22.02.2026 Onlinehändler Otto streicht 460 Stellen – neue Konzernführung drückt radikal auf Kostenbremse
Der Onlinehändler Otto baut rund 460 Vollzeitstellen ab, vor allem am Hauptstandort in Hamburg, nachdem der Konzern bereits 2025 rund 480 Jobs im Kundenservice gestrichen hatte. Auslöser ist ein umfassendes Sparprogramm, das die Kostenbasis bis 2027/28 deutlich senken soll. Der Stellenabbau betrifft insbesondere Marketing, Controlling und Technologie-Bereiche. Entscheidender Faktor ist der massive Margendruck im Onlinehandel, außerdem reagiert Otto auf ein schwaches Konsumumfeld.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/onlinehaendler-otto-streicht-460-stellen-neue-konzernfuehrung-drueckt-radikal-auf-kostenbremse/
19.02.2026 Sanierungskurs nach EU-Vorgaben: Fast jede zweite Stelle bei DB Cargo soll gestrichen werden
Die „DB Cargo“ muss wegen EU-Vorgaben 6.200 von rund 14.000 Vollzeitstellen in Deutschland abbauen, um das seit Jahren defizitäre Unternehmen zu sanieren – und zwar unter Zeitdruck. Gelingt der Plan nicht, droht schon dieses Jahr das Aus.
Quelle: apollo-news.net/sanierungskurs-nach-eu-vorgaben-fast-jede-zweite-stelle-bei-db-cargo-soll-gestrichen-werden
19.02.2026 Nächste Werksschließung – wie die Mobilitätswende die Autozuliefererindustrie zerstört
Der kanadisch-österreichische Automobilzulieferer „Magna“ wird seinen Standort in Rosenberg (Baden-Württemberg) schließen. Wie ein Unternehmenssprecher mitteilte, soll das Werk „in den kommenden zwei Jahren schrittweise heruntergefahren“ werden. Derzeit sind dort noch rund 220 Beschäftigte tätig, nachdem bereits Anfang 2025 etwa 100 Stellen im Rahmen eines Freiwilligenprogramms abgebaut worden waren.
Quelle: apollo-news.net/nchste-werksschlieung-wie-die-mobilittswende-die-autozuliefererindustrie-zerstrt
18.02.2026 BASF verlagert Verwaltung nach Indien – in Berlin droht der Kahlschlag bei Tausenden Jobs
„BASF“ spricht von einer „agilere[n], noch zielgerichtetere[n] Organisation“ und will die „Kosteneffizienz deutlich steigern“. Deshalb soll der Bereich „Global Business Services“ in einem neuen globalen Hub in Indien gebündelt werden. Der Konzern kündigt an, „verstärkt kosteneffiziente Standorte“ zu nutzen. Hinter der PR-Formel steckt ein klares Signal: Aufgaben sollen dorthin, wo sie billiger sind. In Berlin arbeiten rund 3000 Beschäftigte in der Berliner Service Gesellschaft, und dort kippt die Stimmung. Allerdings nennt „BASF“ keine konkreten Abbauzahlen. Aus Standortkreisen heißt es, bis zu 70 Prozent der Stellen in der Verwaltung könnten betroffen sein. Das entspräche mehr als 2000 Jobs, die ins Ausland wandern oder wegfallen.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/basf-verlagert-verwaltung-nach-indien-in-berlin-droht-der-kahlschlag-bei-tausenden-jobs
18.02.2026 Jungheinrich schließt Gabelstapler-Werk in Deutschland und streicht 500 Jobs
Der Gabelstapler-Hersteller Jungheinrich schließt ein deutsches Werk und streicht hunderte Stellen. Hintergrund ist ein massiver Preisangriff asiatischer Anbieter auf dem Weltmarkt. Dennoch trifft es ausgerechnet eine Produktion, die als profitabel gilt.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/jungheinrich-schliesst-gabelstapler-werk-in-deutschland-und-streicht-500-jobs
17.02.2026 Insolvenzen von Großunternehmen 2025 auf Rekordhoch – Kliniken, Auto und Bau im Fokus
Ein Unternehmen gilt in der Studie von „Allianz Trade“ als Großunternehmen, sobald es mindestens 50 Mio. € Jahresumsatz erreicht. 2025 hat Deutschland bei diesen Großinsolvenzen einen Negativrekord erreicht, denn 94 Großunternehmen rutschten in die Pleite. Besonders betroffen waren Kliniken, Auto und Bau. Das ist ein Plus von acht Prozent gegenüber 2024 und zugleich der höchste Stand seit Beginn der Auswertung im Jahr 2015.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/insolvenzen-von-grossunternehmen-2025-auf-rekordhoch-kliniken-auto-und-bau-im-fokus/
16.02.2026 Textildiscounter Kik schließt 50 Filialen – Hunderte weitere Standorte unter Beobachtung
Der Textildiscounter „Kik“ mit Sitz im nordrhein-westfälischen Bönen wird im ersten Quartal 2026 europaweit rund 50 Filialen schließen, davon 25 in Deutschland. Das bestätigte eine Unternehmenssprecherin gegenüber mehreren Medien. Gleichzeitig plane „Kik2 im selben Zeitraum neun Neueröffnungen, darunter eine in Deutschland. Als Gründe nannte das Unternehmen ein härter umkämpftes Marktumfeld, anhaltende Kaufzurückhaltung der Kunden sowie zeitweise gestörte Lieferketten.
