„Verständnis und Akzeptanz fördern“

19.03.2026 Kita-Kinder lernen, wie man in Moschee betet – einige Eltern verärgert
 
Während des Ramadans will eine Gelsenkirchener Kita einen verstärkten Blick auf den muslimischen Fastenmonat werfen. Kinder lernen dort, wie sie in einer Moschee beten und ihren Namen auf Arabisch schreiben.
 
Auf RTL-Anfrage reagiert auch die Stadt Gelsenkirchen, ein Sprecher erklärt:
 
„Die Kita Herforder Straße setzt jährlich pädagogische Angebote zu religiösen Festen um. Neben der Oster-Familienfeier, dem St. Martin-Familienfest, der Nikolausfeier und der Weihnachtsfeier ist der Ramadan und Zuckerfest nur eins dieser Feste.“
 
„Wenn die Kinder sich dafür interessieren, dann ist das okay für mich”, berichtet Jessica Tiennemeier. Ihr Sohn habe nicht nur die muslimischen Gebetsformen und die arabische Schreibweise seines Namens gelernt, sondern auch das Bild einer Moschee ausgemalt. „Ich empfinde das jetzt nicht als so wichtig, aber für die Kinder ist das bestimmt auch ganz interessant, einfach mal eine andere Seite zu sehen.”

 
Quelle: rtl.de/news/kita-kinder-in-gelsenkirchen-lernen-zu-ramadan-wie-man-in-moschee-betet-aerger-bei-eltern-id30488797.html
– gefunden über Journalistenwatch.com
 

Lernen muslimische Kinder an Ostern oder Weihnachten auch christliche Gebete oder malen Kirchenbilder aus?
 
Das wage ich zu bezweifeln, weil dann unter Garantie deren Kita gestürmt würde.
 
Mir geht diese grün-feministische Doppelmoral und Toleranzbesoffenheit inzwischen gewaltig auf den Senkel.
 
#JustMy2Cent

 

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