Wirtschaft: Exitus/ Exodus/ Insolvenz (22.02.2026)

19.06.2024 Liebherr Krise: Kurzarbeit trifft Hunderte Mitarbeiter in Deutschland und der Schweiz
 
Bereits im Januar wurden in Biberach rund 1.000_Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt. Diese Maßnahme, die bis Ende September 2024 andauern soll, wurde aufgrund einer sinkenden Nachfrage und hoher Rohstoffpreise beschlossen. Liebherr, ein globaler Konzern mit Hauptsitz in der Schweiz, hat nun für weitere 350 Mitarbeiter am Standort Bulle Kurzarbeit angemeldet. Diese beginnt im Juli und könnte je nach wirtschaftlicher Lage bis Ende des Jahres verlängert werden
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/liebherr-krise-kurzarbeit-trifft-hunderte-mitarbeiter-in-deutschland-und-der-schweiz

 

19.06.2024 Matratzenhersteller Emma entlässt fast ein Fünftel der Beschäftigten
 
Der Matratzenhersteller Emma entlässt laut einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ fast ein Fünftel seines Personals. 200 der weltweit 1.120 Beschäftigten wurden gekündigt, wie das Frankfurter Unternehmen am Mittwoch dem Magazin gegenüber bestätigte.
Quelle:epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/matratzenhersteller-emma-entlaesst-fast-ein-fuenftel-der-beschaeftigten-a4749581.html

 

14.06.2024 Über 26 Prozent mehr Firmenpleiten als im Vorjahr
 
Nach aktuellen Daten des „Statistischen Bundesamtes“ ist die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland im Mai 2024 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 25,9% gestiegen. Bereits im April des laufenden Jahres war die Zahl der Unternehmensinsolvenzen sogar um 28,5& gestiegen – verglichen zum April 2023.
Quelle: apollo-news.net/ueber-26-prozent-mehr-firmenpleiten-als-im-vorjahr

 

14.06.2024 Baukrise: Wienerberger stellt Ziegelsteinproduktion im Werk Reetz ein
 
Das Wienerberger-Ziegelwerk im brandenburgischen Reetz steht still und zahlreiche Mitarbeiter mussten gehen. Aufgrund der Krise im Baugewerbe wird hier mittelfristig keine Poroton-Ziegelproduktion mehr stattfinden. Es bleibt ungewiss, ob der österreichische Konzern den Tagebau und den Ofen jemals wieder in Betrieb nehmen wird. Die anhaltende Flaute im Baugewerbe lässt wenig Hoffnung auf eine baldige Wiederaufnahme der Produktion.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/baukrise-wienerberger-stellt-ziegelsteinproduktion-im-werk-reetz-ein

 

11.06.2024 Pelikan schließt Standorte in Hannover und Falkensee – 250 Arbeitsplätze fallen weg
 
Der Schreibwarenhersteller Pelikan, dessen Geschichte bis ins Jahr 1832 zurückreicht, erlebt einen tiefgreifenden Wandel. Gegründet in Hannover, steht das Unternehmen heute unter der Kontrolle eines französischen Konkurrenten, Hamelin, der nun drastische Maßnahmen ankündigt. Zwei von drei deutschen Standorten schließen, was die Hälfte der Belegschaft betrifft. Insgesamt fallen 250 Arbeitsplätze weg.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/pelikan-schliesst-standorte-in-hannover-und-falkensee-250-arbeitsplaetze-fallen-weg

 

07.06.2024 Miele baut in Deutschland 1.300 Arbeitsplätze ab
 
Der Hausgeräte-Hersteller Miele will in Deutschland etwa jede neunte Stelle abbauen. Von derzeit rund 11.700 Arbeitsplätzen sollen circa 1.300 entfallen, teilte das Unternehmen in Gütersloh mit und gab zugleich die Einigung auf einen neuen Tarifvertrag mit der Gewerkschaft Verdi bekannt. Der Zukunfts- und Sozialtarifvertrag läuft von Anfang August 2024 bis Ende Dezember 2028, er sieht Investitionen von 500 Mio. €.
Quelle: epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/miele-baut-in-deutschland-1300-arbeitsplaetze-ab-a4733171.html