Quelle: berliner-zeitung.de/news/textildiscounter-kik-schliesst-50-filialen-hunderte-weitere-standorte-unter-beobachtung-li.10019377
14.02.2026 Massiver Gewinneinbruch bei Mercedes-Benz – Sparkurs wird verschärft
Mercedes-Benz musste im vergangenen Jahr erneut einen massiven Gewinneinbruch hinnehmen. Auch die Margen gerieten deutlich unter Druck. Vor allem rückläufige Absatzzahlen sowie die zunehmende Konkurrenz aus China setzten den Stuttgarter Autobauer unter Zugzwang. Um der anhaltenden Konzernkrise entgegenzuwirken, plant Mercedes nun umfassende Einschnitte beim Personal.
Quelle: apollo-news.net/massiver-gewinneinbruch-bei-mercedes-benz-sparkurs-wird-verschaerft
12.02.2026 Erst Wurst, jetzt Brot: Ostdeutsche Bäckerei-Kette meldet Insolvenz an
Die „Halberstädter Bäcker und Konditoren GmbH“ hat Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Die 1963 als DDR-Betrieb gegründete Bäckereikette aus Sachsen-Anhalt kämpft mit hohen Energiekosten, zunehmender Bürokratie und fehlendem Personal. Nun bangen 120 Mitarbeiter um ihre Arbeitsplätze.
Quelle: berliner-zeitung.de/news/erst-wurst-jetzt-brot-ostdeutsche-baeckerei-kette-meldet-insolvenz-an-li.10018742
10.02.2026 Jobabbau in der Autoindustrie: Jede zweite Firma streicht Stellen
Zurzeit reduzieren 49% der Betriebe ihre Belegschaft in Deutschland. Im Ausland hingegen streichen nur 7% der Unternehmen Jobs. Bereits im vergangenen Jahr hatten knapp zwei Drittel der befragten Firmen Stellen in Deutschland abgebaut. Die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Autoindustrie ist laut Regierungsangaben inzwischen auf dem niedrigsten Stand seit 2011. 72% der vom 11.01.2026 bis 25.01.2026 befragten Unternehmen, ihre Investitionen in Deutschland zurückzufahren. 28% wollen sie ins Ausland verlegen, 25% verschieben Projekte und 19% streichen sie ganz.
