisung um 5,4 Cent. Diesel wurde um 6 Cent teurer.
 
Auch Gaskraftwerke, die vor allem als Backup-Kraftwerke bei mangelnder Stromerzeugung durch Wind und Sonne dienen, müssen diesen Aufschlag bezahlen.
 
Das Transportgewerbe leidet ebenfalls darunter. Unternehmen müssen [werden] die höheren Kosten weitergeben, was auch die Preise in den Supermärkten in die Höhe treibt.
 
Ebenfalls davon betroffen sind energieintensive Unternehmen, deren internationale Wettbewerbsfähigkeit infolge der steigenden Kosten weiter leidet.
Quelle: report24.news/co%e2%82%82-preis-heizen-und-tanken-werden-wieder-teurer

 

Dazu kommt noch:

 

02.01.2026 Gesetzliche Krankenkassen 2026: Fast jede zweite Kasse hat ihren Beitrags­satz erhöht
 
Trotz des kleinen Sparpakets der Bundes­regierung haben 35 Krankenkassen ab Januar 2026 ihren Beitrags­satz ange­hoben. Darunter ist auch die größte Krankenkasse, die „TK“. Sie bleibt mit 17,29% aber weiterhin vergleichs­weise günstig. Die zweitgrößte Kasse, die „Barmer“, ließ ihren Beitrags­satz stabil bei den bisherigen 17,89%. Teurer ist nun die ebenfalls mitglieder­starke „DAK“. Ihr Beitrags­satz stieg von 17,4% auf 17,8%.
 
Der „GKV-Spitzen­verband“, zentrale Interes­senvertretung der gesetzlichen Krankenkassen, fordert weitere Sparmaß­nahmen über das Sparpaket hinaus, damit die Zusatz­beiträge stabil bleiben können. Er rechnet damit, dass die Kassen 2026 rund 370 Mrd. € ausgeben müssen – über eine Milliarde Euro pro Tag.
Quelle: test.de/Gesetzliche-Krankenkassen-2026-Das-koennen-Sie-tun-wenn-es-teuerer-wird-5898858-0

 

Bei der Gelegenheit möchte ich unseren Bundesvorsteher zitieren:

 

„Deutschland ist ein großartiges Land, das sich immer wieder neu erfunden hat, aus Krisen gestärkt hervorging, neuen Zusammenhalt stiften konnte und für alle Bürgerinnen und Bürger eine lebens- und auch liebenswürdige Heimat bietet.“
Quelle: tagesspiegel.de/politik/wir-haben-es-selbst-in-der-hand-neujahrsansprache-von-bundeskanzler-friedrich-merz-im-wortlaut-15090292.html

 

Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer.
Quelle: George Bernard Shaw – irisch-britischer Dramatiker – Zitate.net

 

Dem ist nicht mehr hinzuzufügen.
 
#JustMy2Cent

 

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