 

07.06.2024 Kugellagerhersteller NTN schließt Standort in Mettmann – 120 Mitarbeiter verlieren Arbeitsplatz
Seit über 50 Jahren betreibt der japanische Kugellagerhersteller NTN einen Standort in Mettmann. Nun plant das Unternehmen, diese Fabrik zu schließen. Dadurch verlieren etwa 120 Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze, was die Stadt Mettmann hart trifft, da sie einen wichtigen Gewerbesteuerzahler verlieren könnte.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/kugellagerhersteller-ntn-schliesst-standorts-in-mettmann-120-mitarbeiter-verlieren-arbeitsplatz

 

06.06.2024 Keine Rettung für Gravis – Technikhändler schließt alle Stores – 600 Mitarbeiter verlieren Job
 
Wer ein Apple-Produkt kaufen möchte, kann in die weltweit vertretenen Apple-Stores gehen. Doch auch bei einem Technikhändler fanden Fans von iPhone, iPad und MacBook in Deutschland, was sie suchten. In den Filialen von Gravis gab es eine breite Auswahl an Apple-Produkten. Nun ist jedoch Schluss für das in Berlin gegründete Unternehmen. Im Juni 2024 schließen alle Gravis-Filialen für immer.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/keine-rettung-fuer-gravis-technikhaendler-schliesst-alle-stores-600-mitarbeiter-verlieren-job

 

04.06.2024 Staatshilfen: 510 Millionen Euro Schaden wegen FTI-Insolvenz erwartet
 
Der Reiseanbieter, der in der Coronakrise 603 Mio. € Hilfen aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) erhalten hatte, musste am 03.06.2024 Insolvenz anmelden. FTI hat bislang erst 93 Mio. € zurückgezahlt. Da der erwartete Schaden bei der Kaufhauskette Galeria bei 524 Mio. € liegt, erwartet die Regierung laut einer Aufstellung insgesamt Verluste durch Insolvenzen für den WSF in Höhe von rund 1,1 Mrd. €.
Quelle: epochtimes.de/wirtschaft/staatshilfen-510-millionen-euro-schaden-wegen-fti-insolvenz-erwartet-a4729053.html

 

03.06.2024 Möbelhersteller Hülsta wird nach Insolvenz abgewickelt
 
Beim Möbelhersteller Hülsta gehen nach fast 85 Jahren die Lichter aus. Die zweite Insolvenz innerhalb von zwei Jahren war eine zu viel. Die Abwicklung des Unternehmens ist beschlossen, und 280 Beschäftigte müssen sich nun nach neuen Jobs umsehen. Das Ende des traditionsreichen Unternehmens ist damit besiegelt.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/moebelhersteller-huelsta-wird-nach-insolvenz-abgewickelt-280-mitarbeiter-verlieren-ihren-job

 

27.05.2024 Anlagenbauer Kuka streicht 215 Jobs in Augsburg – harte Maßnahmen trotz Rekordumsatz
 
Nach langen Verhandlungen ist klar: Im Augsburger Anlagenbau von Kuka fallen 215 von rund 500 Arbeitsplätzen weg. Diese Sparte schreibt seit Jahren rote Zahlen. Sämtliche Beschäftigte der „Systems“-Sparte müssen zusätzlich auf zehn Prozent ihres Brutto-Gehalts verzichten, einschließlich der Führungskräfte. Diese Vereinbarung, die zwischen Geschäftsleitung, Betriebsrat und IG Metall getroffen wurde, bestätigt das Unternehmen auf Anfrage.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/anlagenbauer-kuka-streicht-215-jobs-in-augsburg-harte-massnahmen-trotz-rekordumsatz

 

