Wirtschaft: Exitus/ Exodus/ Insolvenz (27.01.2026)

26.01.2026 Rofu Kinderland insolvent: 1.970 Jobs betroffen – 104 Filialen kämpfen um die Zukunft
 
Der Spielwarenhändler „ROFU-Kinderland“ hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Damit beginnt für 1.970 Beschäftigte eine kritische Phase. Gleichzeitig bleibt der Geschäftsbetrieb zunächst stabil, weil die Filialen geöffnet bleiben sollen. Auch der Insolvenzantrag markiert erst den Start der Sanierung, nicht das Ende. Für Kunden zählt zudem, dass der Onlineshop weiterläuft, während die Investorensuche bereits anläuft.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/rofu-kinderland-insolvent-1-970-jobs-betroffen-104-filialen-kaempfen-um-die-zukunft

 

25.01.2026 Grünheide im Kahlschlag – Tesla hat still und heimlich 1.700 Stellen abgebaut
 
In Grünheide hat Tesla nach Angaben des Handelsblatt bereits rund 1.700 Stellen abgebaut. Grundlage seien interne Dokumente, auf die sich die Zeitung beruft. Der Stellenabbau fällt in eine Phase, in der die Gigafactory stärker auf Kosten und Takt getrimmt wird.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/gruenheide-im-kahlschlag-tesla-hat-still-und-heimlich-1-700-stellen-abgebaut

 

25.01.2026 Hier wurde am Grundgesetz gearbeitet: Berühmter Gasthof ist nach 270 Jahren pleite
 
Im „Schaumburger Hof“ wurde schon am Grundgesetz gearbeitet – momentan sind die Türen des Gasthofs geschlossen: Das Bonner Traditionslokal, das bereits 1755 gegründet wurde, ist pleite. Zunächst waren es die Folgen der Corona-Zeit, aber auch die hohen Energiekosten und steigenden Mindestlöhne setzten dem einst blühenden Gasthaus stark zu. Im Januar wurde dann das Insolvenzverfahren eröffnet – über 270 Jahre nach der Gründung
Quelle: apollo-news.net/hier-wurde-am-grundgesetz-gearbeitet-berhmter-gasthof-ist-nach-270-jahren-pleite

 

24.01.2026 SenerTec verlagert Produktion von Blockheizkraftwerken ins Ausland
 
Der Hersteller „SenerTec“ will die Produktion von Blockheizkraftwerke in Schweinfurt Anfang des Jahres einstellen und ins Ausland verlagern. Die niederländische Konzernmutter „BDR Thermea“ hat die Schließung der Fertigung angekündigt, jedoch soll der Service in Schweinfurt weiterarbeiten. Damit rückt der Standort Schweinfurt in eine neue Rolle, während für viele Beschäftigte die Zukunft ihrer Arbeitsplätze offen bleibt.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/senertec-verlagert-produktion-von-blockheizkraftwerken-ins-ausland

 

21.01.2026 Melitta: Seit 1799 in Produktion: Kaffeefilter-Weltmarktführer muss Papierfabrik dichtmachen
 
Die Papierfabrik der „Melitta“-Gruppe in Neu Kaliß, Mecklenburg-Vorpommern, wird zum 31.03.2026 geschlossen. In dem Werk wurden nach Angaben der Unternehmensgruppe vor allem Spezialpapiere hergestellt, darunter Tapetenvliese, Kaffeefilterpapier sowie Bier- und Tassendeckchen, Krepppapiere für den Dentalbereich und Großbäckereien sowie sogenannte Verdunsterpapiere. Ursachen für die Fabrikschließung sind Medienberichten zufolge eine seit Jahren angespannte Geschäftslage. Im Rahmen der Schließung werden nun insgesamt 115 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz verlieren.
Quelle: apollo-news.net/seit-1799-in-produktion-kaffeefilter-weltmarktfuehrer-muss-papierfabrik-dicht-machen

 

20.01.2026 Hotelgruppe REVO ist insolvent: 125 Standorte stehen vor dem Aus
 
Die „REVO Hospitality Group“ hat beim Amtsgericht Charlottenburg für 140 Gesellschaften ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Betroffen sind etwa 125 Hotelbetriebe in Deutschland und Österreich sowie zentrale Verwaltungs- und Holdingstrukturen.
Quelle: apollo-news.net/125-standorte-stehen-vor-dem-aus-die-groe-hotelgruppe-revo-ist-insolvent

 

20.01-2026 MAN streicht 600 Stellen in Salzgitter – und verlagert Zukunftsinvestitionen nach Osteuropa
 
