28.03.2025 Arbeitsmarkt: Deindustrialisierung schlägt auf Statistik durch
Die heute gemeldeten Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen eigentlich keine Verschlechterung am deutschen Arbeitsmarkt. Die (offizielle) Arbeitslosenquote liegt im März wie im Februar bei 6,4%, die Arbeitslosigkeit ist sogar um 22.000 Personen gesunken, saisonbereinigt aber um 26.000 gestiegen im Monatsvergleich. So weit, so gut? Aber die Deindustrialisierung, die schreitet voran, was man beim Blick auf die Details erkennen kann. Im Januar wurden in der Industrie 121.000 Stellen im Jahresvergleich abgebaut, also Deindustrialisierung!
Quelle: finanzmarktwelt.de/arbeitsmarkt-deindustrialisierung-schlaegt-auf-statistik-durch-344041
27.03.2025 Nestlé verlagert Produktion von Maggi-Produkten ins Ausland: Zwei deutsche Werke vor dem Aus
Nestlé zieht sich aus zwei deutschen Produktionsstätten zurück. Der Lebensmittelkonzern plant, das Werk in Neuss bei Düsseldorf bis Mitte 2026 zu schließen. Gleichzeitig steht das Werk in Conow, Mecklenburg-Vorpommern, zum Verkauf. Rund 230 Menschen verlieren dadurch ihre Arbeitsplätze oder müssen einen Standortwechsel in Betracht ziehen. Besonders betroffen ist die Maggi-Produktion, die künftig ins europäische Ausland verlagert werden soll.
Quelle:blackout-news.de/aktuelles/nestle-verlagert-produktion-von-maggi-produkten-ins-ausland-zwei-deutsche-werke-vor-dem-aus
23.03.2025 Jobkrise in Deutschland: Stellenstreichungen bei Top-Unternehmen
In den letzten Wochen und Monaten gingen beunruhigende Meldungen durch die Medien: Deutsche Unternehmen streichen massenhaft Stellen. Eine Auflistung allein der jüngsten Zeit führt rechnerisch zu 80.000 Jobs, die kurzfristig wegfallen. Die betreffenden Arbeitgeber sind Top-Adressen der einheimischen Wirtschaft, darunter Siemens, Audi, DB und Thyssen.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/jobkrise-in-deutschland-stellenstreichungen-bei-top-unternehmen
21.03.2025 Nach Wegfall von VW-Aufträgen: Zwei weitere Autozulieferer insolvent
Die „Getriebe- und Antriebstechnik Wernigerode GmbH“ sowie die „Schlote Harzgerode GmbH“ mussten Insolvenz anmelden. Beide Betriebe sind Teil der Hildesheimer Schlote-Gruppe, die insgesamt rund 1.500 Mitarbeiter weltweit beschäftigt. Auslöser dieser dramatischen Entwicklungen sind finanzielle Schwierigkeiten des Mutterkonzerns. Dabei spielt besonders der Autokonzern VW eine zentrale Rolle. VW habe im letzten Jahr seine zugesagten Bestellungen nicht vollständig erfüllt. Diese ausgebliebenen Einnahmen hätten die ohnehin angespannte Finanzlage weiter verschärft und schließlich zur Insolvenz geführt.
Quelle: apollo-news.net/nach-wegfall-von-vw-auftrgen-zwei-weitere-autozulieferer-insolvent
17.03.2025 Audi baut bis zu 7500 Stellen ab
Der kriselnde Autobauer Audi will in Deutschland bis zu 7500 Stellen abbauen. Schon bis zum Jahr 2027 sollen 6000 Stellen wegfallen. Unternehmen und Betriebsrat haben dazu eine Vereinbarung geschlossen, die unter anderem den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen vorsieht, wie beide Seiten mitteilten. Das berichtet die dpa. Die Beschäftigten müssen offenbar auch finanzielle Einschnitte hinnehmen. Dafür soll es eine Jobgarantie bis 2033 geben.