20.05.2024 Deutsche Elektroindustrie im Krisenmodus: Neubestellungen brechen massiv ein
 
Die deutsche Elektroindustrie kämpft seit Monaten mit einem deutlichen Rückgang der Neubestellungen. Viele Unternehmen blicken skeptisch in die Zukunft. Im März hat sich die Auftragsflaute weiter verschärft. Laut dem Branchenverband ZVEI verzeichnete die Branche ein Minus von 17,8% bei den Neubestellungen, der stärkste Rückgang seit fast vier Jahren.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/deutsche-elektroindustrie-im-krisenmodus-neubestellungen-brechen-massiv-ein

 

18.05.2024 Rückläufige Nachfrage nach Wärmepumpen – Hersteller Vaillant baut 700 Stellen ab
 
Vaillant aus Remscheid will nicht warten, bis der Markt wieder anzieht, und setzt den Rotstift an. Weltweit sollen rund 700 Stellen wegfallen, davon 300 in Deutschland. Betriebsbedingte Kündigungen sollen vermieden werden. Das Unternehmen teilte mit, dass es sich an die neue Nachfragesituation und die künftigen Markt- und Kundenanforderungen anpassen möchte. Der europäische Markt für Heiztechnik lag im vergangenen Jahr insgesamt rund zehn Prozent unter dem Vorjahresniveau. Diese Entwicklung setzte sich insbesondere bei Wärmepumpen in den ersten Monaten des Jahres 2024 fort.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/ruecklaeufige-nachfrage-nach-waermepumpen-hersteller-vaillant-baut-700-stellen-ab

 

17.05.2024 Traditionsreicher Gießerei-Betrieb in Not: Sachsen Guss GmbH meldet nach 126 Jahren Insolvenz an
 
Die Sachsen Guss GmbH, ein stolzes Unternehmen mit einer über 126-jährigen Geschichte in der Region Chemnitz und rund 800 Angestellten, sieht sich gezwungen, Insolvenz anzumelden. Geplagt von hohen Energiekosten und einer Reihe von wirtschaftlichen Krisen in den vergangenen Jahren, steht das Unternehmen vor großen Herausforderungen. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) berichtet, dass ein Schutzschirmverfahren angestrebt wird, um das Unternehmen neu zu positionieren und eine Möglichkeit zur Umstrukturierung zu bieten.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/traditionsreicher-giesserei-betrieb-in-not-sachsen-guss-gmbh-meldet-nach-126-jahren-insolvenz-an

 

16.05.2024 Chemie-Riese BASF plant Verkauf ganzer Anlagen am Stammwerk Ludwigshafen
 
Der Chemie-Riese BASF plant, ganze Anlagen an seinem Hauptsitz in Ludwigshafen zu verkaufen. Dies betrifft speziell die Produktionsstätten für Ammoniak, Methanol und Melamin, die aufgrund von strukturellen Anpassungen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Markt nicht mehr betrieben werden. Bereits im Februar 2023 wurden diese Maßnahmen als Teil einer umfassenden Strategie zur Kostensenkung eingeführt.
Quelle: ludwigshafen24.de/ludwigshafen/stammwerk-ludwigshafen-ipp-sparmassnahmen-basf-verkauf-anlagen-93056246.html

 

16.05.2024 Alarmierender Anstieg der Insolvenzen: Im April zum dritten Mal in Folge Rekordwert erreicht
 
Im April verzeichnete Deutschland eine deutliche Zunahme der Firmenpleiten. Laut einer Studie des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) erreichten die Insolvenzen mit 1367 Fällen einen neuen Rekordwert. Dies entspricht einer Steigerung um fünf Prozent gegenüber dem Vormonat. Trotz dieser Zunahme ist eine baldige Besserung in Aussicht
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/alarmierender-anstieg-insolvenzen-im-april-zum-dritten-mal-in-folge-rekordwert-erreicht

 