„MAN“ ordnet die Produktion neu und streicht 600 Jobs in Salzgitter. Gleichzeitig koppelt MAN die geplanten Investitionen an ein striktes Kostenprogramm, damit die Werke in Deutschland bis 2030 modernisiert werden. Entscheidend sind dabei auch die Beschäftigungssicherung, der Fokus auf Elektromobilität und die zunehmende Verlagerung von Zukunftsthemen nach Osteuropa. Zudem spielt die Kostensenkung eine zentrale Rolle, weil der Konzern damit die nächste Fahrzeuggeneration finanziell absichern will.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/man-streicht-600-stellen-in-salzgitter-und-verlagert-zukunftsinvestitionen-nach-osteuropa

 

15.01.2026 Reiche-Papier enthüllt wahres Ausmaß der Chemie-Krise
 
Dem Reiche-Papier zufolge sank der Umsatz der Branche 2024 auf rund 222 Mrd. €, nach etwa 261 Mrd. € im Jahr 2022. Für 2025 wird ein weiterer Rückgang um rund 3,5% erwartet. Die Anlagen laufen deutlich unter Normalniveau: 2025 lag die Auslastung unter 75%, im dritten Quartal sogar nur bei 70%. Für eine rentable Produktion wären über 80% nötig. „Damit liegt die Branche seit fast fünf Jahren deutlich unter diesem Basiswert für eine rentable Produktion“, heißt es im Papier. Erste Anlagen wurden stillgelegt.
Quelle: bild.de/politik/inland/firmen-in-not-reiche-papier-enthuellt-wahres-ausmass-der-chemie-krise-69679064e954401861ee03e8
– gefunden bei Journalistenwatch.com

 

12.01.2026 DAX-Konzerne im Abwärtsstrudel – Deutschland wird zum Verlustgeschäft
 
DAX-Konzerne schreiben in Deutschland immer häufiger rote Zahlen. Laut „EY“ machen 23 der DAX-40-Konzerne an ihren deutschen Standorten seit mehr als einem Jahr Verluste, während die Unternehmen im Ausland weiter Gewinne erzielen. Der Standort Deutschland wird damit zum Kostenfaktor. Die Industrieproduktion schwächelt. Die ausufernde Bürokratie kostet Tempo. Forschung und Entwicklung wird immer teurer.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/dax-konzerne-im-abwaertsstrudel-deutschland-wird-zum-verlustgeschaeft

 

10.01.2026 Rekordeinnahmen durch CO₂-Zertifikate – Staat entzieht 2025 der Wirtschaft 21,4 Milliarden Euro
 
CO₂-Zertifikate spülen 2025 zwar 21,4 Mrd. € in die Staatskasse, doch das Geld entsteht aus höheren Kosten in der Wirtschaft. Unternehmen finanzieren diese Summe über Energie, Prozesse und Preise. Verbraucher tragen sie über Heizen, Tanken und Warenkörbe mit. Damit sinkt Spielraum für Investitionen und Konsum weiter. Was als Erfolg verkauft wird ist in Wahrheit ein weiterer Grund für die Abwanderung deutscher Unternehmer.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/rekordeinnahmen-durch-co2-zertifikate-staat-entzieht-2025-der-wirtschaft-214-milliarden-euro

 

08.01.2026 RTL baut 600 Stellen ab: Vor allem die Nachrichtensparte ist betroffen
 
Die „RTL“-Verantwortlichen begründeten diesen Schritt mit einem starken Rückgang des Werbegeschäftes, einem „herausfordernden Marktumfeld“ und dem „sich rasant wandelnden Mediennutzungsverhalten“.
Quelle: berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/tv-medien/rtl-baut-600-stellen-ab-vor-allem-die-nachrichtensparte-ist-betroffen-li.10013152

 

08.01.2026 Zalando schließt Standort Erfurt mit 2700 Beschäftigen
 
Aktuell würden die Beschäftigten über die Pläne informiert. Grund ist nach Unternehmensangaben eine Neuausrichtung des konzerneigenen europaweiten Logistiknetzwerks nach der Übernahme des Online-Modehändlers „About You“ im vergangenen Jahr.
Quelle: cash.ch/news/zalando-schliesst-standort-erfurt-mit-2700-beschaftigen-896793

 

01.01.2026 Spätfolge der Corona-Maßnahmen: Höchstes Möbelhaus Deutschlands schließt
 
Mit „Möbel Hübner“ schließt erneut ein Urgestein des deutschen Einzelhandels mit Möbeln auf 14 Etagen nach 117 Jahren seine Tore. Vor allem die Folgen der Corona-Maßnahmen sowie die hohen Energiekosten hatten das Unternehmen wirtschaftlich belastet. 115 Mitarbeiter sind betroffen.
Quelle: apollo-news.net/sptfolge-der-corona-manahmen-hchstes-mbelhaus-deutschlands-schliet

 

