„Der Gesellschaftsvertrag eines Bürgers mit seinem Land“

09.03.2026 Weltbank treibt globale Digital-ID-Offensive voran – Zahlungsverkehr wird zur Identitätsfrage
 
Die „Weltbank“ hat kürzlich Vorschläge für interoperable digitale Identitätsverifizierungssysteme veröffentlicht, die mit Instant-Transfer-Zahlungssystemen und dem Bankwesen verflochten sind.
 
Vertreter der „Weltbank“ hatten sich bereits zuvor zur Notwendigkeit digitaler IDs im Finanzwesen geäußert. Im Jahr 2024 sprachen der Präsident der Weltbankgruppe, Ajay Banga, und Hans Vestberg, Vorstandsvorsitzender und CEO von „Verizon“, auf dem „Global Digital Summit“ in Washington D.C. über die Notwendigkeit eines Systems zur digitalen Identitätsverifizierung.
 
Banga bezeichnete digitale IDs als „den Gesellschaftsvertrag eines Bürgers“ und erklärte, dass die Regierung die Verwalter dieser IDs sein sollte.
 
„Private Unternehmen sollten das nicht besitzen. Es ist der Gesellschaftsvertrag eines Bürgers mit seinem Land, eine Identität, eine Währung und Sicherheit zu haben.“

 

Als Bürger kann ich keinen Vertrag mit einem Land abschließen, nur mit aktuellen Regierungsvertretern. Und die können a) wechseln und b) ihn nicht einhalten. Denn wenn wir eins (hoffentlich) gelernt haben: Politiker lügen, wenn es ihnen oder Konzernen zum Vorteil gereicht.
 
Btw: Ist euch schon mal aufgefallen, dass diese SED-Regenbogen-Bagage immer nur ihre eigenen Pfründe absichert, wenn es um die AfD geht? Oder hat schon mal jemand gehört oder gelesen, dass ein Politiker gesagt hat: „Das mit der ID können wir nicht machen; das könnte die AfD gegen die Bürger einsetzen“?
 
Irgendjemand? … Nein? … Ich auch nicht!
 
Damit meine ich nicht, dass man der AfD mehr misstrauen sollte als anderen Parteien. Man sollte allen Parteien nur so weit vertrauen wie man deren Politiker werfen kann.

 

„Das sollte man ihnen nicht wegnehmen.“

 

Erstens: Wieso wegnehmen, wenn es das noch gar nicht gibt? Zweites: Warum lässt man die Bürger nicht selbst entscheiden, was ihnen „gegeben“ oder „weggenommen“ wird?

 

„Sie sollten die digitale Identität haben. Diese digitale Identität sollte die Privatsphäre dieses Bürgers garantieren. Sie sollte ihm bei seiner Sicherheit helfen, aber die Regierung sollte die Identität ausstellen.

 

Und wieder der berühmt-berüchtigte Konjunktiv. Wobei mir nach wie vor nicht einleuchtet, wozu ich eine digitale ID haben muss, in die alles hineingepackt wird und mit der aktuelle und künftige Regierungen mich bis auf die Unterwäsche durchleuchten können.
 
Bei Interaktionen mit Ämtern sehe ich das ja noch ein, da es vieles vereinfacht. Aber bei Geld, Gesundheit oder ähnlichem will ich selbst entscheiden, was ich wie abwickele!

 

„Wenn man das einmal getan hat, dann verbindet man sie mit der Infrastruktur, die ein privates Unternehmen, sei es „Ericsson“ oder „Verizon“ oder eine Kombination davon – tatsächlich ist es meistens eine Kombination – aufbauen kann.

 

Alles nach „Infrastruktur“ kann man streichen.

 

„Dann stellt sich die Frage: Was macht man damit, das diese digitale ID erfordert, sodass man beginnen kann, mit diesem Bürger in Verbindung zu treten? Nun stellt sich die Frage: Wenn man sich mit diesem Bürger verbindet, muss man sicherstellen, dass die Regierungen die Privatsphäre dieses Bürgers garantieren, denn wenn man das nicht tut, wird man bei der Akzeptanz dieser Idee auf Probleme stoßen.“

 

Regierungen und Garantien. 🤣 Das passt zusammen wie Hölle und Schneeball.

 

„Wenn man möchte, dass das weltweit angenommen wird, dann ja, schafft die Infrastruktur, schafft eine digitale ID. Darüber haben wir schon früher gesprochen. Bringt das ins Rollen und geht dann von dort aus weiter.“
 
Er fügte hinzu:
 
Weiterlesen => uncutnews.ch/weltbank-treibt-globale-digital-id-offensive-voran-zahlungsverkehr-wird-zur-identitaetsfrage

 

Alle Wortspenden wie immer
 
#JustMy2Cent

 

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