15.05.2024 Modekonzern Esprit meldet Insolvenz für Europageschäft an
 
Der Modekonzern Esprit ist in finanzielle Schieflage geraten. Das Unternehmen hat für seine Obergesellschaft, die Esprit Europe GmbH, sowie sechs weitere deutsche Töchter Anträge auf Insolvenz in Eigenverwaltung beim Amtsgericht Düsseldorf gestellt. Das gab Esprit am Mittwoch in einer Mitteilung bekannt. Der Geschäftsbetrieb soll bis auf Weiteres fortgeführt werden. Die rund 1.500 betroffenen Mitarbeiter in Deutschland wurden informiert, wie es weiter hieß.
Quelle: epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/modekonzern-esprit-meldet-insolvenz-fuer-europageschaeft-an-a4703616.html

 

13.05.2024 Elon Musk will bei Tesla noch mehr Stellen abbauen als bisher geplant
 
Elon Musk, Chef von Tesla, hat kürzlich ein rigoroses Sparprogramm angekündigt. Dieses Maßnahmenpaket gefährdet bis zu 20.000 Arbeitsplätze. Diese Zahlen verdeutlichen den möglichen Umfang der bevorstehenden Entlassungen. Diese Entwicklung ist besonders besorgniserregend, denn Tesla steht vor erheblichen Herausforderungen. Vor allem die chinesischen Wettbewerber gewinnen rapide an Boden.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/elon-musk-will-bei-tesla-noch-mehr-stellen-abbauen-als-bisher-geplant

 

12.05.2024 Automobilzulieferer Ronal schließt Werk in Landau – 540 Mitarbeiter betroffen
 
Der Schweizer Autozulieferer Ronal plant die Schließung seines Standortes in Rheinland-Pfalz bis zum Ende März 2025. Dies betrifft rund 540 Arbeitsplätze. Hintergrund dieser Entscheidung sind vor allem steigende Kosten und eine nachlassende Nachfrage im Automobilsektor. Der globale Druck zwingt viele Unternehmen dazu, ihre betriebliche Effizienz zu überprüfen und gegebenenfalls Standorte zu schließen. Das Werk in Landau, das Felgen für Pkw und Nutzfahrzeuge produziert, ist seit Jahren nicht mehr profitabel.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/automobilzulieferer-ronal-schliesst-werk-in-landau-540-mitarbeiter-betroffen

 

11.05.2024 E-Auto-Hersteller Fisker bereitet Mitarbeiter auf Entlassungen und Schließung vor
 
Die jüngsten Mitteilungen von Fisker Inc. bergen besorgniserregende Nachrichten. Mitarbeiter wurden über mögliche Entlassungen und die bevorstehende Schließung von Betriebsstätten innerhalb eines engen Zeitrahmens von zwei Monaten informiert. Diese Ankündigung markiert einen bedeutsamen Moment für das Unternehmen. Sie lässt vermuren, dass seine Bemühungen, eine solide finanzielle Grundlage zu gewährleisten, gescheitert sind.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/e-auto-hersteller-fisker-bereitet-mitarbeiter-auf-entlassungen-und-schliessung-vor

 

10.05.2024 Playmobil kämpft mit massivem Umsatzeinbruch – Unternehmen will 700 Stellen abbauen
 
Die Horst-Brandstätter-Gruppe, bekannt als Hersteller der Playmobil-Spielfiguren, hat einen erheblichen Umsatzrückgang verzeichnet und plant einen umfangreichen Stellenabbau. Im Geschäftsjahr 2023/2024 sank der Umsatz auf rund 490 Mio. €, verglichen mit 571 Mio. € im Vorjahr und 736 Mio. € im Jahr davor. Dies entspricht einem Rückgang um etwa ein Drittel innerhalb von nur zwei Jahren.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/playmobil-kaempft-mit-massivem-umsatzeinbruch-unternehmen-will-700-stellen-abbauen

 

09.05.2024 Versandhändler Otto Group baut Logistikzentrum für deutschen Markt in Polen
 
Die Otto Group hat das größte Logistikzentrum Polens in Ilowa nahe der deutschen Grenze eingeweiht. Michael Otto betont die strategische Bedeutung dieses Schrittes. Das neue Zentrum ermöglicht es, große Teile Deutschlands am Tag nach der Bestellung zu beliefern. Er verdeutlicht, dass dieser Standortvorteil nicht nur auf niedrigere Löhne in Polen zurückzuführen ist. Die zentrale Lage Europas macht Polen für Unternehmen wie die Otto Group attraktiv.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/versandhaendler-otto-group-baut-logistikzentrum-fuer-deutschen-markt-in-polen

