Wirtschaft: Exitus/ Exodus/ Insolvenz (22.02.2026)

30.09.2025 Sozialplan gescheitert – Hartmetall-Konzern Ceratizit schließt zwei deutsche Werke
 
Die Zukunft hunderter Beschäftigter ist bedroht. Der Hartmetall-Weltmarktführer „Ceratizit“ streicht in Baden-Württemberg zwei Standorte. In Empfingen und Besigheim endet die Produktion bis Ende 2026. Die Gespräche mit Der „IG-Metall“ über einen Sozialplan führten zu keinem Ergebnis, was die Situation bezüglich der Werksschließung zusätzlich verschärft.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/sozialplan-gescheitert-hartmetall-konzern-ceratizit-schliesst-zwei-deutsche-werke

 

29.09.2025 Otto plant Kündigungen im Januar – Unsicherheit wächst
 
Das Versandhaus „Otto“ plant massive Kündigungen im neuen Jahr. Ab Januar sollen mehr als 1.000 Stellen gestrichen werden, um eine Kostensenkung von 110 Mio. € zu erreichen. Beschäftigte in verschiedenen Bereichen fürchten bei dem geplanten Stellenabbau um ihre Arbeitsplätze und sehen deshalb einer ungewissen Zukunft entgegen.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/otto-plant-kuendigungen-im-januar-unsicherheit-waechst

 

26.09.2025 Kosten zu hoch: Lufthansa will mehrere tausend Stellen streichen
 
Die Lufthansa möchte mehrere tausend Stellen streichen, wie die Nachrichtenagentur „Reuters“ unter Berufung auf Insider berichtet. Die Fluggesellschaft möchte damit Kosten einsparen, die zuletzt immer höher geworden sind. Gleichzeitig kann der Konzern seine Kapazitäten nicht mehr auf dem Vor-Corona-Niveau auslasten.
Quelle: apollo-news.net/kosten-zu-hoch-lufthansa-will-mehrere-tausend-stellen-streichen

 

24.09.2025 Wegen Absatzeinbruch: Stellantis stoppt Produktion in sechs Werken, darunter auch Opel in Eisenach
 
Der Auto-Riese „Stellantis“, zu dem unter anderem „Opel“, „Fiat“, „Chrysler“, „Peugeot“ und „Citroën“ gehören, muss in mehreren europäischen Werken die Produktion vorübergehend einstellen. Das berichtet die französische Tageszeitung „Les Echos“. Als Grund wird eine rückläufige Nachfrage genannt – unter den sechs betroffenen Standorten in fünf verschiedenen EU-Ländern befindet sich auch das Opel-Werk in Eisenach. Mehrere Tausend Menschen werden von den Produktionsstopps betroffen sein: Allein in Poissy sind rund 2.000 Arbeiter beschäftigt. Im Eisenacher Werk sind rund 1.200 Menschen angestellt.
Quelle:apollo-news.net/wegen-absatzeinbruch-stellantis-stoppt-produktion-in-sechs-werken-darunter-auch-bei-opel-in-eisenach

 

23.09.2025 Automobilzulieferer Kiekert meldet Insolvenz an
 
Der nächste bitte: Mit dem Türschlosshersteller Kiekert muss erneut ein deutscher Zulieferer Insolvenz anmelden. Schuld an der Zahlungsunfähigkeit soll der chinesische Anteilseigner sein.
Quelle: finance-magazin.de/transformation/insolvenz/automobilzulieferer-kiekert-meldet-insolvenz-an-227386

 

20.09.2025 Schlau muss 50 Großmärkte schließen – 850 Mitarbeiter bangen um ihren Arbeitsplatz
 
Die Unternehmensgruppe „Brüder Schlau“ war über Jahrzehnte als Fachmarktkette und Großhändler erfolgreich. Das Unternehmen befindet sich nun seit längerem in der Krise – musste im Juni bereits Insolvenz in Eigenverwaltung anmelden. Jetzt folgt der nächste Paukenschlag: 50 Großhandelsmärkte der Kette müssen schließen. 850 Mitarbeiter bangen deshalb nun um ihren Arbeitsplatz.
Quelle: apollo-news.net/schlau-muss-50-grossmaerkte-schliessen-850-mitarbeiter-bangen-um-ihren-arbeitsplatz