Quelle: apollo-news.net/audi-baut-bis-zu-7500-stellen-ab
04.03.2025 Weltmarktführer vor dem Aus: Insolvenz führt zu Entlassung von 180 Mitarbeiter
180 Mitarbeiter eines bayerischen Autozulieferers erhalten in diesen Tagen ihre Kündigungen. Die „Flabeg Automotive Germany GmbH“, einst Weltmarktführer in der Glasveredelung, steht vor dem Aus. Trotz erster Stabilisierung und einer greifbaren Sanierung bleibt keine Rettung in Sicht. Insolvenzverwalter Volker Böhm teilte am 25.02.2025 mit, dass der Betrieb voraussichtlich im Mai 2025 endet.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/weltmarktfuehrer-vor-dem-aus-insolvenz-fuehrt-zu-entlassung-von-180-mitarbeiter
03.03.2025 Insolvenz der Glashütte Freital: Sächsischer Traditionsbetrieb kämpft ums Überleben
Das Traditionsunternehmen Glashütte Freital hat nach 223 Jahren Insolvenz angemeldet. Hohe Energiekosten und Marktpreisschwankungen setzen dem Traditionsbetrieb zu, insgesamt stehen 40 Arbeitsplätze auf der Kippe.
Quelle: apollo-news.net/insolvenz-der-glashtte-freital-schsischer-traditionsbetrieb-kmpft-ums-berleben
28.02.2025 Fast 100.000 Privatinsolvenzen 2024 und 175.000 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat
„Vor allem die stark gestiegenen Energiepreise und höhere Lebensmittelpreise haben in der Summe zu höheren Lebenshaltungskosten geführt. Die finanzielle Situation vieler Privatpersonen in Deutschland bleibt durch die stetig steigenden Kosten angespannt“, sagt Geschäftsführer der Hamburger „Wirtschaftsauskunftei Crif“, Frank Schlein. Besonders betroffen seien ältere Menschen. In der Altersgruppe ab 61 Jahren ist die Zahl der Insolvenzen mit 10,1% besonders stark gestiegen. „Bei vielen Betroffenen reichen Einkommen oder Rente nicht mehr aus – in der Folge müssen sie eine Privatinsolvenz anmelden. Die weiterhin hohen Kosten und steigende Mieten werden die Situation verschärfen“, warnt der Crif-Chef.
Quelle: epochtimes.de/wirtschaft/fast-100-000-privatinsolvenzen-2024-aeltere-sind-staerker-betroffen-a5057457.html
26.02.2025 Betonunternehmen Liebherr-Mischtechnik wandert nach Bulgarien aus – 350 Mitarbeiter betroffen
Die Baufirma Liebherr-Mischtechnik verlagert die Produktion von Fahrmischern und Mischanlagen bis 2028 nach Plovdiv, Bulgarien. Als Grund werden die schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der letzten Jahre genannt. Insgesamt sind 350 Mitarbeiter betroffen.