 

08.05.2024 Infineon streicht Hunderte Jobs in Regensburg
 
Infineon hatte nach schwachen Zahlen seine Prognose für das laufende Jahr gesenkt und das Sparprogramm angekündigt. Details wurden noch nicht genannt. „Die Belegschaft wurde am 07.05.2024 darüber informiert, dass die Veränderungen eine mittlere dreistellige Zahl von Arbeitsplätzen in Regensburg betreffen werden“, sagte ein Sprecher nun.
Quelle: epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/infineon-streicht-hunderte-jobs-in-regensburg-a4695574.html

 

08.05.2024 Zusammenbruch der deutschen Solarindustrie: Weiterer Hersteller stellt Produktion ein
 
Der Dresdener Solarzellenhersteller Solarwatt hat die Produktion eingestellt. Damit droht der deutsche Solarmarkt nach 30 Jahren zu zerbrechen. 190 Mitarbeiter sind betroffen, die auf einer Betriebsversammlung über die Schließung informiert wurden. „Der Betrieb einer Produktion in Deutschland ist unter den aktuellen Umständen wirtschaftlich extrem schwierig“, erklärt Solarwatt-Chef Detlef Neuhaus im Gespräch mit dem Handelsblatt. Die Schließung sei emotional, dennoch sieht Neuhaus kaum Chancen für eine Wiedereröffnung: „Wir als Industriestandort lassen eine Zukunftstechnologie zum zweiten Mal den Bach runtergehen.“
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/zusammenbruch-der-deutschen-solarindustrie-weiterer-hersteller-stellt-produktion-ein

 

06.05.2024 Weltweit führender Pigmente-Hersteller in der Krise: Insolvenz trifft deutsche Chemieindustrie
 
Die Chemieindustrie steht vor einer neuen Herausforderung: Der renommierte Pigmente-Hersteller Heubach, der seinen Sitz im Industriepark Höchst hat, hat Insolvenz angemeldet. Die Produkte des Unternehmens sind essentiell für Branchen wie Lack-, Kunststoff-, Druckfarben- und Baustoffindustrie. Nach gescheiterten Restrukturierungsverhandlungen muss nun ein Insolvenzverwalter die Geschicke leiten.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/weltweit-fuehrender-pigmente-hersteller-in-der-krise-insolvenz-trifft-deutsche-chemieindustrie

 

02.05.2024 Bekannter deutscher Fahrradhersteller verlagert Produktion ins Ausland
 
Die Fahrradwelt hält den Atem an, als Ghost, eine etablierte Marke für Mountainbikes, ihre Produktionsstätten von Bayern ins Ausland verlegt. Mit diesem einschneidenden Schritt geraten nicht nur 83 Arbeitsplätze in Gefahr, sondern auch die Zukunft einer Marke, die seit 1993 für Qualität und „Made in Germany“ steht. Die Entscheidung, die Produktionsstätten ins Ausland zu verlagern, wurde von vielen mit Überraschung und Bedauern aufgenommen. Der Fahrradhersteller Ghost hat sich im Laufe der Jahre einen Ruf für erstklassige Mountainbikes und innovative Technologien erarbeitet.
Quelle:blackout-news.de/aktuelles/bekannter-deutscher-fahrradhersteller-verlagert-produktion-ins-ausland

 

