30 Jul 2017
 

Man kann heute ohne Übertreibung über einen Krieg in Europa sprechen. Die Schlachtformationen, die auf beiden Seiten auftreten, sind uns allen gut bekannt: auf der einen Seite, und das ist meine Seite, steht Freiheit, Demokratie, traditionelle Familie und das gewöhnliche, in der Geschichte bewährte, menschliche Benehmen, Souveränität der europäischen Nationalstaaten, Patriotismus, Auslandsreisen und Auslandsaufenthalte statt Migration. Diese Seite ist relativ still, friedlich, höflich und zur Diskussion bereit.
Auf der anderen steht politische Korrektheit, Multikulturalismus und Humanrightismus, Feminismus, Genderismus und die Aggressivität des Homosexualismus, Massenmigration, Frau Merkel, die Herren Juncker und Schulz, nicht freiwillige und nicht spontane Unifizierung, Zentralisierung, Harmonisierung und Standardisierung Europas, Kontinentalismus, und der Kulturmarxismus der Frankfurter Schule. Diese Seite ist arrogant, aggressiv und monologisch. Leider hat sie lautere Sprachrohre und stärkere Artillerie zur Verfügung.

(Václav Klaus, ehemaliger Präsident der Tschechischen Republik)

 

 Veröffentlicht von am 30.7.2017  Kennzeichnung:
25 Jun 2017
 

„Deshalb müssen wir aber auch immer wieder fragen: Wo hört Toleranz auf und wo fängt Beliebigkeit an? Ein Beispiel: Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.“

Angela Merkel auf dem 17. Parteitag der CDU 2003 in Leipzig

Quelle: http://www.zeit.de/reden/deutsche_innenpolitik/200349_merkelcduparteitag

15 Apr 2017
 

„Das Recht zu sagen und zu drucken, was wir denken, ist eines jeden freien Menschen Recht,
welches man ihm nicht nehmen könnte, ohne die widerwärtigste Tyrannei auszuüben.
Dieses Vorrecht kommt uns von Grund auf zu; und es wäre abscheulich, dass jene,
bei denen die Souveränität liegt, ihre Meinung nicht schriftlich sagen dürften.“

21 Jan 2017
 

In meiner Jugend in West-Deutschland empfand ich staatliche Einmischung als rechts und autoritär und ganz fraglos männlich. Sie bedrohte zumindest potentiell die Demokratie. Heute sind staatliche Übergriffe meist grün, links und feministisch, und mindestens ebenso gefährlich. Der Nanny-Staat ist viel zu oft grün. Und links. Und weiblich.
(Hans-Peter Dietz)

Quelle:
http://www.achgut.com/artikel/der_nanny_staat_ist_gruen._und_links._und_weiblich

 Veröffentlicht von am 21.1.2017  Kennzeichnung:
16 Jan 2017
 

Wir sind die Regierungspartei. Wir müssen wollen, dass Angela Merkel auch nach der nächsten Wahl Bundeskanzlerin bleibt. Und da müssen wir den Leuten sagen, was wir mit unserem Land vorhaben, was wir machen wollen und da muss ich mich nicht abwehrend mit anderen unterhalten, sondern ich sage den Menschen: Das ist unser Programm und dafür bitten wir um Unterstützung.

(Volker Kauder in „Hart aber fair“ am 16.01.2017)