Quelle: berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/autokrise-spitzt-sich-zu-jede-zweite-firma-baut-jobs-in-deutschland-ab-li.10018336 (Abo)
08.02.2026 Playmobil zieht Produktion aus Deutschland ab – 350 Jobs weg
Die „Horst-Brandstätter-Group“ stellt die Fertigung der „Playmobil“-Figuren im fränkischen Werk Dietenhofen ein. Damit endet die „Playmobil“-Produktion in Deutschland faktisch, wie die Gewerkschaft „IGBCE“ berichtet. Betroffen sind rund 350 Beschäftigte am Standort im Landkreis Ansbach. Gleichzeitig bleibt offen, wie ihre Zukunft konkret aussieht. Das Unternehmen will die Produktion bis Ende Juni auf ausländische Werke verteilen. Die Verlagerung soll in den kommenden Monaten umgesetzt werden.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/playmobil-zieht-produktion-aus-deutschland-ab-350-jobs-weg
05.02.2026 EU-Irrsinnspolitik: Investitionen “nahe null” – Europas Chemieindustrie kollabiert
Die Investitionen in die europäische Chemieindustrie stürzen regelrecht ab und auch bei den Kapazitätsstilllegungen gibt es besorgniserregende Zahlen. Laut der „Financial Times“ brachen die Investitionen im letzten Jahr um 80% ein, während die Kapazitätsschließungen in der EU seit 2022 um das Sechsfache gestiegen seien. Insgesamt verlor die Branche damit neun Prozent der Gesamtkapazität, wobei dies auch mit 20.000 abgebauten Stellen einherging.
Quelle: report24.news/eu-irrsinnspolitik-investitionen-nahe-null-europas-chemieindustrie-kollabiert
05.02.2026 Pforzheim vor Einschnitt – Witzenmann streicht 230 Jobs
Die „Witzenmann“-Gruppe, ein Hersteller von flexiblen Metallschläuchen, Kompensatoren und Leitungssystemen für Industrie- und Fahrzeuganwendungen, will in Pforzheim rund 230 Stellen abbauen. Dabei verhandelte die Geschäftsleitung des Unternehmens mit Gewerkschaft und Betriebsrat, weil Kündigungen die Ausnahme bleiben sollen. Zum Standortverbund gehören auch Kieselbronn und Remchingen, dort arbeiten derzeit 1.650 Mitarbeiter.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/pforzheim-vor-einschnitt-witzenmann-streicht-230-jobs
02.02.2026 Abschied vom Herzstück des Ostens: Europas einst größte Wurstfabrik schließt ihre Tore
Ende Februar wird die Produktion in Eberswalde endgültig eingestellt und im April werden die rund 500 Angestellten der Wurstfabrik entlassen. Damit verliert Eberswalde einen seiner größten Arbeitgeber. Nach Bekanntgabe der Schließung mussten die Angestellten der „EWN Wurstspezialitäten GmbH & Co. KG“ eine Unterlassungserklärung unterschreiben, in der es ihnen unter Androhung hoher Vertragsstrafen untersagt wird, Betriebsinterna nach außen weiterzugeben.
Quelle: berliner-zeitung.de/panorama/ostdeutschland-europas-einst-groesste-wurstfabrik-schliesst-ihre-tore-in-eberswalde-li.10016017
28.01.2026 Deindustrialisierung: Exodus deutscher Unternehmen: BMW, Henkel und ZF wandern nach Ungarn und Serbien aus
Während im sächsischen Zwickau und im baden-württembergischen Schwäbisch Gmünd die Lichter ausgehen, entstehen in Debrecen, Kecskemét und Novi Sad hochmoderne Fabriken. Deutsche Konzerne und Weltmarken verlagern massiv ihre Produktion nach Ungarn und Serbien– von Autoteilen bis Klebstoffen – angelockt von Löhnen, die bis zu 70% unter deutschem Niveau liegen, und einer Politik, die Investoren den roten Teppich ausrollt.