01.05.2024 Nächster Automobilzulieferer schließt Werk in Thüringen – 300 Jobs weg
 
Das Unternehmen IHI hat die Schließung seines Werks am Erfurter Kreuz angekündigt. Diese Entscheidung betrifft etwa 300 Mitarbeiter. Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee äußerte sich überrascht über diese Entwicklung und plant, Gespräche mit den Eigentümern in Japan zu führen. Das Unternehmen „IHI Charging Systems International“ in Ichtershausen, ein wichtiger Hersteller von Turboladern für Autos, steht vor dem Aus. Werkleiter Christian Giest teilte mit, dass das Unternehmen das Werk in 12 bis 15 Monaten schließen will, bis dahin soll der Betrieb normal fortgeführt werden.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/naechster-automobilzulieferer-schliesst-werk-in-thueringen-300-jobs-weg

 

29.04.2024.Flender – größter Hersteller von Antriebssystemen für Windkraftanlagen baut Stellen ab
 
Flender, weltweit größter Hersteller von Antriebssystemen für Windkraftanlagen, steht vor strukturellen Veränderungen. Das Unternehmen, das weltweit agiert und etwa 3300 Mitarbeiter beschäftigt, plant in den nächsten drei Jahren einen Stellenabbau im mittleren dreistelligen Bereich. Trotz der robusten Nachfrage nach Windenergieanlagen sieht sich Flender gezwungen, Maßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit zu ergreifen. Die Entscheidung zur Reduzierung der Belegschaft basiert auf der Notwendigkeit, die Effizienz zu verbessern und auf Veränderungen im globalen Markt dynamisch reagieren zu können.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/flender-groesster-hersteller-von-antriebssystemen-fuer-windkraftanlagen-baut-stellen-ab

 

26.04.2024 Automobilzulieferer Magna schließt deutsches Werk in Roitzsch – 250 Mitarbeiter verlieren Job
 
Die Entscheidung des Autozulieferers Magna, das Werk in Roitzsch zu schließen, steht fest. Rund 250 Mitarbeiter werden ihre Stellen verlieren, da die Produktionsstätte bis zum Jahresende aufgelöst werden soll. Diese Maßnahme folgt der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens, die Produktion ins Ausland zu verlegen. Trotz intensiver Bemühungen und zahlreicher Vorschläge der Gewerkschaft IG Metall, das Werk zu erhalten, fand sich kein Käufer. Die Schließung erfolgt somit wie geplant.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/automobilzulieferer-magna-schliesst-deutsches-werk-in-roitzsch-250-mitarbeiter-verlieren-job

 

24.04.2024 Hülsta in der Krise: Bekannter deutscher Möbelhersteller meldet Insolvenz an
 
MWS Westfalen Werke NDS GmbH, bekannt unter dem früheren Namen Hülsta-Werke Hüls GmbH & Co. KG, sieht sich gezwungen, erneut Insolvenz anzumelden. In der Stadt Stadtlohn ansässig, gehört das Unternehmen zu den prominentesten Vertretern der deutschen Möbelindustrie. Dabei trifft die erneute Pleite mitten in eine Serie von Unternehmensinsolvenzen in Deutschland, die 2024 ungehindert fortschreitet.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/huelsta-in-der-krise-bekannter-deutscher-moebelhersteller-meldet-insolvenz-an

 

23.04.2024 Grundfos schließt Hauptstandort in Deutschland – 530 Arbeitsplätze betroffen
 
Grundfos, ein renommierter Hersteller von Heizungspumpen, hat angekündigt, seinen Hauptstandort in Deutschland zu schließen. Diese Entscheidung markiert eine signifikante Veränderung in der Betriebsstruktur des Unternehmens. Grundfos plant, die Produktion von Wahlstedt in Schleswig-Holstein innerhalb der nächsten drei Jahre schrittweise zu verlagern. Die neuen Produktionsstätten befinden sich in Dänemark, Ungarn und Serbien. Diese strategische Entscheidung zielt darauf ab, die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens durch Konsolidierung der Produktionsprozesse zu sichern.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/grundfos-schliesst-hauptstandort-in-deutschland-530-arbeitsplaetze-betroffen

 

