23.03.2026 Angriff auf US-Atombasis: Drohnen-Schwärme legen Amerikas mächtigste Bomber lahm
Mitten in der heißen Phase der “Operation Epic Fury” gegen den Iran wurde die „Barksdale Air Force Base“ in Louisiana – das Nervenzentrum der amerikanischen Nuklear-Bomber-Flotte und Kommandozentrale des Global Strike Command – tagelang von hochmodernen Drohnenschwärmen belagert.
Die mächtigen B-52-Bomber mussten ihre Starts abbrechen, das Militärpersonal flüchtete in die Bunker.
Das Erschreckende an diesem Vorfall: Die Supermacht stand den Angreifern völlig hilflos gegenüber.
Was daran ist „erschreckend“? Die Amis hielten sich wegen ihrer Distanz zu ihren „Feinden“ militärisch für unangreifbar. Jetzt merken sie, dass sie es nicht (mehr) sind.
„Barksdale“ hat keine eigene Luftabwehr. Es gibt dort keine Kampfjets, die die Eindringlinge vom Himmel holen könnten.
Und die elektronischen Störsender, die GPS und Datenverbindungen kappen sollten? Ein kompletter Totalausfall.
Die Drohnen machten sich regelrecht über die US-Abwehr lustig: In Wellen von 12 bis 15 Geräten kreisten sie jeden Tag bis zu vier Stunden über der Basis – und das mit eingeschalteter Beleuchtung! Sie wollten gesehen werden.
Sie trotzten sämtlichen Störversuchen, agierten autonom und wichen Abwehrmaßnahmen intelligent aus.
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Irgendwann wird irgendein Regime wieder einen Krieg in die USA tragen. Das wird dann nach „Pearl Harbor“ das nächste Trauma für die „Unantastbaren“ werden.
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