Quelle: berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/unternehmen-verlassen-deutschland-bmw-henkel-und-zf-wandern-nach-ungarn-und-serbien-aus-li.10016308
26.01.2026 Rofu Kinderland insolvent: 1.970 Jobs betroffen – 104 Filialen kämpfen um die Zukunft
Der Spielwarenhändler „ROFU-Kinderland“ hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Damit beginnt für 1.970 Beschäftigte eine kritische Phase. Gleichzeitig bleibt der Geschäftsbetrieb zunächst stabil, weil die Filialen geöffnet bleiben sollen. Auch der Insolvenzantrag markiert erst den Start der Sanierung, nicht das Ende. Für Kunden zählt zudem, dass der Onlineshop weiterläuft, während die Investorensuche bereits anläuft.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/rofu-kinderland-insolvent-1-970-jobs-betroffen-104-filialen-kaempfen-um-die-zukunft
25.01.2026 Grünheide im Kahlschlag – Tesla hat still und heimlich 1.700 Stellen abgebaut
In Grünheide hat Tesla nach Angaben des Handelsblatt bereits rund 1.700 Stellen abgebaut. Grundlage seien interne Dokumente, auf die sich die Zeitung beruft. Der Stellenabbau fällt in eine Phase, in der die Gigafactory stärker auf Kosten und Takt getrimmt wird.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/gruenheide-im-kahlschlag-tesla-hat-still-und-heimlich-1-700-stellen-abgebaut
25.01.2026 Hier wurde am Grundgesetz gearbeitet: Berühmter Gasthof ist nach 270 Jahren pleite
Im „Schaumburger Hof“ wurde schon am Grundgesetz gearbeitet – momentan sind die Türen des Gasthofs geschlossen: Das Bonner Traditionslokal, das bereits 1755 gegründet wurde, ist pleite. Zunächst waren es die Folgen der Corona-Zeit, aber auch die hohen Energiekosten und steigenden Mindestlöhne setzten dem einst blühenden Gasthaus stark zu. Im Januar wurde dann das Insolvenzverfahren eröffnet – über 270 Jahre nach der Gründung
Quelle: apollo-news.net/hier-wurde-am-grundgesetz-gearbeitet-berhmter-gasthof-ist-nach-270-jahren-pleite
24.01.2026 SenerTec verlagert Produktion von Blockheizkraftwerken ins Ausland
Der Hersteller „SenerTec“ will die Produktion von Blockheizkraftwerke in Schweinfurt Anfang des Jahres einstellen und ins Ausland verlagern. Die niederländische Konzernmutter „BDR Thermea“ hat die Schließung der Fertigung angekündigt, jedoch soll der Service in Schweinfurt weiterarbeiten. Damit rückt der Standort Schweinfurt in eine neue Rolle, während für viele Beschäftigte die Zukunft ihrer Arbeitsplätze offen bleibt.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/senertec-verlagert-produktion-von-blockheizkraftwerken-ins-ausland
21.01.2026 Melitta: Seit 1799 in Produktion: Kaffeefilter-Weltmarktführer muss Papierfabrik dichtmachen
Die Papierfabrik der „Melitta“-Gruppe in Neu Kaliß, Mecklenburg-Vorpommern, wird zum 31.03.2026 geschlossen. In dem Werk wurden nach Angaben der Unternehmensgruppe vor allem Spezialpapiere hergestellt, darunter Tapetenvliese, Kaffeefilterpapier sowie Bier- und Tassendeckchen, Krepppapiere für den Dentalbereich und Großbäckereien sowie sogenannte Verdunsterpapiere. Ursachen für die Fabrikschließung sind Medienberichten zufolge eine seit Jahren angespannte Geschäftslage. Im Rahmen der Schließung werden nun insgesamt 115 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz verlieren.
Quelle: apollo-news.net/seit-1799-in-produktion-kaffeefilter-weltmarktfuehrer-muss-papierfabrik-dicht-machen
20.01.2026 Hotelgruppe REVO ist insolvent: 125 Standorte stehen vor dem Aus
Die „REVO Hospitality Group“ hat beim Amtsgericht Charlottenburg für 140 Gesellschaften ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Betroffen sind etwa 125 Hotelbetriebe in Deutschland und Österreich sowie zentrale Verwaltungs- und Holdingstrukturen.
Quelle: apollo-news.net/125-standorte-stehen-vor-dem-aus-die-groe-hotelgruppe-revo-ist-insolvent
20.01-2026 MAN streicht 600 Stellen in Salzgitter – und verlagert Zukunftsinvestitionen nach Osteuropa
„MAN“ ordnet die Produktion neu und streicht 600 Jobs in Salzgitter. Gleichzeitig koppelt MAN die geplanten Investitionen an ein striktes Kostenprogramm, damit die Werke in Deutschland bis 2030 modernisiert werden. Entscheidend sind dabei auch die Beschäftigungssicherung, der Fokus auf Elektromobilität und die zunehmende Verlagerung von Zukunftsthemen nach Osteuropa. Zudem spielt die Kostensenkung eine zentrale Rolle, weil der Konzern damit die nächste Fahrzeuggeneration finanziell absichern will.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/man-streicht-600-stellen-in-salzgitter-und-verlagert-zukunftsinvestitionen-nach-osteuropa
15.01.2026 Reiche-Papier enthüllt wahres Ausmaß der Chemie-Krise
Dem Reiche-Papier zufolge sank der Umsatz der Branche 2024 auf rund 222 Mrd. €, nach etwa 261 Mrd. € im Jahr 2022. Für 2025 wird ein weiterer Rückgang um rund 3,5% erwartet. Die Anlagen laufen deutlich unter Normalniveau: 2025 lag die Auslastung unter 75%, im dritten Quartal sogar nur bei 70%. Für eine rentable Produktion wären über 80% nötig. „Damit liegt die Branche seit fast fünf Jahren deutlich unter diesem Basiswert für eine rentable Produktion“, heißt es im Papier. Erste Anlagen wurden stillgelegt.