21.04.2024 Deutscher Wasserstoff-Pionier Hoeller Electrolyzer insolvent
 
Das Unternehmen Hoeller Electrolyzer aus Wismar, früher ein Pionier in der Wasserstofftechnologie, steht nun unerwartet vor dem finanziellen Zusammenbruch. Dies geschieht trotz einer erheblichen Investition von Rolls-Royce, einem britischen Giganten im Triebwerksbau. Anfangs hatten die Partner vor, gemeinsam fortschrittliche Wasserstoff-Elektrolyseure zu entwickeln. Ihr Ziel war es, den expandierenden Markt für erneuerbare Energien zu erschließen. Doch jetzt musste Hoeller Electrolyzer unerwartet Insolvenz anmelden, was bei Stakeholdern und Marktbeobachtern für Überraschung sorgte. Laut Berichten der WirtschaftsWoche hat das Unternehmen beim Amtsgericht Schwerin einen Insolvenzantrag gestellt.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/deutscher-wasserstoff-pionier-hoeller-electrolyzer-insolvent

 

20.04.2024 Pumpenhersteller schließt Werk – weil Strom in Deutschland für Produktion zu teuer ist
 
Als Grund für diese Maßnahmen gibt das Unternehmen wirtschaftliche Faktoren an. Die Wettbewerbsfähigkeit sowohl der Produktion als auch die der Entwicklung könne in anderen Standorten als Deutschland zuverlässiger gesichert werden. Insbesondere wegen der hohen Energiepreise könne man aktuell kaum noch kostendeckend arbeiten. Die zuständige Gewerkschaft IG Metall zeigt sich angesichts dieses Schrittes völlig überrumpelt. „Wir sind völlig überrascht von der unverantwortlichen Entscheidung des dänischen Managements“.
Quelle: apollo-news.net/waermepumpenhersteller-schliesst-werk-weil-strom-in-deutschland-fuer-produktion-zu-teuer-ist

Unverantwortlich? Da scheinen einige inzwischen etwas die Nerven zu verlieren.

 

16.04.2024 Verluste in milliardenschwerer Höhe – Mercedes stellt Produktion des Smart ein
 
Über ein Vierteljahrhundert prägte Mercedes mit dem Stadtflitzer Smart die Autowelt maßgeblich. Nun endet eine bedeutsame Ära, denn der Autobauer stellt die Produktion ein. Dieser Schritt erfolgt nicht überraschend, da finanzielle Verluste in milliardenschwerer Höhe unübersehbar waren. Trotz seiner langen Geschichte erkannte Mercedes erst spät, dass der einstige Hoffnungsträger sich zu einem finanziellen Fiasko entwickelte.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/verluste-in-milliardenschwerer-hoehe-mercedes-stellt-produktion-des-smart-ein

 

13.04.2024 Weltmarktführer: Maschinenbaukonzern Illig muss Insolvenz anmelden
 
Vom Weltmarktführer zur wirtschaftlichen Pleite: Der Maschinenbaukonzern Illig hat am Dienstag einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht eingereicht. Das Unternehmen aus Heilbronn, das 1946 gegründet wurde, war bislang einer der weltweit führenden Hersteller in der Produktion von Maschinen für die Verpackungsindustrie und Thermoformen. Doch das könnte nun ein Ende haben – Illig konnte den wirtschaftlichen Belastungen, die in der Corona-Pandemie angefangen hatten, nicht standhalten.
Quelle: apollo-news.net/weltmarktfuehrer-maschinenbaukonzern-illig-muss-insolvenz-anmelden

 

10.04.2024 Rohrwerk Maxhütte insolvent – 320 Mitarbeiter bangen um ihren Job
 
Das traditionsreiche Unternehmen Rohrwerk Maxhütte GmbH, ansässig in Sulzbach-Rosenberg, sieht sich erneut mit ernsten finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert. Neben unzureichender Auslastung und dem drohenden Verlust eines Hauptkunden haben vor allem hohe Energiekosten die Firma an den Rand einer weiteren Insolvenz gedrängt. Kurz vor den Osterfeiertagen musste das Unternehmen, das 320 Mitarbeitende beschäftigt, diesen schweren Schritt gehen und beim Amtsgericht in Amberg erneut Insolvenz anmelden.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/rohrwerk-maxhuette-insolvent-320-mitarbeiter-bangen-um-ihren-job

