… findet sich auch ein prominentes Opfer.
Inzwischen kommt man an dem dem Thema „Die arme Collien Fernandes“ nicht vorbei.
Dazu #My2Cent:
Nach dem, was mit Jörg Kachelmann und Till Lindemann passiert ist (deren allgemeines Verhalten ich – am Rande bemerkt – auf den Tod nicht ausstehen kann), gilt für mich auch hier erst einmal die Unschuldsvermutung.
Eine Schauspielerin, die kaum einer kennt, meint, den Ruf ihres Ex-Mannes ruinieren zu müssen, indem sie sich vor irgendwelchen Untersuchungsergebnissen mit Deepfake-Vorwürfen an die Öffentlichkeit wendet. Das ist Assi-Schublade und zeigt, wessen Geistes Kind sie ist.
Mir stellt sich bei dem Ganzen nämlich eine Frage: Wenn tatsächlich seit 10 Jahren Deepfake-Nackfotos und gefälschte Social-Media-Profile von der Dame durchs Internet kursieren, wieso ist das keinem aufgefallen? Die „feministische Community“ ist sonst immer so fix, wenn es darum geht, (prominente) Männer gesellschaftlich zu vernichten.
Das Tüpfelchen auf dem „i“ ist, dass sie sofort nach einer „Klarnamenpflicht“ im Internet kräht – sogar in der ARD (wenn ich das richtig verstanden habe). In diesem Fall ist das völliger Schwachsinn, denn laut ihren Aussagen hat ihr Ex ja einen Ausweis benutzt. Nämlich ihren.
Entweder ist das keinem aufgefallen oder es wollte keinem auffallen – weil’s ja so schön ins aktuelle Narrativ passt. Für mich ein bisschen zu perfekt.
Außerdem ist die „Causa Collien“, wie die Vorgänger-Aktionen, viel zu vorbildlich orchestriert, weshalb ich zu bezweifeln wage, dass die „arme Collien“ alles alleine inszeniert hat. Dazu kenne ich meine Geschlechtsgenossinnen inzwischen viel zu gut. Ich vermute eher, dass dahinter der übliche feministische Mob steckt – wie bei allen Hetzjagden gegen Männer.
Damit will ich nicht andeuten, dass ich Christian Ulmen für unschuldig halte. Mich widert nur die Art und Weise an, wie erneut ein Mann medial hingerichtet wird.