Quelle: bild.de/politik/inland/firmen-in-not-reiche-papier-enthuellt-wahres-ausmass-der-chemie-krise-69679064e954401861ee03e8
– gefunden bei Journalistenwatch.com
12.01.2026 DAX-Konzerne im Abwärtsstrudel – Deutschland wird zum Verlustgeschäft
DAX-Konzerne schreiben in Deutschland immer häufiger rote Zahlen. Laut „EY“ machen 23 der DAX-40-Konzerne an ihren deutschen Standorten seit mehr als einem Jahr Verluste, während die Unternehmen im Ausland weiter Gewinne erzielen. Der Standort Deutschland wird damit zum Kostenfaktor. Die Industrieproduktion schwächelt. Die ausufernde Bürokratie kostet Tempo. Forschung und Entwicklung wird immer teurer.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/dax-konzerne-im-abwaertsstrudel-deutschland-wird-zum-verlustgeschaeft
10.01.2026 Rekordeinnahmen durch CO₂-Zertifikate – Staat entzieht 2025 der Wirtschaft 21,4 Milliarden Euro
CO₂-Zertifikate spülen 2025 zwar 21,4 Mrd. € in die Staatskasse, doch das Geld entsteht aus höheren Kosten in der Wirtschaft. Unternehmen finanzieren diese Summe über Energie, Prozesse und Preise. Verbraucher tragen sie über Heizen, Tanken und Warenkörbe mit. Damit sinkt Spielraum für Investitionen und Konsum weiter. Was als Erfolg verkauft wird ist in Wahrheit ein weiterer Grund für die Abwanderung deutscher Unternehmer.
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/rekordeinnahmen-durch-co2-zertifikate-staat-entzieht-2025-der-wirtschaft-214-milliarden-euro
08.01.2026 RTL baut 600 Stellen ab: Vor allem die Nachrichtensparte ist betroffen
Die „RTL“-Verantwortlichen begründeten diesen Schritt mit einem starken Rückgang des Werbegeschäftes, einem „herausfordernden Marktumfeld“ und dem „sich rasant wandelnden Mediennutzungsverhalten“.
Quelle: berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/tv-medien/rtl-baut-600-stellen-ab-vor-allem-die-nachrichtensparte-ist-betroffen-li.10013152
08.01.2026 Zalando schließt Standort Erfurt mit 2700 Beschäftigen
Aktuell würden die Beschäftigten über die Pläne informiert. Grund ist nach Unternehmensangaben eine Neuausrichtung des konzerneigenen europaweiten Logistiknetzwerks nach der Übernahme des Online-Modehändlers „About You“ im vergangenen Jahr.
Quelle: cash.ch/news/zalando-schliesst-standort-erfurt-mit-2700-beschaftigen-896793
01.01.2026 Spätfolge der Corona-Maßnahmen: Höchstes Möbelhaus Deutschlands schließt
Mit „Möbel Hübner“ schließt erneut ein Urgestein des deutschen Einzelhandels mit Möbeln auf 14 Etagen nach 117 Jahren seine Tore. Vor allem die Folgen der Corona-Maßnahmen sowie die hohen Energiekosten hatten das Unternehmen wirtschaftlich belastet. 115 Mitarbeiter sind betroffen.
Quelle: apollo-news.net/sptfolge-der-corona-manahmen-hchstes-mbelhaus-deutschlands-schliet