 

16.09.2025 E-Mobilität: Ford streicht 1000 Stellen in Köln
 
Ford baut in Köln bis zu 1000 Stellen ab. Grund ist die schwache Nachfrage nach Elektrofahrzeugen. Ab Anfang 2026 will der Autobauer in seinem Werk vom bisherigen Zwei-Schicht-Betrieb auf nur noch eine Schicht umstellen, teilte das Unternehmen am 15.09.2025 mit. Der Zeitplan ist eng: Bereits im Januar sollen die Stellen gestrichen werden. Damit würde die Zahl der Beschäftigten in Köln auf rund 7.600 sinken. Ende der 2010er-Jahre arbeiteten dort noch etwa 20.000 Menschen.
Quelle: apollo-news.net/ford-streicht-1000-stellen-in-koeln

 

16.09.2025 BorgWarner kündigt Entlassungen an den deutschen Standorten Darmstadt und Langen an
 
BorgWarner hat an den Standorten Darmstadt und Langen umfangreiche Kündigungen angekündigt. Hunderte Arbeitsplätze stehen damit auf der Kippe. Besonders Südhessen trifft dieser Schritt hart, denn die Automobilindustrie in der Region leidet bereits unter Auftragsrückgängen. Die geplanten Entlassungen bedeuten nicht nur persönliche Schicksale, sondern auch einen schweren Schlag für die wirtschaftliche Stabilität.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/borgwarner-kuendigt-massive-entlassungen-an-den-deutschen-standorten-darmstadt-und-langen

 

15.09.2025 Chemiekrise bedroht Ostdeutschland – Auslastung auf historischem Tiefstand
 
Die Auslastung der Chemieindustrie liegt so niedrig wie seit mehr als drei Jahrzehnten nicht. Im zweiten Quartal 2025 erreichte sie nur 71,7%, während Profitabilität erst ab rund 82% greift. Diese Schieflage verschärft die Chemiekrise vor allem im Standort Ostdeutschland. Ganze Regionen stehen unter Druck, weil Jobverluste in großem Umfang drohen.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/chemiekrise-bedroht-ostdeutschland-auslastung-auf-historischem-tiefstand

 

12.09.2025 Paketzusteller Hermes im Überlebenskampf – Milliardenverluste und drohender Verkauf
 
Hermes steckt tief in der Krise. Der Paketdienst, einst gestärkt durch den Boom während der Pandemie, verzeichnet nun einen historischen Absturz. Die Otto Group meldete für Hermes im letzten Geschäftsjahr einen Verlust von 231 Mio. € bei 1,6 Mrd. € Umsatz. Im Vorjahr lag der Fehlbetrag noch bei 63 Mio. €. Der Wert im Konzernabschluss wurde inzwischen auf null gesetzt.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/paketzusteller-hermes-im-ueberlebenskampf-milliardenverluste-und-drohender-verkauf

 

10.09.2025.Kostenfalle Bundesrepublik: Japanischer Autozulieferer macht deutsche Werke dicht
 
Der japanische Konzern „Musashi“, ein wichtiger Autozulieferer, spezialisiert auf Getriebe- und Schmiedekomponenten, hatte bereits im Juni angekündigt, in Deutschland Standorte dichtmachen zu wollen. Nun macht das Unternehmen wohl Ernst. Betroffen sind konkret die Werke in Hann. Münden (Niedersachsen) sowie im thüringischen Leinefelde. Auch im niedersächsischen Lüchow soll die Produktion gekürzt werden. Mehrere hundert Beschäftigte, die bisher Metallteile für Fahrwerks- und Antriebssysteme fertigen, sehen sich von einem Jobverlust bedroht.
Quelle: apollo-news.net/kostenfalle-bundesrepublik-japanischer-autozulieferer-macht-deutsche-werke-dicht

 