 

08.04.2024 SAP: 8.000 Mitarbeiter vor dem Aus – Stellenabbau bei größtem deutschen Unternehmen
 
Der deutsche Technologie-Gigant SAP plant eine umfangreiche Umstrukturierung, die weltweit 8.000 Arbeitsplätze betreffen wird. Wie das Handelsblatt berichtete, wird das baden-württembergische Unternehmen die Pläne der Führungsetage des Unternehmens umsetzen und sich verstärkt auf Cloudtechnologie und Künstliche Intelligenz zu fokussieren. Mitarbeitervertreter sehen in der Entscheidung hingegen eine reine Kostensenkungsmaßnahme. Insgesamt beschäftigt SAP mehr als 105.000 Mitarbeiter weltweit.
Quelle: apollo-news.net/8-000-mitarbeiter-vor-dem-aus-stellenabbau-bei-groesstem-deutschen-unternehmen-sap

 

07.04.2024 Tastaturhersteller Cherry plant Stellenabbau und Teile der Produktion nach China zu verlagern
 
Die Oberpfälzer Hersteller für Computertastaturen, Cherry, richtet ihren Blick nach vorn, mit dem Ziel, das Jahr 2024 zu einem Wendepunkt zu machen. In einem strategischen Schritt zur Kostenreduktion hat der Tastaturen-Hersteller angekündigt, sowohl Arbeitsplätze abzubauen, als auch Teile der Produktion nach China zu verlagern. Mit rund 400 Beschäftigten, davon 230 in Auerbach und etwa 100 in China, erlebt Cherry eine signifikante Umstrukturierung.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/tastaturhersteller-cherry-plant-stellenabbau-und-teile-der-produktion-nach-china-zu-verlagern

 

03.04.2024 Traditionsreicher Porzellanhersteller kündigt massiven Stellenabbau an
 
Die traditionsreiche Firma Rosenthal, mit Ursprüngen in Oberfranken, steht vor bedeutenden Herausforderungen. Insbesondere die gestiegenen Energiekosten zwingen das Unternehmen zu einem entscheidenden Schritt: der erheblichen Reduzierung von Arbeitsplätzen. Dieser drastische Schritt ist Teil eines Sparprogramms, das die Leitung als unerlässlich für die Zukunftssicherung erachtet. Die Fertigung von Gebrauchs- und Produktionsgütern konfrontiert Betriebe mit immensen Herausforderungen, von denen auch die Industrie in Oberfranken nicht verschont bleibt.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/traditionsreicher-porzellanhersteller-kuendigt-massiven-stellenabbau-an

 

02.04.2024 „Uns ist der lange Atem ausgegangen“: Die nächste Milliardenpleite in der Baubranche
 
Immobilien im Gesamtwert von vier Milliarden Euro hat die in Wiesbaden ansässige Deutsche Invest Immobilien AG an 50 Standorten verwaltet. Nun ist sie insolvent. Angesichts der anhaltenden Krise in der Baubranche ist dem Unternehmen nach eigenen Angaben „der Atem ausgegangen“.
Quelle: epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/uns-ist-der-lange-atem-ausgegangen-die-naechste-milliardenpleite-in-der-baubranche-a4651772.html (Abo)

 

01.04.2024 Europas größter Matratzenhersteller insolvent
 
Der renommierte Matratzenhersteller Breckle hat einen Insolvenzantrag gestellt, eine Entwicklung, die Aufsehen erregt. In der weitläufigen Produktionsstätte in Northeim, bekannt für ihre beeindruckende Kapazität von bis zu 3000 Matratzen täglich, offenbart sich die Schwere der Krise. Über Jahrzehnte hinweg avancierte die Gruppe zum führenden Hersteller von Matratzen und Polsterbetten in Europa. Dennoch hat die jüngste finanzielle Schieflage zu drastischen Maßnahmen geführt.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/europas-groesster-matratzenhersteller-insolvent

 

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