29.12.2025 600 Arbeitsplätze bedroht: Chemiefirma aus Leuna vor dem Aus
 
Die in Sachsen-Anhalt ansässige Chemiefirma „DOMO“ steht vor dem Aus. Die beiden Chemiekonzerne „DOMO Caproleuna“ und „DOMO Chemicals&nbps;GmbH“ mit Sitz in Leuna haben überraschend Insolvenz angemeldet. Auch die „DOMO Engineering Plastics GmbH“ in Brandenburg musste Insolvenz anmelden. Insgesamt sind damit ungefähr 550 Arbeitsplätze gefährdet, der Großteil davon in Leuna, dutzende weitere in Premnitz. Das einst erfolgreiche Unternehmen rutschte während der Energiekrise im Jahr 2022 in die roten Zahlen.
Quelle: apollo-news.net/600-arbeitsplaetze-bedroht-chemiefirma-aus-leuna-vor-dem-aus

 

28.12.2025 Skysails Power GmbH insolvent – Drachenkraftwerke scheitern trotz staatlicher Subvention an der Finanzierung
 
Die „Skysails Power GmbH“ hat Insolvenz angemeldet. Das Hamburger Unternehmen entwickelte sogenannte Drachenkraftwerke, mit denen Strom aus starken Winden in großer Höhe erzeugt werden sollte. Nachdem eine entscheidende Finanzierungsrunde nicht abgeschlossen werden konnte, eröffnete das Amtsgericht Hamburg ein vorläufiges Insolvenzverfahren. Trotz staatlicher Förderung, technischer Erfolge und einzelner Verkäufe erwies sich das Geschäftsmodell als wirtschaftlich nicht tragfähig. Der Zusammenbruch betrifft nicht nur „Skysails“, sondern auch den gesamten Ansatz, erneuerbare Energien mithilfe neuartiger Energietechnologien, Höhenwind und Flugwindenergie zu erschließen.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/skysails-insolvent-drachenkraftwerke-scheitern-trotz-staatlicher-subvention-an-der-finanzierung

 

27.12.2025 Weltmarktführer schließt zwei Werke in Bayern – 900 Arbeitsplätze betroffen
 
„Wanzl“, der Weltmarktführer für Einkaufswagen und Transportsysteme schließt zwei Produktionswerke in Schwaben und reduziert damit seine industrielle Präsenz in Bayern deutlich. Von den Werksschließungen sind rund 900 Arbeitsplätze betroffen. Parallel plant das Unternehmen Investitionen in verbleibende Standorte. Die Maßnahmen betreffen zentrale Teile der deutschen Produktion und verändern die bisherige Werksstruktur grundlegend.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/weltmarktfuehrer-schliesst-zwei-werke-in-bayern-900-arbeitsplaetze-betroffen

 

25.12.2025 “Verlorenes Jahrzehnt”: 170.000 verlorene Industrie-Jobs in einem Jahr
 
Die Bosse können die Augen nicht länger vor der Realität verschließen. „In der Industrie haben wir jetzt in einem Jahr noch mal 170.000 Arbeitsplätze verloren“, beklagt Peter Adrian, Präsident der „Deutschen Industrie- und Handelskammer“. Die Investitionen in Produktionsanlagen seien auf den Stand von 2015 zurückgefallen. „Damit haben wir bei den Investitionen ein verlorenes Jahrzehnt“, so die bittere Bilanz des „DIHK“-Chefs. Er warnt laut „dpa“, Deutschland sei u.a. wegen der hohen Energiekosten sowie der Steuer- und Abgabenbelastung als Investitionsstandort international kaum noch konkurrenzfähig.
Quelle: report24.news/verlorenes-jahrzehnt-170-000-verlorene-industrie-jobs-in-einem-jahr

 

23.12.205 Deutschland verkauft seine Autotech-Zukunft: Samsung-Tochter schnappt sich ZF-Sparte
 
Während die deutsche Automobilindustrie ihre Innovationsspitzen ans Ausland verkauft, greift eine Samsung-Tochter zu: Harman International übernimmt die Fahrerassistenzsparte des Zulieferers „ZF Friedrichshafen AG“ (Zahnradfabrik) für 1,5 Mrd. €. Damit wandert ein Kernstück deutsches Autotech-Know-how – von intelligenten Kameras über Radar bis hin zu Fahrzeugcomputern – in südkoreanische Konzernhand.
Quelle:berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/deutschland-verkauft-seine-autotech-zukunft-samsung-tochter-schnappt-sich-zf-sparte-li.10011478

 