Quelle: apollo-news.net/betonunternehmen-liebherr-mischtechnik-wandert-nach-bulgarien-aus-350-mitarbeiter-betroffen
21.02.2025 Nach 500 Jahren endet die Ära der ältesten Papierfabrik Deutschlands
Die traditionsreiche Papierfabrik in Penig schließt endgültig. Die älteste produzierende Papierfabrik Deutschlands stellt ihre Arbeit ein. Betroffen sind 119 Mitarbeiter. Das Unternehmen „Felix Schoeller“ zieht die Konsequenzen aus der anhaltenden Wirtschaftslage. Gestiegener Wettbewerbsdruck und eine schwache Konjunktur ließen keine andere Entscheidung zu, so Unternehmenschef Christoph Gallenkamp.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/nach-500-jahren-endet-die-aera-der-aeltesten-papierfabrik-deutschlands
20.02.2025 Traditionsunternehmen Rodenstock schließt Werk in Bayern – Produktion wandert ins Ausland
Das Traditionsunternehmen Rodenstock schließt Ende Februar sein Werk im bayerischen Regen. Damit endet die Brillenglas-Herstellung im Bayerischen Wald endgültig. Fast 200 Beschäftigte verlieren ihre Arbeit. Die Produktion wird zukünftig ins Ausland verlagert. Rodenstock plant, die Fertigung sowohl in Klattau (Tschechien) als auch in Bangkok (Thailand) zu konzentrieren. Beide Standorte bieten nach Einschätzung des Unternehmens bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/traditionsunternehmen-rodenstock-schliesst-werk-in-bayern-produktion-wandert-ins-ausland
19.02.2025 „Niedergang der deutschen Industrie“: Knapp 250.000 Jobs seit 2020 verloren gegangen
Wie die britische „Financial Times“ unter Berufung auf nicht veröffentlichte Daten der „Deutschen Bundesbank“ berichtet, sind seit 2020 in Deutschland fast eine Viertelmillion Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe verloren gegangen. Europas industrielles Herz erleide einen „unumkehrbaren Niedergang“, heißt es. Malte Küper, Energieexperte am „Institut der deutschen Wirtschaft“ Köln, sagte gegenüber der FT: „Wenn die Politik nicht handelt, wird Deutschland in dieser Situation stecken bleiben und es wird schwer sein, seine Attraktivität als Wirtschaftsstandort wiederzuerlangen.“
Quelle: berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/niedergang-der-deutschen-industrie-250000-jobs-seit-corona-verloren-gegangen-bericht-li.2295895
18.02.2025 Otto entlässt rund 480 Beschäftige
Der Hamburger Onlinehändler Otto schließt acht von insgesamt 13 deutscher Kundenservice-Standorte und entlässt rund 480 Callcenter-Mitarbeiter. Das hat das Unternehmen auf Anfrage mitgeteilt. Als Gründe nennt Otto den verschärften Wettbewerb, die anhaltend schwache Konjunktur in Deutschland und den veränderten Kontakt der Kunden.
Quelle: tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/otto-entlassungen-callcenter-100.html
18.02.2025 Continental baut 3000 Stellen ab und schließt Standort in Nürnberg
Der Zulieferer Continental will in seiner Automotive-Sparte weitere 3.000 Stellen streichen. Knapp die Hälfte davon entfalle auf Deutschland, vor allem auf Hessen und Bayern, teilte das Unternehmen mit. Bis 2026 soll der Schritt vollzogen werden – der Standort Nürnberg soll ganz schließen. Schon im vergangenen Jahr hatte der Hersteller von Reifen, Gummi-Produkten und Auto-Elektronik beschlossen, in der Automotive-Sparte rund 7150 Stellen abzubauen. Diese seien bereits zu 80% umgesetzt, heißt es von Konzernseite. Die neuen 3000 Stellen fallen zusätzlich weg.
Quelle: apollo-news.net/continental-baut-3000-stellen-ab-und-schliesst-standort-in-nuernberg
15.02.2025 Zu hohen Energiekosten Covestro stoppt alle Investitionen in Deutschland
Covestro zieht sich aus neuen Investitionen in Deutschland zurück. Hohe Energiekosten und eine schwache Wettbewerbsfähigkeit zwingen den Chemiekonzern dazu, seine Strategie anzupassen. Künftig beschränken sich Investitionen hierzulande auf die Instandhaltung bestehender Anlagen. Neue Projekte in energieintensiven Bereichen entfallen vollständig.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/zu-hohen-energiekosten-covestro-stoppt-alle-investitionen-in-deutschland
09.02.2025 Metallwerk in Stolberg schließt nach 445 Jahren
In der Kupferstadt Stolberg schließt das traditionsreiche Metallwerk nach 445 Jahren. Dies hat die KME Group ihren 114 Beschäftigten am Standort am 04.02.2025 mitgeteilt, die nur noch bis zum 30.09.2025 in dem Werk arbeiten werden. Grund für die Schließung ist laut der Unternehmensleitung, dass der Standort nicht mehr profitabel ist, wie der WDR berichtet.