10.09.2025 Chemieunternehmen Venator meldet für deutsche Standorte Insolvenz an – 700 Jobs in Gefahr
 
Das Chemieunternehmen „Venator“ hat für seine deutschen Standorte in Duisburg und Krefeld-Uerdingen Insolvenz angemeldet. Betroffen sind rund 700 Beschäftigte, die nun um ihre Arbeitsplätze bangen. „Venator“ hat seinen Hauptsitz in Großbritannien und gehört zu den international führenden Chemiekonzernen. In Deutschland produziert das Unternehmen Pigmente und Additive, die in Farben, Beschichtungen, Kosmetik, Kunststoffen und der Automobilindustrie eingesetzt werden.
Quelle: apollo-news.net/chemieunternehmen-venator-meldet-fr-deutsche-standorte-insolvenz-an-700-jobs-in-gefahr

 

09.09.2025 Ende einer Ära – Rohrwerk Maxhütte in Sulzbach-schließt endgültig – 300 Beschäftigte verlieren Job
 
Das endgültige Aus der Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg erschüttert die Region. Rund 300 Beschäftigte verlieren ihre Arbeitsplätze, nachdem auch der letzte Versuch einer Rettung scheiterte. Das traditionsreiche Werk steht seit mehr als 150 Jahren für Stahlindustrie und wirtschaftliche Stärke in der Oberpfalz.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/ende-einer-aera-rohrwerk-maxhuette-in-sulzbach-schliesst-endgueltig-300-beschaeftigte-verlieren-job

 

06.09.2025 Chemieindustrie stürzt in den Abgrund: Auslastung fällt auf 30-Jahres-Tief
 
Die Krise in der deutschen Chemieindustrie hat Dimensionen erreicht, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren. Die Auslastung der Branche ist auf den niedrigsten Stand seit drei Jahrzehnten gefallen. Deutschland ist nicht mehr wettbewerbsfähig.
Quelle: apollo-news.net/chemieindustrie-strzt-in-den-abgrund-auslastung-fllt-auf-30-jahres-tief

 

05.09.2025 Mercedes: Warum die Sprinter-Produktion in Brandenburg auslaufen soll
 
Der Autobauer „Mercedes-Benz“ will die Sprinter-Serienproduktion in Ludwigsfelde in Brandenburg nach Angaben der Landesregierung bis 2030 beenden. Von „Mercedes-Benz“ gab es zunächst keine Stellungnahme. In Ludwigsfelde stellen rund 2000 Beschäftigte Sprinter mit offenen Baumustern her. Mercedes-Benz bietet Sprinter mit fossilen Brennstoffen und Elektroantrieb – es gibt Werke in Ludwigsfelde, Düsseldorf und Charleston (USA)
Quelle: handelsblatt.com/unternehmen/industrie/mercedes-warum-die-sprinter-produktion-in-brandenburg-auslaufen-soll/100152634.html

 

02.09.2025 Schaeffler streicht hunderte Stellen in Schweinfurt und schließt Werk in NRW
 
Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler kündigt in Schweinfurt einen massiven Abbau an. Fast 600 Arbeitsplätze fallen weg. Besonders betroffen sind Verwaltung und indirekte Bereiche. Zugleich zieht der Konzern eine Produktion aus Nordrhein-Westfalen nach Franken um. Zwar entstehen in Schweinfurt neue Jobs, doch insgesamt überwiegen die Jobverluste deutlich.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/schaeffler-streicht-hunderte-stellen-in-schweinfurt-und-schliesst-werk-in-nrw

 

28.08.2025 Buderus Edelstahl: 300 Jahre Geschichte stehen vor dem Aus
 
Die deutsche Stahlindustrie wankt und immer mehr Unternehmen rutschen in die Krise. Nun trifft es auch die Traditionsfirma Buderus. Das Unternehmen aus Wetzlar soll zerschlagen werden. Knapp 500 Stellen werden gestrichen.
Quelle: apollo-news.net/buderus-edelstahl-300-jahre-geschichte-stehen-vor-dem-aus

 

27.08.2025 Wehrle-Werk meldet Insolvenz an – Zukunft der Mitarbeiter unklar
 
Das Wehrle-Werk hat Insolvenz angemeldet. Wie es mit den 250 Arbeitnehmern des Abwasserspezialisten weitergeht, ist noch unbekannt. Die Firma in Emmendingen wurde bereits 1860 gegründet und hat sich seit den 1980ern auf die „nachhaltige Behandlung von Abwasser und Abfällen“ spezialisiert.
Quelle: apollo-news.net/wehrle-werk-meldet-insolvenz-an-zukunft-der-mitarbeiter-unklar

 