21.12.2025 Lärmvorschriften stoppen Nachtbetrieb bei Huhn-Teckentrup – Produktion geht ins Ausland
 
Der Automobilzulieferer „Huhn-Teckentrup“ produzierte am Standort Hüinghausen wirtschaftlich stabil, doch Lärmvorschriften setzten dem Betrieb enge Grenzen. Obwohl das Unternehmen konkurrenzfähig arbeitete, untersagten die geltenden Vorgaben den Nachtbetrieb einer zentralen Anlage. Weil die Nachtproduktion künftig nicht mehr stattfinden darf, müssen Produktionsumfänge verlagert werden. Teile der Fertigung gehen unter anderem in das Werk im slowakischen Wrable, wodurch ein Arbeitsplatzabbau am Standort ausgelöst wird. Geschäftsführer Andrej Mühlbeier stellte in einer Betriebsversammlung klar, dass nicht mangelnde Wettbewerbsfähigkeit, sondern regulatorische Anforderungen diese Entscheidung erzwangen.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/laermvorschriften-stoppen-nachtbetrieb-bei-huhn-teckentrup-produktion-geht-ins-ausland

 

19.12.2025 „Wirtschaftliche Lage hat uns das Genick gebrochen“: Prominente Brennerei muss Insolvenz anmelden
 
Sie ist mehrfach prämiert, sogar der Gründer von Karls Erdbeerhof ist investiert – und trotzdem musste eine Brennerei aus Mecklenburg-Vorpommern jetzt ein vorläufiges Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung beantragen. Es geht um die erst elf Jahre alte Brennerei „Maennerhobby“, deren Gin-, Korn- oder Rum-Abfüllungen bereits über 180 Mal ausgezeichnet wurden. In London wurde der Rum aus der Nähe von Rostock 2024 etwa zum weltbesten Rum unter fünf Jahren gekürt. Trotz der Beliebtheit wurde es jetzt finanziell eng: „Die wirtschaftliche Lage hat uns das Genick gebrochen“, erklärte Geschäftsführer und Firmengründer Martin Neumann.
Quelle: apollo-news.net/wirtschaftliche-lage-hat-uns-das-genick-gebrochen-prominente-brennerei-muss-insolvenz-anmelden

 

17.12.2025 Die Schließung der letzten Silizium-Fabrik zeigt das Scheitern deutscher Rohstoffpolitik
 
Mit dem Aus der letzten Silizium-Produktion in Deutschland erreicht die Kluft zwischen politischem Anspruch und wirtschaftlicher Realität einen neuen Höhepunkt. Die Bundesregierung betont seit Jahren eine eigenständigere Rohstoffpolitik, eine stärkere Industriepolitik und geringere Abhängigkeit von China. Doch in Pocking schließt die letzte deutsche Silizium-Fabrik endgültig. Hohe Energiepreise belasten die Wettbewerbsfähigkeit. Kaum ein Vorgang verdeutlicht den Widerspruch zwischen politischen Versprechen und der Realität deutlicher als dieser industrielle Rückzug.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/die-schliessung-der-letzten-silizium-fabrik-zeigt-das-scheitern-deutscher-rohstoffpolitik/

 

12.12.2025 Autozulieferer Musashi schließt Werk in Hann. Münden – 190 Mitarbeiter verlieren Arbeitsplatz
 
Der Autozulieferer „Musashi“ und die IG Metall verständigten sich nach zähen Gesprächen auf ein Gesamtpaket, doch für Hann. Münden bringt diese Einigung keine Zukunft. Trotz Kompromiss folgt eine Werksschließung, die einen massiven Arbeitsplatzabbau nach sich zieht. In der Dreiflüssestadt verlieren rund 190 Menschen ihre Beschäftigung, während die IG Metall im Gegenzug auf Arbeitskampfmaßnahmen verzichtet. Die Entscheidung belastet damit nicht nur die Belegschaft, sondern auch den Wirtschaftsstandort Hann. Münden erheblich.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/autozulieferer-schliesst-werk-in-hann-muenden-190-mitarbeiter-verlieren-arbeitsplatz

 

09.12.2025 Papierfabrik Feldmühle hört nach 120 Jahren auf
 
In einer Pressemitteilung zum endgültigen Aus des Unternehmens heißt es: „Leider mussten wir auf Grund ungeplanter Marktereignisse, der ergebnislos ausgehenden Industriestrompreis-Diskussion und immer weiterer, neuer bürokratischer Hürden zusammenfassend feststellen, dass wir auf Dauer nicht mehr in der Lage sind, ausreichend wettbewerbsfähig die Produktion an unserem Standort in Uetersen fortzuführen – eine wirtschaftlich sinnvolle Aufrechterhaltung des Betriebes ist nicht möglich.“ Wie viele Mitarbeitende von der Stilllegung betroffen sind, ist nicht bekannt. Mitte dieses Jahres war noch von rund 200 Angestellten die Rede.
Quelle: neue-verpackung.de/markt/papierfabrik-feldmuehle-hoert-nach-120-jahren-auf/2575572

 

