05.03.2026 Deutsche verlieren an Kaufkraft und Wohlstand – Einkommen steigen deutlich langsamer als Inflation
Die Schere zwischen Einkommen und Lebenshaltungskosten hat sich in Deutschland seit Beginn der Corona-Pandemie erheblich geöffnet.
Wie die Katholische Nachrichten-Agentur unter Berufung auf Zahlen des „Statistischen Bundesamts“ berichtet, stiegen die Verbraucherpreise im Zeitraum von 2020 bis 2025 um 21,8%. Die Einkommen legten im selben Zeitraum jedoch nur um gut 11% zu – also etwa halb so stark.
Das bedeutet konkret: Für viele Beschäftigte in Deutschland reicht das Gehalt heute spürbar weniger weit als noch vor fünf Jahren.
Wer ein durchschnittliches Einkommen bezieht, kann sich mit dem gleichen Lohn deutlich weniger leisten als zu Beginn der Pandemie.
Die Differenz von rund zehn Prozentpunkten zwischen Preisentwicklung und Einkommenszuwachs entspricht einem realen Kaufkraftverlust, der sich im Alltag bei Lebensmitteln, Mieten, Energie und anderen Ausgaben bemerkbar macht.
Quelle: berliner-zeitung.de/news/deutsche-verlieren-an-kaufkraft-und-wohlstand-einkommen-steigen-deutlich-langsamer-als-inflation-li.10022672
Durch die Kriege, die Trump permanent anzettelt, wird das unter Garantie nicht besser.
Ich kann jedem nur raten, sich mit haltbaren Lebensmitteln einzudecken. Selbst wenig ist besser als gar nichts.
Parallel werden wir dann auch noch von den Öl-Konzernen und den Politkern abgezockt.
05.03.2026 „Politik lässt sich einschüchtern“: Ölkonzerne zocken Autofahrer ab
Während hierzulande die Benzin- und Dieselpreise innerhalb weniger Tage um gut 30 Cent pro Liter gestiegen sind, haben sie sich in Polen und Frankreich kaum verändert.
Nach Recherchen der „Berliner Zeitung“ pendeln die Preise in Warschau wie letzte Woche um die 1,25 €Euro pro Liter. In Frankreich – beispielsweise in Dijon oder Bordeaux – kostete der Liter Benzin und Diesel letzten Monat im Durchschnitt 1,82 € – und aktuell ebenfalls um die 1,80 €.
Der Iran-Krieg und die gesperrte Straße von Hormus sollen also nur den deutschen Treibstoffmarkt treffen? Die Begründung der Marktexperten war, dass sich ein Anstieg des Rohölpreises sofort auf den Benzinpreis niederschlägt.
Von der Mineralölwirtschaft wird das so erklärt, dass die Tankstellen die höheren Preise und die dadurch entstehenden höheren Einnahmen im Voraus kassieren, um später das teurere Benzin aus der Raffinerie zu beziehen, wenn die Lager sich leeren.
Diese Logik – billig einkaufen und dann superteuer verkaufen – gilt aber scheinbar bei den drei großen mitteleuropäischen Ländern nur für Deutschland.
Im Gegensatz zu Deutschland arbeiten die Regierungen Frankreichs und Polens laufend daran, dass die Energiekosten für Verbraucher nicht allzu krass in die Höhe schießen.
Quelle: berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/politik-laesst-sich-einschuechtern-oelkonzerne-zocken-autofahrer-ab-li.10022371 (Abo)
Die Politik lässt sich nicht „einschüchtern“. Deutschen Politikern sind die Bürger schaiszegal. Denn jede Erhöhung der Benzin- und Dieselpreise bedeutet auch Mehreinnahmen an Steuern.
Und wenn es um Steuern geht, dann können die Grenzen plötzlich kontrolliert werden.
07.03.2026 Zoll kontrolliert Tank-Touristen an Grenzübergängen
Wegen deutlich gestiegener Spritpreise in Deutschland kontrolliert der Zoll verstärkt an den Grenzen zu Polen und Tschechien. Im Fokus stehen sogenannte Tank-Touristen, die im Ausland günstiger tanken und Kraftstoff nach Deutschland bringen.
Quelle: welt.de/vermischtes/article69abe97c10f264d559776f38/hohe-spritpreise-zoll-kontrolliert-tank-touristen-an-grenzuebergaengen.html
Alle Beschimpfungen sind – wie immer –
#JustMy2Cent