26.08.2025 Hunderttausende Stellen verloren: Beschäftigung in der deutschen Industrie fällt auf Tiefststand seit 2019
 
Die deutsche Industrie rutscht tiefer in die Krise: Innerhalb eines Jahres gingen rund 114.000 Stellen verloren, besonders stark betroffen sind die Auto- und Maschinenbaubranche. Seit 2019 sind damit insgesamt 245.000 Industriearbeitsplätze verloren gegangen, ein Minus von 4,3%.
Quelle: apollo-news.net/hunderttausende-stellen-verloren-beschaeftigung-in-der-deutschen-industrie-faellt-auf-tiefststand-seit-2019

 

25.08.2025 Auto-Krise spitzt sich zu: Ostdeutscher Autozulieferer steht jetzt vor dem Aus
 
Die „ae group“ mit Sitz in Gerstungen hat bereits im Februar 2024 Insolvenz angemeldet. Zwar hatten die Beschäftigten lange Zeit auf eine Rettung ihres Werks gehofft, Insolvenzverwalterin Romy Metzger erklärte in der „Thüringer Allgemeinen“ nun jedoch, dass es „eher nach End als nach Happy End“ aussehe. Ein Sozialplan liege bereits auf dem Tisch, eine Transfergesellschaft sei vorbereitet. Zudem seien Vorkehrungen für die Schließung der Werke in Gerstungen, Nentershausen und Strzelce Krajeńskie (Polen) getroffen worden. Insgesamt 1100 Beschäftigte könnten somit demnächst ohne Job dastehen.
Quelle: berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/auto-krise-spitzt-sich-zu-ostdeutscher-autozulieferer-steht-jetzt-vor-dem-aus-li.2351609

 

23.08.2025 Ehemaliger Weltmarktführer Kathrein meldet Insolvenz an
 
Das Unternehmen in Rosenheim wurde 1919 als Hersteller von Blitzschutzanlagen gegründet und erweiterte sein Sortiment im Laufe der Jahrzehnte auf Antennenbau und Satellitentechnik. Um die Jahrtausendwende herum galt es als Weltmarktführer. Nach eigenen Angaben ist Kathrein Digital Systems Marktführer für digitale Satellitenempfangstechnik. Ziel des Verfahrens ist es, einen Investor für die Firma zu finden.
Quelle: apollo-news.net/ehemaliger-weltmarktfhrer-kathrein-meldet-insolvenz-an

 

18.08.2025 Metall- und Elektroindustrie: Weitere 76.000 Jobs im ersten Halbjahr abgebaut
 
Der Jobabbau in der deutschen Metall- und Elektroindustrie geht weiter. Allein im Juni gingen fast 14.000 Arbeitsplätze in der Branche verloren, wie der Arbeitgeberverband Gesamtmetall mitteilte. Mit jedem abgebauten Arbeitsplatz verliere Deutschland mehr als 100.000 € an Wertschöpfung, betonte Verbands-Chefvolkswirt Lars Kroemer. „Das sind fast 25 Mrd. € weniger an Wirtschaftskraft im Vergleich zu 2019.“
Quelle: epochtimes.de/politik/deutschland/metall-und-elektroindustrie-weitere-76-000-jobs-im-ersten-halbjahr-abgebaut-a5220661.html

 

16.08.2025 Autozulieferer Werkzeugbau Laichingen meldet Insolvenz an
 
Der „Autozulieferer Werkzeugbau Laichingen“ hat Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen fertigt Spezialwerkzeuge und Maschinen für die Automobilindustrie und beschäftigt rund 100 Mitarbeiter.
Quelle: apollo-news.net/autozulieferer-werkzeugbau-laichingen-meldet-insolvenz-an

 

08.08.2025 Jetzt auch Knorr-Bremse: Hunderte Stellen in Deutschland vor dem Aus
 
Nach Angaben einer Unternehmenssprecherin sind derzeit rund 200 Stellen am Standort München betroffen. Insgesamt beschäftigt Knorr-Bremse hierzulande etwa 5.000 Mitarbeiter. Auf einer Betriebsversammlung war von mindestens 700 Stellen die Rede, die deutschlandweit entfallen könnten. Das entspräche rund 13%der inländischen Belegschaft. Mitarbeiter würden seit Juli gezielt angesprochen, Altersteilzeitregelungen zu akzeptieren oder Aufhebungsverträge zu unterzeichnen.
Quelle: apollo-news.net/jetzt-auch-knorr-bremse-hunderte-stellen-in-deutschland-vor-dem-aus