09.12.2025 Deutsche Holzbaufirma rutscht in die Insolvenz: 160 Jahre Tradition vor dem Aus
 
Anfang der Woche ist mit der Holzbaufirma „Mocopinus“ das nächste Traditionsunternehmen in die Insolvenz gerutscht. Das Unternehmen, das rund 270 Mitarbeiter beschäftigt, blickt auf mehr als 160 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Es geht auf ein Sägewerk zurück, das bereits im Jahr 1865 gegründet wurde. Aktuell unterhält „Mocopinus“ drei Standorte, zwei davon in Baden-Württemberg. Hauptsitz und Verwaltung befinden sich in Ulm (30 Mitarbeiter), die Produktion ist mit 180 Mitarbeitern in Karlsruhe und mit 60 Mitarbeitern in Ammelshain im Freistaat Sachsen angesiedelt.
Quelle: apollo-news.net/160-jahre-tradition-vor-dem-aus-deutsche-holzbaufirma-rutscht-in-die-insolvenz

 

09.12.2025 Familienunternehmen Voith streicht 2.500 Stellen – Maschinenbauer klagt über hohe Kosten und Bürokratie
 
Die „Voith“-Gruppe aus Heidenheim plant 2.500 von 22.000 Stellen abzubauen. Das ist etwa jeder neunte Arbeitsplatz. Durch den Stellenabbau soll die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens verbessert werden. Der Maschinenbauer gilt als Weltmarktführer bei bestimmten Getrieben. Das Unternehmen beklagt sich vor allem über die politischen Rahmenbedingungen seines Geschäfts: „Hoher Energie- und Arbeitskosten“, „komplexe regulatorische Anforderungen“ und der „hohe bürokratische Aufwand“ stehen demnach seinem Erfolg entgegen.
Quelle: apollo-news.net/maschinenbauer-voith-streicht-2-500-stellen-familienunternehmen-klagt-ueber-hohe-kosten-und-buerokratie

 

09.12.2025 Arbeitsplatzabbau in der Metall- und Elektrobranche: Die Industrie rutscht in die Abwärtsspirale
 
In einem Bundesland ist der Strukturwandel zwar Dauerthema, jetzt aber verschwinden Arbeitsplätze hier in besonders erschreckendem Tempo: Nordrhein-Westfalen. Im Zentrum steht die Metall- und Elektrobranche (M+E). „Aktuell gehen allein in der NRW-Metall- und Elektroindustrie jeden Monat rund 2.100 Industriearbeitsplätze verloren“, erläutert Johannes Pöttering, Hauptgeschäftsführer der „Landesvereinigung der Unternehmensverbände“. Das tatsächliche Ausmaß wird noch deutlicher, wenn man die Produktionszahlen heranzieht. „In der Metall- und Elektroindustrie NRW ist die Produktion im Vergleich zu 2019 um 23% eingebrochen, bei der Beschäftigung sind wir mittlerweile bei minus 9%“.
Quelle: apollo-news.net/arbeitsplatzabbau-in-der-metall-und-elektrobranche-die-industrie-rutscht-in-die-abwrtsspirale

 

08.12.2025 Lederwaren-Hersteller Spezia: Schwaches Weihnachtsgeschäft zwingt Unternehmen in die Insolvenz
 
In der vergangenen Woche ist mit „Spezia Lederwaren“ das nächste Traditionsunternehmen in die Insolvenz geraten. Das in Dornhan im Kreis Rottweil, Baden-Württemberg, ansässige Unternehmen blickt auf mehr als 70 Jahre Firmengeschichte zurück. Das Produktportfolio des Kleinunternehmens umfasste vor allem Etuis, Mappen und Schreibunterlagen aus hochwertigem Leder.
Quelle: apollo-news.net/lederwaren-hersteller-spezia-schwaches-weihnachtsgeschaeft-zwingt-unternehmen-in-die-insolvenz

 

07.12.2025 Nach 160 Jahren: Traditionsreiche Holzfirma mit 270 Mitarbeitern beantragt I nsolvenzverfahren
 
Die 160 Jahre alte „Mocopinus GmbH & Co. KG“ hat die Einleitung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung vor dem Amtsgericht Ulm beantragt. Für die nächsten drei Monate sind die Gehälter der 270 Angestellten dank der Insolvenzgeldvorfinanzierung aber erst einmal sicher. Wie es danach weitergeht, ist allerdings unklar. Die 30 Mitarbeiter in der Verwaltung in Ulm, 180 im Werk in Karlsruhe und 60 in der Nähe von Leipzig müssen im schlimmsten Fall um ihren Job bangen.
Quelle: apollo-news.net/nach-160-jahren-traditionsreiche-holzfirma-mit-270-mitarbeitern-beantragt-insolvenzverfahren

 

