Brennende und explodierende Batteriespeicher – zu Hause

12.02.2026 Nach mehreren Bränden und 100.000 getauschter Speicher – EnBW will sich von Senec trennen
 
Bei „EnBW“ rückt die Batteriespeicher-Tochter „Senec“ erneut in den Fokus, weil es in den vergangenen Jahren zu Bränden und Explosionen bei „Senec“-Heimspeichern kam.
 
In der Folge ließ „Senec“ nach Konzernangaben rund 100.000 Speicher bei Kunden austauschen, wobei die Aktion Kosten in „dreistelliger Millionenhöhe“ verursachte.
 
„EnBW“ prüft nun mehrere Optionen, darunter Fortführung, deutliche Verkleinerung oder Verkauf, und ein Sprecher bestätigte:
 
„Ja, die EnBW prüft aktuell auch einen Verkauf,“ während das Ziel sei, „das Unternehmen so mit einem geeigneten Investor in die Zukunft zu führen“.
 
Der Schritt kommt nicht aus dem Nichts, sondern nach Jahren mit schweren Qualitätsproblemen bei Heimspeichern.
 
„Senec musste wegen Bränden und Explosionen umfangreich reagieren, deshalb startete das Unternehmen einen groß angelegten Austausch.
 
Laut „EnBW“ ist dieser Prozess nahezu erledigt, „bis auf einige wenige Sonderfälle“. Insgesamt seien „rund 100 000 Speicher bei Kunden ausgetauscht“ worden, was die Dimension des Problems zeigt.

 
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/nach-mehreren-braenden-und-100-000-getauschter-speicher-enbw-will-sich-von-senec-trennen
 

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