 

31.07.2025 MediaMarkt und Saturn werden chinesisch
 
Der chinesische Onlinehandel-Gigant „JD.com“ steigt in großem Stil bei der Elektronikmarkt-Gruppe „MediaMarktSaturn“ ein. Das gaben die Holdingsgesellschaft der Gruppe, die „Ceconomy AG“, sowie „JD.com“ am Abend des 30.07.2025 bekannt. Laut der Mitteilung nehmen die Aktionäre „Haniel“, „Beisheim“, „BC Equities“ und „Freenet“ das Angebot an. Damit sichern sich die Chinesen schon jetzt etwa 32% der Anteile. Das Gesamtvolumen: knapp 2,2 Mrd. €.
Quelle: welt.de/wirtschaft/article688a2db98f091c7c8852f2db/uebernahme-mediamarkt-und-saturn-werden-chinesisch-so-kam-es-zum-milliarden-deal.html

 

23.07.2025 Dramatischer Stellenabbau in der Metall- und Elektroindustrie: 60.000 Arbeitsplätze seit Jahresbeginn
 
Das teilte der Arbeitgeberverband Gesamtmetall auf Basis einer aktuellen Unternehmensumfrage mit. Ende 2024 waren laut Verbandsangaben noch 3,9 Millionen Personen in der Branche beschäftigt. Auch die Prognosen sind düster. Der Präsident des „Arbeitgeberverbands Gesamtmetall“, Stefan Wolf, meldete sich bereits Ende 2024 mit einem pessimistischen Ausblick zu Wort: „Ich erwarte, dass wir in der Metall- und Elektroindustrie in den nächsten fünf Jahren 250.000 bis 300.000 Arbeitsplätze verlieren könnten.“
Quelle: apollo-news.net/60-000-arbeitsplaetze-seit-jahresbeginn-dramatischer-stellenabbau-in-der-metall-und-elektroindustrie

 

19.07.2025 115 Mitarbeiter betroffen: Hessischer Möbelhersteller „Ceka“ insolvent
 
Der hessische Büromöbelhersteller „Ceka“ mit Sitz in Alsfeld hat Insolvenz angemeldet. Betroffen sind rund 115 Beschäftigte, deren Löhne und Gehälter zunächst über eine Insolvenzgeldvorfinanzierung für zwei Monate gesichert wurden. Ziel des Unternehmens und des eingesetzten Insolvenzverwalters ist es nun, den Betrieb zu stabilisieren und eine langfristige Lösung für die Belegschaft und den Standort zu finden.
Quelle: apollo-news.net/115-mitarbeiter-betroffen-hessischer-moebelhersteller-ceka-insolvent

 

10.07.2025 Solarglashersteller GMB am Ende – Insolvenz erschüttert deutsche Solarbranche
 
Der Solarglashersteller „Glasmanufaktur Brandenburg“ stellt den Betrieb ein. Mit dem Aus verliert Deutschland einen zentralen Pfeiler der heimischen Solarwirtschaft. Rund 250 Mitarbeiter stehen nun vor einer ungewissen Zukunft. Der Solarmarkt steckt in einer strukturellen Krise – befeuert durch politische Versäumnisse und aggressive Konkurrenz aus China.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/solarglashersteller-gmb-am-ende-insolvenz-erschuettert-deutsche-solarbranche

 

08.07.2025 Höchstwert bei Insolvenzzahlen im zweiten Quartal trotz leichtem Rückgang im Juni
 
Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland liegt laut IWH-Insolvenztrend im Juni bei 1.420. Das sind 4% weniger als im Vormonat, aber 23% mehr als im Juni 2024 und 50% mehr als in einem durchschnittlichen Juni der Jahre 2016 bis  019, also vor der Corona-Pandemie.
Quelle: iwh-halle.de/presse/pressemitteilungen/detail/iwh-insolvenztrend-hoechstwert-bei-insolvenzzahlen-im-zweiten-quartal-trotz-leichtem-rueckgang-im-juni

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