06.12.2025 Produktionsende von Cherry in Deutschland
 
Das Unternehmen „Cherry“ aus Auerbach in der Oberpfalz, international renommiert als Peripheriegerätehersteller, gibt nach 60 Jahren seine deutsche Fertigung auf. Bekannt wurde „Cherry“ vor allem für seine ikonischen Tastaturen, die voraussichtlich weiterhin in Fernost gebaut werden dürften. Eine Produktion in Deutschland hingegen lohnt sich nicht mehr, wie die Geschäftsleitung verlauten ließ.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/produktionsende-von-cherry-in-deutschland

 

05.12.2025 Nächster Weltmarktführer macht dicht: Mayer & Cie verschwindet nach 120 Jahren vom Markt
 
Der 120 Jahre alte Familienbetrieb „Mayer & Cie“, Weltmarktführer für Rundstrick- und Flechtmaschinen, steht am Abgrund. Das Traditionsunternehmen aus Albstadt in Baden-Württemberg, das am 23.09.2025 ein Insolvenzverfahren in Eigenregie eröffnen ließ, wird nun endgültig vom Markt verschwinden.
Quelle: apollo-news.net/naechster-weltmarktfuehrer-macht-dicht-mayer-cie-verschwindet-nach-120-jahren-vom-markt

 

02.12.2025 Mediamarkt und Saturn sind jetzt in chinesischer Hand
 
Der chinesische Onlinehändler „JD.com“ übernimmt die Mehrheit der Muttergesellschaft von „MediaMarkt“ und „Saturn“. Der chinesische Partner soll das Wachstum beschleunigen und die Position der Elektrohändler in Europa weiter ausbauen.
Quelle: welt.de/wirtschaft/article692f0015f6046e92253c530e/mediamarkt-und-saturn-sind-jetzt-in-chinesischer-hand-jd-com-sichert-sich-mehrheit-an-ceconomy.html

 

29.11.2025 Wacker Chemie forciert Sparkurs: 1.500 Beschäftigte stehen vor dem Aus
 
Nun hat auch der Münchner Konzern Wacker Chemie einen großflächigen Stellenabbau angemeldet: Das Unternehmen will insgesamt 1.500 Stellen streichen – den größten Teil davon in Deutschland. Hintergrund für die Stellenstreichungen seien dem Konzern zufolge hohe Verluste. Wacker hatte nach den ersten drei Quartalen dieses Jahres einen Nettoverlust von knapp 105 Mio. € gemeldet. Die hohen Verluste sind in erster Linie auf die hohe Kostenbelastung zurückzuführen: teure Energie, ausufernde Bürokratie, hohe Steuern und steigende Löhne.
Quelle: apollo-news.net/wacker-chemie-forciert-sparkurs-1-500-beschftigte-stehen-vor-dem-aus

 

27.11.2025 Bäckereien-Sterben: Zwei weitere Traditionsbetriebe rutschen in die Insolvenz
 
Binnen einer Woche mussten gleich zwei norddeutsche Bäckereien den Gang vor das Insolvenzgericht antreten: die Bäckereikette „Hansen“ und die „Mecklenburger Backstuben GmbH“. Zusammen beschäftigen beide Unternehmen mehr als 500 Mitarbeiter.
Quelle: apollo-news.net/baeckereien-sterben-zwei-weitere-traditionsbetriebe-rutschen-in-die-insolvenz

 

27.11.2025 Schwerer Schlag für die Beschäftigten in Stein: Faber-Castell plant Stellenabbau
 
„Faber-Castell“, Urgestein der mittelfränkischen Bleistiftindustrie und Traditionsunternehmen seit 1761, hat angekündigt, mehr als 130 Industriearbeitsplätze in Franken abzubauen. Betroffen sind das Hauptwerk in Stein sowie der Standort Geroldsgrün.
Quelle: nn.de/fuerth/schwerer-schlag-fur-die-beschaftigten-in-stein-faber-castell-plant-stellenabbau-rep2-1.14914722

 

26.11.2025 Verlagerung ins Ausland: Faber-Castell verkündet Abbau von 130 Stellen in Bayern
 
Der Schreibwarenhersteller „Faber-Castell“ verkündet den möglichen Abbau von 130 Arbeitsplätzen an zwei seiner Standorte in Bayern. Die Produktionslinien sollen nach Angaben des deutschen Traditionsunternehmens nach Brasilien und Peru verlagert werden.
Quelle: apollo-news.net/verlagerung-ins-ausland-faber-castell-verkndet-mglichen-abbau-von-130-stellen-in-bayern

 

