Neues aus „UnsereDemokratie™“

– Teil 25

13.05.2026 Anti-AfD-Bus besucht Schulen: Weidel-Figur in Gefängniszelle gibt bei „Verhör“ KI-generierte Antworten
 
Der „Adenauer SRP+“-Bus des „Zentrums für politische Schönheit“, der gegen die AfD Stimmung machen soll, wird bald zahlreiche Schulen in ganz Deutschland besuchen.
 
Hauptteil der Aktion ist eine Figur von Alice Weidel, die in einer Gefängniszelle sitzt und KI-generierte Antworten auf Schülerfragen gibt.
 
Der Journalist „Der Straßenfuchs“ sagte zum Einstieg: „Hallo Frau Weidel, wir sind von der Kreiszeitung.“
 
Daraufhin antwortete die Figur: „Interessante Frage. Da muss ich erstmal meine braunen Gedanken ordnen.“
 
Neben der Gefängniszelle gibt es ein Schild mit der Aufschrift: „„Hei(l) Alice. Verhöre die Gefangene 18/088 zu ihrer braunen faschistoiden Gesinnung und zu ihren Umsturzplänen gegen unsere liberal-demokratische Grundordnung.“
 
Schüler werden aufgefordert, die Weidel-Figur zu „verhören“ und Fluchtversuche zu verhindern.
 
Der „WDR“ lobte in einem Beitrag in der Sendung Lokalzeit Dortmund am 11.05.2026 die Aktion.
 
Eine Lehrerin, die mit ihrer fünften Klasse den Bus besuchte, sagte laut der Kreiszeitung: „Ich bin begeistert von dem vielfältigen Angebot und der kindgerechten Gestaltung, politische Inhalte zu vermitteln.“
 
Das linksradikale „Zentrum für politische Schönheit“ will noch den ganzen Sommer über Schulen in Deutschland besuchen.
 
Laut dem WDR haben sich über 800 Schulen darum beworben, dass der umgebaute Bus vorbeikommt.

 
Quelle: apollo-news.net/anti-afd-bus-besucht-schulen-weidel-figur-in-gefngniszelle-gibt-bei-verhr-ki-generierte-antworten
 

Und jetzt alle im Chor: Eine politische Einflussnahme auf Kinder und Jugendliche gibt es nicht!
 
Wie ich immer in Gesprächen sage (dogmatische Diskussionen blocke ich inzwischen von vornherein ab):
 
Selbst wenn die AfD mit absoluter Mehrheit gewinnt, gibt es genügend Leute in Politik, Medien und Gesellschaft, die mit Schaum vor dem Mund alles daran setzen werden, diese zum Scheitern zu bringen.
 
Bezeichnend sind solche Aussagen:

 

NDR Info zufolge sei es zunächst für Angehörige und vor allem für Eltern notwendig, „Kontakt zu halten“. Zudem sollte man „eine Diskussion auf Augenhöhe führen, denn Fakten kommen selten gegen eine feste Überzeugung an“. Klar sei jedoch auch, dass „klare Grenzen gesetzt werden“ müssten.
Quelle: apollo-news.net/ndr-erklrt-angeblich-zunehmendes-verschwrungsdenken-mit-der-klimakrise

 

Laut Duden ist eine Diskussion ein Meinungsaustausch. Das Kind geht also mit seiner Meinung ins elterliche Wohnzimmer und kommt mit deren Meinung wieder raus – oder wie soll man sich das vorstellen? Denn laut WDR nutzen Fakten ja so gut wie nichts.
 
Und wenn alles nichts hilft, haut man mit der Faust auf den Tisch und brüllt: „Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst …“?
 
Wie sagte Leia Organa schon zu Moff Tarkin:
 
„The more you tighten your grip, Tarkin, the more star systems will slip through your fingers.“
 
Die erste Quittung dürfte im Herbst bei den Landtagswahlen ausgestellt werden. Denn Politik, Medien und Teile der Gesellschaft haben immer noch nicht begriffen, dass sich nicht alle Jugendlichen indoktrinieren lassen. Die wählen dann unter Umständen tatsächlich nur aus Protest AfD.
 
#JustMy2Cent

 

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