20.01.2026 Islamistische Moschee wurde geschlossen: Muslime beten nun unter Duldung der Stadt Frankfurt auf der Straße
2024 wurde die Imam-Ali-Moschee in Frankfurt wegen Islamismus geschlossen. Seit Monaten beten deshalb Dutzende Muslime freitags vor ihr in einem Zelt auf der Straße, die so blockiert wird. Jetzt hat sich ein Bürgerprotest dagegen formiert.
Quelle: https://apollo-news.net/islamistische-moschee-wurde-geschlossen-muslime-beten-nun-unter-duldung-der-stadt-frankfurt-auf-der-strae/
Bei der Frankfurter Rundschau liest sich das anders.
16.01.2026 Bürgerprotest gegen Gebete vor Moschee
In dem Zelt mit durchsichtigen Wänden knien etwa 60 Personen auf Gebetsteppichen für das gestrige Freitagsgebet. Vor ihnen steht Imam Mokhber und predigt, seine Worte werden über Lautsprecher nach draußen übertragen. Er spricht zum Teil auf Deutsch.
Das Zelt ist auf der Eschborner Landstraße in Rödelheim aufgebaut, auf einer Fahrbahnhälfte direkt vor der Imam-Ali-Moschee.
Gegenüber auf dem Bürgersteig steht eine Handvoll Protestierender von der Bürgerinitiative (BI), die sich am 01.01.2026 gegründet hat, um gegen das öffentliche Beten an dieser Stelle zu protestieren.
Denn die Moschee ist seit Juli 2024 geschlossen, eine Folge des Verbots des „Islamischen Zentrums Hamburg“ (IZH) durch das Bundesinnenministerium.
Die CDU Rödelheim, Hausen, Industriehof, die die Proteste unterstützt, setzt einen etwas anderen Schwerpunkt. Ihre Vorsitzende Claudia Wolff war nicht vor Ort, sie sagt später am Telefon: „Wir sind nicht gegen die Menschen, die dort beten, die üben ihr Recht aus.“
Es gibt ein Recht auf Religionsfreiheit, aber wohl kaum das Recht, auf der Straße zu beten. Es sei denn, ich habe irgendwas verpasst.
Klingt aber politisch korrekter als „Wir sind nicht gegen die Menschen, die dort für die Wiedereröffnung einer islamistischen Moschee demonstrieren, die üben ihr Recht aus.
Aber man kritisiere die Stadt, die die Verkehrsbehinderungen zulasse und dass „der extremistische Verein dort überhaupt protestieren darf“.
Das Ordnungsamt indes verweist darauf, dass nicht der verbotene Verein, sondern eine Privatperson die Versammlungen anmelde. „Daher dürfen die Versammlungen wöchentlich stattfinden.“
Quelle: fr.de/frankfurt/buergerprotest-gegen-gebete-vor-moschee-in-frankfurt-94126730.html
Das mit den Freitagsdemonstrationen kennen wir ja von „Fridays for Future“ und den Klimaklebern; nur das die inzwischen aufgegeben haben.
In Frankfurt-Rödelheim dagegen dürfte kein Ende abzusehen sein – bis die ihren Willen kriegen.
#JustMy2Cent