23.11.2025 Schließung von fünf Standorten – International Paper streicht 500 Arbeitsplätze in Deutschland
 
„International Paper“ treibt in Deutschland eine umfassende Restrukturierung voran, die mehrere Regionen tief erschüttert. Der Konzern, im Markt häufig als IP-Konzern bezeichnet, legt fünf Standorte still und reduziert damit seine industrielle Präsenz deutlich. Dieser Schritt trifft rund 500 Beschäftigte unmittelbar und verändert zugleich die Dynamik der Verpackungsindustrie. Die aktuelle Restrukturierung von „International Paper“ prägt den gesamten Markt, denn die geplante Standortschließung führt zu einem deutlichen Arbeitsplatzabbau und verändert zudem die Kräfteverhältnisse in der europäischen Verpackungsindustrie.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/schliessung-von-fuenf-standorten-international-paper-streicht-500-arbeitsplaetze-in-deutschland

 

22.11.2025 Schock für Schwarzheide – Fränkische Rohrwerke schließen kompletten Standort
 
Die „Fränkische Rohrwerke“ mit rund 140 Beschäftigten stehen in Schwarzheide vor einer endgültigen Standortschließung, die viele Menschen im Landkreis hart trifft. Der traditionsreiche Betrieb, gerät durch steigende Energiepreise und deren Folgen zunehmend unter Druck. Gleichzeitig verschärfen sich Fachkräftemangel und knappe Ressourcen. Auch die Transportkosten spielen eine zentrale Rolle, denn lange Strecken zu den Kunden treiben die Ausgaben spürbar nach oben. Diese Kombination aus Strukturproblemen und Marktverschiebungen beschleunigt die Standortaufgabe in einer Region, die seit Jahren auf Stabilität hofft.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/schock-fuer-schwarzheide-fraenkische-rohrwerke-schliessen-kompletten-standort

 

19.11.2025 MAN verlagert Produktion nach Polen
 
Der Lkw-Hersteller „MAN“ plant laut einem Bericht des „Kuriers“ eine Verlagerung zentraler Produktionsschritte vom Standort München in das Werk im polnischen Krakau. Verlagert werden sollen unter anderem der Karosseriebau, die Lackierung der Fahrerhäuser und der komplette Innenausbau.
Quelle: apollo-news.net/man-verlagert-produktion-nach-polen-deutsche-unternehmen-strichen-in-drei-jahren-71-100-stellen-durch-auslagerungen

 

19.11.2025 Weltmarktführer macht deutsche Werke dicht: Rund 500 Mitarbeiter betroffen
 
„DS Smith, einer der weltweit führenden Hersteller von Wellpappe und nachhaltigen Verpackungsmaterialien, fährt seine Kapazitäten am deutschen Standort deutlich zurück. Die Werke in Mannheim, Donauwörth, Endingen, Paderborn und Hövelhof sollen geschlossen werden. Insgesamt sind rund 500 Beschäftigte betroffen.
Quelle: apollo-news.net/weltmarktfhrer-macht-deutsche-werke-dicht-rund-500-mitarbeiter-betroffen

 

11.10.2025 Faber-Castell schließt Werk in Oberösterreich: 41 Mitarbeiter betroffen
 
Der Schreibwarenhersteller „Faber-Castell“ wird im Sommer 2026 das Werk im oberösterreichischen Engelhartszell schließen. Die 41 betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien am 07.11.2025 informiert worden, teilte das Unternehmen in einer Aussendung mit. Die Produktionsanlagen sollen an den Standort Lima in Peru übersiedelt werden.
Quelle: kurier.at/wirtschaft/faber-castell-werk-in-oberoesterreich-engelhartszell/403092249

 

10.11.2025 Nächster Autozulieferer muss Stellen abbauen: Swoboda macht Standort in Schorndorf dicht
 
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiggensbach plant, sein Vertriebs- und Entwicklungszentrum in Schorndorf bis Mitte des kommenden Jahres zu schließen. Die 140 Beschäftigten sowie der Betriebsrat des Standorts wurden in der vergangenen Woche über die Entscheidung informiert. Medienberichten zufolge, besteht bislang jedoch keine Einigung in Bezug auf einen möglichen Sozialplan oder Abfindungsregelungen.
Quelle:apollo-news.net/naechster-autozulieferer-muss-stellen-abbauen-swoboda-macht-standort-in-schorndorf-dicht

 

10.11.2025 Nach über 60 Jahren: Abschied von Luise – beliebtes Traditionsrestaurant in Dahlem schließt
 
Ein Stück Berliner Gastronomiegeschichte verschwindet: Das beliebte Restaurant „Luise“ in Dahlem schließt seine Türen. Jahrzehntelang war der gemütliche Biergarten an der Königin-Luise-Straße ein Treffpunkt für Studenten, Familien und Touristen. Seit 2019 verzeichnete der Betrieb Kostensteigerungen in nahezu allen Bereichen: Der Wareneinsatz stieg um 68%, die Personalkosten um 50%, die Energiepreise um 73%. „Das hält kein Restaurant auf Dauer aus“, erklärt der Unternehmer. Nun sollen hier unter anderem acht Wohnungen entstehen.
Quelle: bz-berlin.de/berlin/steglitz-zehlendorf/luise-restaurant