Quelle: apollo-news.net/metallwerk-in-stolberg-schliesst-nach-445-jahren
09.02.2025 Baumarktkette Hagebau streicht zahlreiche Stellen
Die Baumarktbranche in Deutschland steckt in Schwierigkeiten. Mit Hagebau setzt nun ein großer Anbieter auf drastische Sparmaßnahmen. Zahlreiche Angestellte müssen gehen. Besonders betroffen ist die Zentrale in Soltau. Dort fallen 73 Stellen weg. Das entspricht etwa 9% der gesamten Belegschaft. Der Grund: eine schwache Marktlage und rückläufige Fachhandelsumsätze
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/baumarktkette-hagebau-streicht-zahlreiche-stellen
09.02.2025 Metallwerk in Stolberg schließt nach 445 Jahren
In der Kupferstadt Stolberg schließt das traditionsreiche Metallwerk nach 445 Jahren. Dies hat die „KME Group“ ihren 114 Beschäftigten am Standort am 04.02.2025 mitgeteilt, die nur noch bis zum 30.09.2025r in dem Werk arbeiten werden. Grund für die Schließung ist laut der Unternehmensleitung, dass der Standort nicht mehr profitabel ist
Quelle: apollo-news.net/metallwerk-in-stolberg-schliesst-nach-445-jahren
05.02.2025 Insolvenzwelle in Deutschland rollt weiter: 1.342 Pleiten allein im Januar
Im November und Dezember des vergangenen Jahres war die Zahl ähnlich hoch. Der Wert aber lag immerhin noch 24% unter dem Januar 2024. Noch gravierender ist der Vergleich mit dem Durchschnitt der Januarwerte zwischen 2016 und 2019: Der Anstieg zum Januar dieses Jahres beträgt 49%. Im Januar waren allein bei den 10% der größten insolventen Unternehmen 13.500 Arbeitsplätze betroffen. Das sind zwar 20% weniger als im Vormonat und ähnliche viele wie im Januar 2024. Doch im Vergleich zu den Vor-Corona-Jahren 2016 bis 2019 sind 110% mehr Arbeitsplätze betroffen.
Quelle: https://www.ludwigsburg24.com/insolvenzwelle-in-deutschland-rollt-weiter-1-342-pleiten-allein-im-januar
– gefunden über RT.de
02.02.2025 Autozulieferer Voit Automotive insolvent – Traditionsunternehmen vor ungewisser Zukunft
Nach dem Scheitern der Übernahme durch den chinesischen Konzern „Chongqing Millison Technologies“ steht der Autozulieferer „Voit Automotive“ vor der Insolvenz. Das Amtsgericht Saarbrücken hat ein Eigenverwaltungsverfahren genehmigt und Martin Kaltwasser von der Kanzlei Lieser als vorläufigen Sachwalter eingesetzt. Das Unternehmen aus St. Ingbert im Saarland, ein Spezialist für Aluminium-Druckguss-Komponenten, zählt zu den wichtigsten Lieferanten des Getriebeherstellers „ZF Friedrichshafen“.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/autozulieferer-voit-automotive-insolvent-traditionsunternehmen-vor-ungewisser-zukunft
31.01.2025 Verarbeitendes Gewerbe: Diese Arbeitsmarktzahl muss die neue Bundesregierung alarmieren
Bundesweit gehen derzeit pro Monat rund 10.000 der oft gut bezahlten Industriearbeitsplätze verloren, zeigt auch eine Analyse vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung – eine Folge des wirtschaftlichen Abschwungs. Im Januar stieg die Arbeitslosenquote wieder auf ein Zehn-Jahres-Hoch; es gibt einen weiteren negativen Rekord: Die Zahl der gemeldeten, offenen Stellen ist mit 632.000 Jobs auf dem niedrigsten Niveau der vergangenen fünf Jahre gesunken. „Ich fürchte, dass auch 2025 ein verlorenes Jahr für den Standort Deutschland wird“, sagte Arbeitsagenturchefin Andrea Nahles.
Quelle: wiwo.de/politik/deutschland/verarbeitendes-gewerbe-diese-arbeitsmarktzahl-muss-die-neue-bundesregierung-alarmieren/30193516.html
28.01.2025 Hella schließt Standort in Nellingen
Die Schließung des Standorts des Autozulieferers Hella in Nellingen sorgt für erhebliche Diskussionen. Die Gemeinde erfuhr von den Plänen durch eine Immobilienanzeige – ein Vorgehen, das auf deutliche Kritik stößt. Hella hat die Kritik an seinem Vorgehen eingeräumt. Trotz der Entschuldigung bleibt der Verlust von rund 25 Arbeitsplätzen ein herber Schlag für die kleine Gemeinde nahe Ulm.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/hella-schliesst-standort-in-nellingen
27.01.2025 Deutscher Elektroauto-Hersteller Elaris beantragt Insolvenzverfahren
Die Elaris AG hat Insolvenz angemeldet. Laut Unternehmensmeldung entschied der Vorstand, diesen Schritt wegen Zahlungsunfähigkeit einzuleiten. Der Antrag wurde beim zuständigen Amtsgericht eingereicht. Das Unternehmen mit Sitz in Grünstadt, Rheinland-Pfalz, spezialisiert sich auf Elektrofahrzeuge.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/deutscher-elektroauto-hersteller-elaris-beantragt-insolvenzverfahren
27.01.2025 Massive Umsatzeinbrüche – Geiger Automotive schließt Werk in Bayern
Der Automobilzulieferer Geiger Automotive beendet die Produktion am Standort Ziemetshausen. Die Entscheidung fiel aufgrund eines drastischen Umsatzrückgangs in der Automobilindustrie. Diese Entwicklung hat das Unternehmen laut eigener Mitteilung gezwungen, die Produktionskapazitäten in Deutschland neu zu bewerten und anzupassen.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/massive-umsatzeinbrueche-geiger-automotive-schliesst-werk-in-bayern
23.01.2025 Deutscher Fahrradhersteller Sprick nach über 100 Jahren vor dem Aus
Der traditionsreiche deutsche Fahrradproduzent Sprick steckt in einer tiefen Krise. Nach mehr als 100 Jahren Unternehmensgeschichte droht das Ende. denn die Sprick Cycle GmbH aus Norddeutschland hat Insolvenz angemeldet. Bereits kurz vor dem Jahreswechsel griff das Unternehmen diesen drastischen Schritt. Mehr als 500 Arbeitsplätze sind betroffen. Das Amtsgericht Bielefeld setzte Rechtsanwalt Axel Geese als vorläufigen Insolvenzverwalter ein
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/deutscher-fahrradhersteller-sprick-nach-ueber-100-jahren-vor-dem-aus
19.01.2025 Möbelhändler Wayfair verabschiedet sich vom deutschen Markt: 730 Stellen fallen weg
Dies betrifft etwa 3% der weltweiten Belegschaft des Unternehmens. Der Schritt erfolgt im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung, um sich stärker auf wachstumsstärkere Märkte zu konzentrieren. Das Unternehmen möchte insbesondere in physische Einzelhandelsgeschäfte investieren und diese weiter ausbauen.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/moebelhaendler-wayfair-verabschiedet-sich-vom-deutschen-markt-730-stellen-fallen-weg
11.01.2025 Schwieriges Jahr für Autozulieferer Mahle – zwei Werke geschlossen
Mahle befindet sich gleichfalls wie andere Zulieferer im Umbau – weg vom Verbrenner hin zur Elektromobilität. Vor diesem Hintergrund wurden Ende 2024 wie bereits bekannt die Werke in Gaildorf (Kreis Schwäbisch Hall) und im österreichischen Mattighofen geschlossen. In den USA soll im ersten Quartal 2025 eine Produktionsstätte in Charleston dicht gemacht werden. Aktuell gibt es 18 Werke in Deutschland. Ende Juni waren im Inland 9.990 Personen beschäftigt und 69.529 Menschen weltweit.
Quelle: epochtimes.de/wirtschaft/2024-schwieriges-jahr-fuer-autozulieferer-mahle-zwei-werke-geschlossen-a5000635.html