 

10.11.2025 British Airways und Air France verlassen den Flughafen Stuttgart
 
Der Flughafen Stuttgart steht unter wachsendem Druck. Immer mehr ausländische Fluggesellschaften – darunter „British Airways“ und „Air France“ – ziehen sich zurück. Als Gründe nennen sie vor allem hohe Standortkosten und eine zunehmende Bürokratie, die den Betrieb unwirtschaftlich machen. Diese Entwicklung trifft nicht nur den Flughafen Stuttgart, sondern unterstreicht die schwindende Attraktivität Deutschlands als Luftverkehrsstandort. Für diese internationalen Airlines rücken Standorte mit geringeren Belastungen in den Fokus.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/british-airways-und-air-france-verlassen-den-flughafen-stuttgart

 

08.11.2025 Nach Insolvenz: Traditionsunternehmen muss endgültig aufgeben
 
Zu Beginn des Jahres gab es noch Hoffnung, die Arbeitsplätze beim „Anhaltische Elektromotorenwerk Dessau“ zu retten. Im Februar hatte der Insolvenzverwalter des Traditionsunternehmens auf der Suche nach einem Investor auch externe Spezialisten zu Rate gezogen. Doch nun steht fest: Die Bemühungen bleiben erfolglos, alle Mitarbeiter mussten bereits gehen und der Betrieb in Sachsen-Anhalt machte seine Pforten dicht.
Quelle: merkur.de/wirtschaft/nach-insolvenz-motorenspezialist-muss-endgueltig-aufgeben-zr-94027818.html

 

04.11.2025 Diepersdorf Plastic meldet Insolvenz an
 
Die Pleite des US-Autozulieferers „First Brands“ hat offenbar Folgen für eine deutsche Beteiligung des Konzerns: Nach Informationen der WirtschaftsWoche haben die früheren „Bolta-Werke“ – nun „Diepersdorf Plastic Manufacturing“ – Insolvenzantrag gestellt.
Quelle: wiwo.de/unternehmen/industrie/nach-der-first-brands-pleite-diepersdorf-plastic-meldet-insolvenz-an/100171200.html

 

04.11.2025 USA statt Deutschland – Automacher Stellantis investiert lieber in Übersee
 
Während in Illinois, Michigan und Ohio dank der geplanten 13-Milliarden-Dollar-Investition bald schon tausende neue Jobs entstehen, steht hierzulande die Produktion von Autos auf der Kippe. Wenn CEO Antonio Filosa von „Stellantis“ betont, das größte Investitionsprogramm der Firmengeschichte solle “amerikanische Jobs schaffen”, dann klingt das wie ein diplomatischer Dolchstoß in Richtung Berlin. Denn was unausgesprochen bleibt: Deutschland ist als Standort erledigt.
Quelle: report24.news/usa-statt-deutschland-automacher-stellantis-investiert-lieber-in-uebersee

 

03.11.2025 Aus nach über 100 Jahren: Besitzer von bayerischer Traditions-Alm schmeißt hin: „Es rentiert sich nicht“
 
Das Geschäft sei nur noch defizitär gewesen, sagt der Besitzer. Potschacher und seine Frau betreiben die Hütte nebenberuflich, er selbst arbeitet bei der Stadt Bad Reichenhall. Mittlerweile würden sie über ihr Gehalt den Betrieb mitfinanzieren, sagte Potschacher schon im Sommer. Was der Zwieselalm dabei besonders zu schaffen gemacht hat, sind die behördlichen Auflagen. Seit 2024 muss das gesamte Abwasser der Hütte per Helikopter ins Tal geflogen werden. 6000 Euro kostete der Abtransport des Schmutzwassers im vergangenen Jahr, viermal musste geflogen werden.
Quelle: focus.de/finanzen/besitzer-von-bayerische-traditions-alm-schmeisst-hin-es-rentiert-sich-nicht_7fa7506a-8904-4a7f-b573-703a71dfc38c.html

 

01.11.2025 Gegründet 1679: Traditionsbrauerei Eichbaum meldet Insolvenz an
 
Erst verkaufte die Eichbaumbrauerei ihre Marke „Karamalz“, um Liquidität zu bekommen, kurz darauf musste die Brauerei dennoch Insolvenz in Eigenverwaltung anmelden. 300 Mitarbeiter sind bei der Brauerei beschäftigt.
Quelle: apollo-news.net/gegrndet-1679-traditionsbrauerei-eichbaum-meldet-insolvenz-an

 

Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung